Abenteuer Glamping statt Camping

Abenteuer Glamping statt Camping

Unser Abenteuer in der nicht ganz so wilden Münchner Wildnis begann mit einem logistischen Inferno. Schuld daran war Sixt. Wochenlang hatten Markus und ich alle Einzelheiten unseres ersten Bloggertreffens geplant. Das Motto: »SWEET SNAILS No. 1 – Glamping statt Camping«. Logisch, dass wir dafür eine Menge Viktualien und natürlich auch besonders schöne Goodies für die teilnehmenden Blogger organisieren wollten. Das hat wunderbar geklappt. Ebenso logisch, dass wir für die Beförderung all dieser Waren einen großen Transporter gemietet haben. Was dank eines bei Sixt arbeitenden Troglodyten beinah gewaltig in die Hose gegangen wäre. Dieser Höhlenmensch hat nämlich unseren Mietwagen storniert. Per E-Mail. Ohne Erklärung oder uns einen Ersatz anzubieten. Warum? Keine Ahnung! Das konnte oder wollte uns in der Sixt-Zentrale zunächst niemand erklären. Sehr professionell, gell? Hrmpf!

Da saßen wir nun – die inzwischen in München eingetroffene → Anna, → Markus und → ich – wie die sprichwörtlich begossenen Pudel vor gewaltigen Gepäckbergen. Annas Anruf in der Zentrale brachte uns nicht weiter: Herr B. behandelte unser Anliegen weder höflich noch hilfreich. Der ganze Bua a Depp! Hätten wir unsere Sachen mit Annas Wagen transportieren müssen, wären zig Fahrten nötig gewesen. Ich ließ der eingebayerten Grantlerin in mir freien Lauf: »Glei klatscht’s! Und zwar koan Applaus.« Mit diesen Worten griff ich zum Telefon und rief selbst noch einmal in der Zentrale von Sixt an. Und siehe da, ich hatte Glück! Ich erwischte keinen Kletznsepp, sondern einen sehr höflichen Menschen, der sich alle Mühe gab, mein aufgeregtes Gemüt zu beruhigen. Wir erfuhren schließlich, dass der reservierte Wagen ausgefallen war. Do legst di nieda!

 

Lo|gis|tik = Gesamtheit aller Aktivitäten eines Barcamp-Organisators, welche die Beschaffung, die Lagerung und den Transport von Viktualien und Goodie-Koffern sowie die Anreise von Bloggern, also den gesamten Fluss von Material, Menschen, Energie und Produkten betreffen.

 

So a Packerl Watschn is glei aufgerissen …

Warum man uns über dieses Paradebeispiel für galoppierende Inkompetenz der laut eigenen Aussage »Nr. 1 der Autovermieter in Deutschland« nicht telefonisch informiert oder uns einen Ersatzwagen besorgt hat, konnte sich Herr E. am anderen Ende der Leitung ebenso wenig erklären wie wir. Ich teilte ihm unmissverständlich mit, dass mir dies letztendlich auch schnurzpiepegal sei und ich darauf bestehen müsse, dass wir einen Ersatz bekommen. Umgehend. Herr E. legte sich dann auch mächtig ins Zeug.

Dennoch schien es gefühlte Ewigkeiten später zu sein, als Herr E. nach einem Telefonmarathon endlich einen Wagen für uns in Grünwald aufspürte. Wer München kennt und weiß, dass wir am westlichen Stadtrand wohnen, kann sich mein Entzücken vorstellen … Nichtsdestotrotz sausten Anna und Markus sofort los, um den Transporter zu holen. Insgesamt hat uns die Nummer rund 120 Extrakilometer samt Kraftstoff, eine horrende Telefonrechnung sowie eine absurde Kaution und überdies eine Menge Zeit und Nerven gekostet. Das letzte Wort in der Angelegenheit ist daher noch nicht gesprochen, liebe Sixt GmbH & Co. Autovermietung KG.

 

Nach und nach füllte sich unser Transporter mit Campingausrüstung und Co.

Nach und nach füllte sich unser Transporter mit Campingausrüstung und Co.

 

Niemand »transportert« so schön wie Anna

Niemand »transportert« so schön wie Anna

 

Zeltaufbau für Eilige …

Irgendwann waren dann auch Anna und Markus mit dem Transporter zurück, sodass wir mit dem Einladen beginnen konnten. Dabei musste ich mich immer wieder behutsam daran erinnern, dass das Schleppen von schwerem Gepäck zu 90 Prozent Kopfsache ist. Der Rest ist mental … Zwischendurch trafen verspätete Päckchen ein, was ein gewisses Chaos in unser System brachte. Doch schließlich war auch das geschafft! Anna und ich brausten gen Thalkirchen, zum gleichnamigen Campingplatz. Markus mussten wir zurücklassen, er sollte später nachkommen. Unterwegs gab plötzlich Annas Navi fast den Geist auf, sodass wir es gerade noch so schafften, den idyllisch an der Isar gelegenen Campingplatz zu erreichen.

Glücklich dort angekommen, meldeten wir uns an der Rezeption an, erhielten unsere Standplatznummer und durften auf der grünen Wiese den Transporter wieder entladen. Leicht gesagt. Nicht leicht getan. Denn scheinbar hatte unser Gepäck während der Fahrt an Gewicht zugelegt. Inzwischen waren außerdem Regenwolken am Himmel aufgezogen und blickten bedrohlich auf unser Treiben. Eile war geboten! Wir beschlossen, anders als geplant, zunächst das FOLLDAL 4 AIR-RISE und nicht das → SKALAND 5 von → skandika aufzubauen und alles Empfindliche darin zu verstauen. Die richtige Entscheidung, denn das FOLLDAL 4 AIR-RISE war blitzschnell aufgestellt und bot nicht nur Platz für unser Gepäck, sondern auch für die gesamte Campingausrüstung und unsere Goodie-Koffer.

Nachdem wir das Zelt aufgebaut hatten, stellten wir unsere Karpfensessel auf den Rasen und genossen erst einmal ein Flascherl → floraPOWER Mate. Der leckere Urban Drink brachte uns im Nu wieder auf die Beine. Anschließend machte Anna sich erneut auf den Weg und brachte den Transporter zurück, während ich Stück für Stück unser Zelt einrichtete und die Getränkekisten hinter dem Zelt stapelte. Uff! Dann war ich allein mit meinen Gedanken und mir. Gerade, als ich eine der beiden Picknickdecken von → Salcar auf dem Rasen ausgebreitet hatte und gemütlich darauf herumlümmeln wollte, begann es zu regnen. Erst ganz sanft, fast unmerklich. Doch dann wurde aus dem sommerlichen Nieselregen schnell etwas, was ich als sintflutartige Sturzbäche in Erinnerung habe. Quietschend flüchtete ich ins Innere des Zeltes und wartete auf Anna.

 

Anna zeigte sich beim Aufbau des FOLLDAL 4 AIR-RISE gewohnt geschickt

Anna zeigte sich beim Aufbau des FOLLDAL 4 AIR-RISE gewohnt geschickt

 

Geschafft - fast das gesamte Equipment steht im Zelt

Geschafft – fast das gesamte Equipment steht im Zelt

 

Jetzt erst einmal die Füße hochlegen!

Jetzt erst einmal die Füße hochlegen!

 

Ein Shelter, das keinen Schutz bieten will …

Ich wartete und wartete. Und wartete weiter … Regen wechselte sich ab mit Sonnenschein, Sonnenschein mit Regen. Die arme Anna musste sich währenddessen abermals mit der »Freundlichkeit« eines Sixt-Mitarbeiters herumschlagen, der ihr doch glatt unterstellte, einen Kratzer in den Transporter gefahren zu haben. Als ob! Wir haben uns das Vehikel zu dritt sorgsam angesehen und der Kratzer war bereits bei der Übergabe des Wagens vorhanden. »Drive with the best«? Dass ich nicht lache!

Nach diesen Erfahrungen kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, einen Mietwagen akribisch von allen Seiten zu fotografieren, um solche Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Schließlich schaffte Anna es, den Klauen dieses Kniabieslers zu entfliehen, bei Markus noch einige Dinge abzuholen und zu mir zu stoßen. Endlich! Zeit, für ein erstes Flascherl Craft Beer von der → Munich Brew Mafia. Ein süffiges Stöffchen! Leider trieb uns der Regen immer wieder ins Zeltinnere. Wolkenbrüche und Sturzregen können erfahrene Camper wie Anna und mich jedoch nicht erschüttern. Wir machten das Beste aus der Situation und amüsierten uns prächtig.

Seit unserem letzten Zusammentreffen im Mai ist eine Menge geschehen und so gab es naturgemäß viel zu erzählen. Von Angesicht zu Angesicht ist das immer viel schöner als am Telefon. Das abendliche Kochen der Street-Food-Gerichte der → Küchenbrüder gestaltete sich im Regen allerdings als ebenso unmöglich wie das Grillen der von Markus eigens geangelten Seeforelle oder der Veggie-Würstel von → Grillido. Ein Shelter musste her! Nur gut, dass wir das EVENT SHELTER ASCOT dabei hatten, um stilvoll dem Wetter zu trotzen.

Das dachten wir zumindest … Zu blöd nur, dass sich das Shelter nicht aufbauen lassen wollte. Oder mit anderen Worten: Es erwies sich als ausgesprochen bockig. Anna und ich haben in unseren Leben bestimmt schon an die 1 000 Zelte, Pavillons und Shelter der verschiedensten Bauart aufgestellt. Am EVENT SHELTER ASCOT sind wir kläglich gescheitert. Das Stahlgestänge bog sich und brach – und das gleich an mehreren Stellen. Kreizkruzefix, mileckstamarsch, du Pfannakuacha, du windiga!

 

Nach dem Shelter-Frust gab es erst einmal einen »Schwarzen Abt« aus der Klosterbrauerei Neuzelle

Nach dem Shelter-Frust gab es erst einmal einen »Schwarzen Abt« aus der Klosterbrauerei Neuzelle

 

Eine Nacht wie im Mädchenpensionat …

Glücklicherweise hatten wir genug anderen Proviant dabei, um uns ein alternatives Abendmahl zuzubereiten. Den Rest des Abends und einen Großteil der Nacht verbrachten wir in fröhlicher Stimmung und lauschten dem Prasseln der Regentropfen auf unserem Zeltdach. Vorstellen kannst du dir das in etwa wie eine geheime Mitternachtsparty von »Hanni und Nanni« im Mädcheninternat Lindenhof. Nur ohne Sardinenbüchsen und Kondensmilch. Kicher … Dafür aber mit jeder Menge Leckereien unserer Kooperationspartner. Apropos, du bist sicher neugierig, wer sich um unser leibliches Wohl gekümmert hat, oder? Dann will ich dich nicht länger auf die Folter spannen. Großzügig mit Speis und Trank versorgt haben uns:

 

 

Wen habe ich denn da beim morgendlichen Rumlümmeln ertappt?

Wen habe ich denn da beim morgendlichen Rumlümmeln ertappt?

 

Zeltaufbau für Fortgeschrittene …

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker viel zu früh für unseren Geschmack. Schade, dass wir keine Chance hatten, den Schlafsack wieder über den Kopf zu ziehen! Denn Anna musste am selben Tag noch für ein paar Stunden nach Berlin fliegen, Markus war weiterhin terminlich verhindert und allein hätte ich das SKALAND 5 nie aufgebaut bekommen. Schon gar nicht im Regen, der sich über uns ergoss wie eine vom Wahnsinn befallene Dusche. Wir waren ohnehin nur zu zweit. Das genügt normalerweise auch, um das Zelt aufzubauen. Im strömenden Regen hingegen entpuppte sich das Ganze als irrwitzige Nummer, bei der Anna und ich uns etliche blaue Flecken und Blessuren zuzogen. Exakt 65 Minuten haben wir gebraucht, bis das Zelt stand. Bei gutem Wetter reichen rund 20 Minuten. Hüstel …

Geholfen hat uns der Gedanke an eine heiße Dusche, trockene Klamotten und den vor der Aktion aufgesetzten Kaffee. Nach dem Kaffee, einem Apfel und einem → MinusL Milch-Snack waren wir bereit, uns dem Tag zu stellen. Anna düste Richtung Flughafen, während ich versuchte, → das in der Nacht eingedrungene Wasser aus unserem Vorzelt zu entfernen. Im Anschluss war ich eine ganze Weile damit beschäftigt, unsere Viktualien und Goodie-Koffer aus unserem Zelt ins SKALAND 5 zu bugsieren – Frühsport mal anders!

Später am Vormittag nutzte ich eine der seltenen Regenpausen, um zum Waschraum zu huschen und mich für → Heike, → Katrin K. und → Perdita aufzuhübschen. Auf → Katrin G. und → Leane mussten wir leider verzichten, sodass wir sie kurzerhand zu Fernbloggern ernannten. Wir haben die beiden schmerzlich vermisst, aber vielleicht klappt es ja ein andermal! Lustigerweise war es dann übrigens Perdita, die mich im Waschraum aufstöberte, just, als ich diesen gerade frisch aufgebrezelt verlassen wollte. Wir fielen uns in die Arme und feierten ausgelassen unser Wiedersehen. Als rund zwei Stunden später Heike und Katrin K. eintrafen, waren wir schon in bester Stimmung und machten dem regnerischen Wetter eine lange Nase.

 

Während #missberlin schon liegt ...

Während #missberlin schon liegt …*

 

... und #missmunich noch putzt ...

… und #missmunich noch putzt …*

 

muss #missschifferstadt erst einmal ihr Luftsofa zurechttanzen

… muss #missschifferstadt erst einmal ihr Luftsofa zurechttanzen

 

Mutige Camper: #missschifferstadt und #missberlin

Mutige Camper: #missschifferstadt und #missberlin

 

Gut gegessen haben wir natürlich auch, gell, Perdi?

Gut gegessen haben wir natürlich auch, gell, Perdi?

 

Regen bringt nicht immer Segen …

Eigentlich hatten Markus und ich gehofft, den Teilnehmern unseres Bloggertreffens »SWEET SNAILS No. 1 – Glamping statt Camping« zu zeigen, wie wundervoll das Abenteuer Camping sein kann. Und dass drei Tage auf dem Campingplatz mindestens ebenso viel Vergnügen bereiten wie der Aufenthalt in einem Hotel der Luxuskategorie. Das hat nicht ganz geklappt, da die Wetterfee am Freitag nicht mitspielen wollte. Weiß der Himmel, was sich die Gute dabei gedacht hat! Aber wer weiß schon, was Feen denken?

Den Freitag haben wir überwiegend verbummelt (Neudeutsch: chillaxt) und uns am frühen Abend sehr über den Besuch von Dany gefreut, die uns nicht nur die aktuellsten Isoliergefäßschmuckstücke von → Thermos mitgebracht hat, sondern auch viel Wissenswertes über die Produkte zu erzählen wusste. Wir werden die neuen Errungenschaften in Ehren halten! Am Abend stieß auch Anna nach einem für sie harten Tag wieder zu uns. Somit war unsere lustige Truppe vom Berliner kuk-Treffen → »Zwischen Spree und Späti« komplett. Markus wäre der perfekte Hahn in Korb gewesen, aber was nicht hat sollen sein, sollte eben nicht sein.

 

Flirten mit Wildgans Edgar

Flirten mit Wildgans Edgar*

 

Sonnenverbranntes Herumtollen auf dem Kolter

Sonnenverbranntes Herumtollen auf dem Kolter*

 

Grillen im Grünen

Grillen im Grünen*

 

Sonnenbrand und neue Spitznamen …

Am Samstagmorgen zeigte sich der Münchner Himmel endlich wieder von seiner schönsten weiß-blauen Seite. Die Sonne lachte und wir lachten mit. Sicher, Heike aka #missschifferstadt brauchte eine ganze Weile, um sich aus ihrer dicken Jacke zu schälen. Auch unsere Glamour Queen Katrin K. aka #missberlin wankte ein bisserl angeschlagen aus dem Zelt. Nur mühsam blinzelte sie anfänglich in das uns umgebende Grün. So richtig munter wurde sie erst wieder, als sie Edgar, die Wildgans kennenlernte. Anna und ich dagegen waren als gestandene Outdoor Ladies trotz der überstandenen Regengüsse fit wie Turnschuhe von HAIX. Und unsere Perdi aka #missheuchelheim kann sowieso nichts aus der Ruhe bringen.

Wie es zu diesen eigentümlichen Spitznamen kommt, fragst du? Nun, das hat sich aus dem Moment heraus ergeben: Katrin K. hatte direkt vor unserem Treffen die Berlin Fashion Week besucht und damit als #missberlin schnell ihren Spitznamen weg. Das Kontrastprogramm zwischen dem Glamour auf der Fashion Week und unserem Glamping-Abenteuer war aber auch zu schräg … Und da ich fand, dass es unfair wäre, uns übrige Normalsterbliche als solche zu benamsen, verpasste ich kurzerhand uns allen den Titel »Miss«. Frau gönnt sich ja sonst nichts. Wobei … Gegönnt haben wir uns eine ganze Menge: ausgiebige Sonnenbäder, Spaziergänge an der Isar, Schlemmereien aller Art und nicht zuletzt intensive Gespräche über die Welt des Bloggens und den Rest des Universums. So, wie es sich für ein Bloggertreffen gehört.

Über all dem Geplauder hätten wir beinah unseren Sonnenschutz vergessen. Prompt rötete sich hier eine Schulter, dort ein Nacken. Nachdem wir uns eingecremt hatten, bauten Anna und ich das Grillzelt von → Salcar auf. Das ging erfreulich fix. Danach wagten wir unter dem Zelt sogar ein Tänzchen, bevor wir ein BBQ mit allem Drum und Dran genossen. Viel zu schnell verflog die Zeit und die Nacht brach herein. Bei guter Musik und ebenso guten Gesprächen saßen wir noch lange zusammen. Anna und ich krabbelten sogar erst gegen 3:00 Uhr in der Früh in unsere Schlafsäcke. Wir zwei sind halt richtige Nachteulen. Kicher …

Der Abschied am Sonntagmittag kam viel zu früh. Aber sagt man nicht ebenso weise wie wahr, wenn es am schönsten ist, soll man gehen? Eben!

 

Ab nach Hause!

Ab nach Hause!*

 

Glamping statt Camping durch starke Kooperationspartner:

Glamping ist »glamouröses Camping« und umfasst gemeinhin ein Campingerlebnis mit sehr viel Komfort und gewissen Wow-Effekten. Angesichts des nass-kalten Wetters am Freitag haperte es zuweilen ein bisserl an Glamour und Komfort. Einen wunderbaren Ausgleich boten uns hier die Verwöhneinheiten durch unsere Kooperationspartner, bei denen ich mich an dieser Stelle nochmals herzlich bedanke. Sie alle haben dazu beigetragen, unser erstes Münchner Bloggertreffen »SWEET SNAILS No. 1 – Glamping statt Camping« zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Dankeschön!

Neben den oben bereits genannten Genuss- und Campingpartnern gab es auch Unternehmen, die unsere schicken Goodie-Koffer gefüllt haben. Goodie-Koffer? Ja, du hast richtig gelesen! Goodie Bags kann ja jeder, gell? Wir wünschten uns für unser glamouröses Campingabenteuer Goodie-Koffer und haben sie dank Annas Beharrlichkeit und der Großzügigkeit von → Verage® Deutschland auch bekommen. Yay! Gefüllt wurden unsere eleganten »Seagull«-Trolleys von folgenden Kooperationspartnern:

 

 

SWEET SNAILS (Logo)

 

Bananenschneckerls Resümee:

Wie heißt es so schön? Glück ist, Zeit mit Menschen zu verbringen, die aus einem ganz normalen (Regen-)Tag etwas Besonderes machen. Wir haben gescherzt, geredet, gelacht, miteinander gekocht und gegessen. Uns ausgetauscht, Pläne geschmiedet und Luftschlösser gebaut. Und wie immer im Leben verflog die Zeit in angenehmer Gesellschaft viel zu schnell. Ich könnte dir noch stundenlang von unserem Wochenende erzählen. Zum Beispiel von dem Moment, als Anna – entnervt vom brettlharten Campingboden und dessen Unwillen, unsere Heringe aufzunehmen – ihre Brille abriss und ins Gras warf. Von »Jenem aus Jena«, der Anna und mir Donnerstagnacht vorwarf, wir würden uns anhören wie 20 Frauen, dabei seien wir nur zu zweit … Oder von der Wildgans Edgar, den beiden Jungs, die in der ersten Nacht unsere Getränkekisten durchwühlten und völlig enttäuscht wieder abzogen, weil sie das Bier nicht fanden oder, oder, oder …

Ganz sicher werden noch viele Anekdoten in meine Einzelberichte über unsere Kooperationspartner einfließen – versprochen! Für den Moment bedanke ich mich bei allen Beteiligten, dass sie sich auf das Abenteuer Glamping statt Camping eingelassen haben. Für die eine oder andere war das sicher nicht immer einfach, aber ihr habt euch tapfer geschlagen. Ich bin stolz auf euch!

Wenn du mich nun fragst, ob ich etwas bereue, dann höchstens das Wetter. Aber dafür bin ich nicht verantwortlich. Würde ich wieder ein Bloggertreffen organisieren? Ja, jederzeit! Genau genommen stecke ich bereits mitten in den Vorbereitungen für Annas drittes kuk-Treffen, dass wir unter dem Motto »Servus aus Minga!« im Juni 2019 gemeinsam in München veranstalten. Auch mit den »Sweet Snails« gibt es nächstes Jahr an einem anderen Ort ein Wiedersehen.

Warst du ebenfalls schon einmal beim Camping oder Glamping? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar und wünsche dir eine glamouröse Woche!

XOXO

Sissi

[Fotos*: Heike Hackmann // Logo: Philipp Möller]

 

Comments
9 Responses to “Abenteuer Glamping statt Camping”
  1. Hallo Sissi,

    der Bericht ist wirklich der Wahnsinn, super geschrieben! Ich glaube, Ihr hattet so richtig viel Spaß und ich freue mich darüber, denn dafür trifft man sich ja letztendlich auch oder? Bin gespannt auf die Produkte 😉 …

    LG und lass es Dir gut geh’n

    Katrin

  2. Perdita Otto sagt:

    Gröhllllll – jetzt war ich doch gerade noch einmal beim Glamping und noch dazu kenne ich nun bayrische Schimpfwörter. Herrlich geschrieben!!!! Vielen, vielen, vielen Dank für das verrückt-schöne Wochenende!

    LG Perdita

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Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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