Berlins neue kulturelle Mitte

Berlins neue kulturelle Mitte

Berlin gehört zu den bedeutendsten kulturellen Zentren Europas mit seiner historischen Mitte als dessen Herzstück. Auf engstem Raum ist an diesem Ort schon seit Jahrhunderten eine einmalige Dichte von hochkarätigen Kulturinstitutionen auf historischem Boden, dem Ursprung Berlins, zu finden. Hier liegt die Museumsinsel, hier haben zwei Opernhäuser, sechs große Theaterbühnen und schier unzählige Galerien sowie Museen und Kunsträume ihren Sitz. Jetzt erreicht dieses Ensemble eine noch größere Dimension: Berlins neue kulturelle Mitte. Eine Vielzahl von bedeutenden Kulturprojekten erschließt sich hier, nur wenige Gehminuten voneinander entfernt. Die wichtigsten neu entstandenen sowie geplanten Kulturprojekte in Berlins Mitte findest du für deinen nächsten Besuch in der Hauptstadt hier im Überblick:

 

Pierre Boulez Saal:

Der Konzertsaal wurde auf Initiative von Daniel Barenboim, dem Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper, in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Architekten Frank Gehry, entwickelt und seit März 2017 bespielt. Der Japaner Yasuhisa Toyota ist für das akustische Konzept des Saales verantwortlich. Der mit hellem Zedernholz verkleidete Konzertsaal bietet durch sein flexibles Design variable Gestaltungsmöglichkeiten, das heißt, die Zuschauerplätze wie die Bühne können in unterschiedlichen Formen angeordnet werden. Der → Pierre Boulez Saal ist zugleich Konzertort der Barenboim-Said-Akademie. Hier studieren junge Musiker aus Konfliktgebieten des Nahen Ostens. Regelmäßig finden im elliptisch geformten Saal Konzerte und Kammermusikabende statt. Auf dem Spielplan stehen zeitgenössische Werke wie das klassisch-romantische Repertoire. Der Saal wird zudem für Vorträge und Konferenzen genutzt.

 

Pierre Boulez Saal | Foto: © Volker Kreidler

Pierre Boulez Saal | Foto: © Volker Kreidler

 

Staatsoper Unter den Linden:

Die → Staatsoper Unter den Linden ist Berlins erstes Opernhaus und Berlins bedeutendster historischer Theaterbau. In den Jahren 1741 bis 1743 nach Plänen des Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff erbaut, war sie das erste freistehende Opernhaus Deutschlands und zu seiner Entstehungszeit das größte Operngebäude in Europa. Von 2010 bis 2017 wurde die Staatsoper umfangreich saniert und modernisiert. Das Ziel war es, neben einer komplett neuen Bühnentechnik, auch die Nachhallzeit um eine Sekunde zu verlängern – ein Wunsch des Generalmusikdirektors Daniel Barenboim. Die Decke des Innenraumes wurde um vier Meter angehoben und eine sogenannte Nachhallgalerie eingerichtet. Entstanden ist nun eines der bühnentechnisch modernsten Opernhäuser der Welt mit Akustik auf Weltniveau. Die Wiedereröffnung der Staatsoper wurde am 3. Oktober 2017 mit den »Szenen aus Goethes Faust« von Robert Schumann gefeiert. Dirigiert hat Daniel Barenboim, die Inszenierung übernahm Jürgen Flimm.

Am 7. Dezember 2017, also pünktlich zum 275. Jubiläum des Opernhauses, nahm die Staatsoper dann wieder ihren regulären Spielbetrieb mit Premieren und Repertoire auf. Erster Höhepunkt der neuen Spielzeit im angestammten Haus war unter anderem die Premiere der Wagneroper »Tristan und Isolde« am 11. Februar 2018, dirigiert von Daniel Barenboim und unter der Regie von Dimitri Tcherniakov. Opernliebhaber dürfen sich daneben auf die Aufführung der Oper »Macbeth« von Verdi freuen. Auch hier übernimmt Daniel Barenboim das Dirigat, die Inszenierung stammt von Harry Kupfer. Gut zu wissen: Die Premiere wird am 17. Juni 2018 stattfinden.

 

Hinter der Nachhallgalerie | Foto: © Gordon Welters

Hinter der Nachhallgalerie | Foto: © Gordon Welters

 

Temporärer Ausstellungsbau für den Pergamonaltar:

Der Pergamonaltar ist durch die Restaurierungsarbeiten im Pergamonmuseum noch bis 2019 nicht zugänglich für Besucher. Das Pergamonmuseum wurde eigens für den Altar gebaut und gehört zu Berlins beliebtesten Museen. Seit 2013 wird es saniert. Das Gesamtprojekt soll voraussichtlich 2025/26 abgeschlossen sein. Der Südflügel des Museums mit dem Ischtar-Tor, der Prozessionsstraße und dem Markttor von Milet sowie dem Museum für Islamische Kunst bleiben weiterhin geöffnet.

Um Teile des Pergamonaltars dennoch zugänglich zu machen, wird im Sommer 2018 ein temporärer Ausstellungsbau direkt gegenüber der Museumsinsel fertiggestellt, der unter anderem den Telephos-Fries, die Ehrenstatuen der Könige und Königinnen sowie die Dachfiguren des Altars beherbergen wird. Zusätzlich erwarten die Besucher eine auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende 3-D-Visualisierung des Altars und ein neues 360°-Panorama des Künstlers → Yadegar Asisi. In Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin wird Asisi ein 360°-Rundbild des antiken Pergamon um 129 v. Chr. erschaffen, das den berühmten Altar in die antike Architektur Athens am Fuß der Akropolis einbettet. Das Gebäude wird bis zum Ende der Sanierungsarbeiten am Altar im Jahr 2023 bestehen bleiben.

 

Blick von der Besucherplattform auf einen Panorama-Ausschnitt in Berlin (2011) | Foto: Tom Schulze, © asisi

Blick von der Besucherplattform auf einen Panorama-Ausschnitt in Berlin (2011) | Foto: Tom Schulze, © asisi

 

Deutsche Bank Kunsthalle:

Die → Deutsche Bank Kunsthalle wird von ihrem bisherigen Standort Unter den Linden/Ecke Charlottenstraße nur wenige Meter weiter ins Prinzessinnenpalais umziehen. Es entsteht ein großes Forum für Kunst und Kultur, das 2018 eröffnen wird. Die Ausstellungsfläche wird sich auf 900 Quadratmeter verdreifachen, neben drei bis vier Wechselausstellungen, wird die aus 50 000 Werken bestehende Kunstsammlung der Deutschen Bank präsentiert. Geplant sind Kooperationen mit Berliner Museen und Privatsammlungen sowie den Kulturpartnern der Deutschen Bank (Berliner Philharmoniker, Deutsche Sporthilfe, Deutscher Buchpreis, Villa Romana). Zudem werden kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Gesprächsformate und Workshops stattfinden. Auch Sportveranstaltungen sind geplant.

 

Bild aus der Retrospektive Fahrelnissa Zeid: »Fight against Abstraction«  (1947) | Foto: © Istanbul Museum of Modern Art / Raad Zeid Al-Hussein

Bild aus der Retrospektive Fahrelnissa Zeid: »Fight against Abstraction« (1947) | Foto: © Istanbul Museum of Modern Art / Raad Zeid Al-Hussein

 

James-Simon-Galerie:

Die James-Simon-Galerie, entworfen vom britischen Architekten David Chipperfield, wird als zentrales Empfangsgebäude der Museumsinsel fungieren. Bis in die 1930er Jahre befand sich hier der Schinkelsche Packhof. Benannt ist sie nach dem Mäzen James Simon (1851 bis 1932). Ab 2019 wird hier künftig der Kartenverkauf für alle fünf Häuser organisiert. Auch gastronomische Einrichtungen und ein Museumsshop sind eingeplant. Daneben sind Räume für Wechselausstellungen und ein Auditorium vorgesehen. Die James-Simon-Galerie wird den Startpunkt der geplanten Archäologischen Promenade darstellen. Die James-Simon-Galerie wird dann durch ihre prominente Lage am Kupfergraben als öffentlicher Begegnungsraum in der historischen Mitte Berlins fungieren.

 

Simulation der zukünftigen Museumsinsel Berlin: Abendlicher Blick auf die James-Simon-Galerie (derzeit im Bau) von Südwesten, rechts das Neue Museum | Bild: © Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Simulation der zukünftigen Museumsinsel Berlin: Abendlicher Blick auf die James-Simon-Galerie (derzeit im Bau) von Südwesten, rechts das Neue Museum | Bild: © Stiftung Preußischer Kulturbesitz

 

Humboldt-Forum:

Berlins neues Kultur- und Museumszentrum im rekonstruierten Berliner Schloss strebt eine Verbindung von Kunst, Kultur und Wissenschaft an. Das → Humboldt-Forum soll – der universalen Idee Alexander von Humboldts folgend – ein Ort des Dialogs der Weltkulturen werden. Zukünftig werden hier die Sammlungen der außereuropäischen Kunst der → Stiftung Preußischer Kulturbesitz aus dem früheren Museumszentrum Dahlem zu sehen sein. Im ersten Obergeschoss des Humboldt-Forums wird eine Berlin-Ausstellung, koproduziert von der Kulturprojekte GmbH und der Stiftung Stadtmuseum Berlin, den Austausch zwischen Berlin und der Welt darstellen. Bereits jetzt laufen regelmäßig Ausstellungen auf der Museumsinsel und in der → Humboldt-Box. Schön: Der Eintritt ist frei.

 

Humboldt-Forum mit Blick auf die Museumsinsel | Bild: © Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Humboldt-Forum mit Blick auf die Museumsinsel | Bild: © Stiftung Preußischer Kulturbesitz

 

House of One:

Das → House of One ist als interkonfessionelles Zentrum für Juden, Christen und Moslems am Petriplatz geplant. Die Entwürfe stammen vom Berliner Architekturbüro Kühn Malvezzi. Das Projekt wird über eine Crowdfunding-Kampagne finanziert. Das weltweit einmalige Projekt will einen Ort der Begegnung und des friedlichen Zusammenlebens schaffen. Das interreligiöse Zentrum wird ab 2019 an der Breiten Straße auf der Spree-Insel errichtet, auf den Fundamenten der letzten Petrikirche und dem Gründungsort der mittelalterlichen Doppelstadt Berlin-Cölln.

Gut zu wissen: Der Pavillon des House of One kann nach seiner feierlichen Eröffnung und dem Tag der Offenen Tür am 3. Februar 2018 zu regelmäßigen Öffnungszeiten besichtigt werden.

 

Pavillon des House of One während der Bauarbeiten auf dem Petriplatz | Bild: © Stiftung House of One

Pavillon des House of One während der Bauarbeiten auf dem Petriplatz | Bild: © Stiftung House of One

 

Denkmal für Freiheit und Einheit:

Das → Denkmal für Freiheit und Einheit ist als Denkmal für die friedliche Revolution und die deutsche Wiedervereinigung 1989/1999 geplant. Der Siegerentwurf des Stuttgarter Büros Milla & Partner zusammen mit der Choreographin Sasha Waltz sieht eine begehbare Schale vor, die sich durch die Interaktion der Besucher neigen kann. Das Denkmal soll im Jahr 2019 zum 30. Jahrestag des Mauerfalls eingeweiht werden. Standort wird der Sockel des einstigen Kaiser-Wilhelm-Denkmals auf der Schlossfreiheit sein.

 

Simulation des Denkmals für Freiheit und Einheit | Bild: © Milla & Partner

Simulation des Denkmals für Freiheit und Einheit | Bild: © Milla & Partner

 

Bauakademie:

Die Bauakademie, 1832 bis 1836 nach Plänen Karl Friedrich Schinkels errichtet und 1962 abgerissen, soll in den Jahren 2020 bis 2023 wiedererrichtet werden. Noch ist unklar, ob eine historische Rekonstruktion des Gebäudes oder eine moderne Variante gebaut wird. Auch die inhaltliche Nutzung des Gebäudes ist noch offen. Diskutiert wird ein Architekturmuseum wie ein architektonisches Forum zum Thema nachhaltiges Bauen und Städtebau. Anfang September 2017 startet ein Ideenwettbewerb, der die konzeptionelle Ausrichtung diskutieren bis zum Frühjahr 2018 abgeschlossen sein soll. Ab Mitte 2018 ist ein Architektenwettbewerb angedacht, dessen Ergebnisse im Frühjahr 2019 präsentiert werden sollen.

 

Der rekonstruierte Schinkelplatz in Berlin-Mitte mit Bronzestandbildern von Peter Christian Beuth (1861 von August Kiss), Karl Friedrich Schinkel (1867 bis 1869 von Friedrich Drake) und Albrecht von Thaer (1858 bis 1859 von Christian Daniel Rauch und Hugo Hagen, Nachguss aus dem Jahr 2000) vor der Attrappe der Schinkelschen Bauakademie. Die drei Standbilder sind als Baudenkmal gelistet. | Bild: © Jörg Zägel

Der rekonstruierte Schinkelplatz in Berlin-Mitte mit Bronzestandbildern von Peter Christian Beuth (1861 von August Kiss), Karl Friedrich Schinkel (1867 bis 1869 von Friedrich Drake) und Albrecht von Thaer (1858 bis 1859 von Christian Daniel Rauch und Hugo Hagen, Nachguss aus dem Jahr 2000) vor der Attrappe der Schinkelschen Bauakademie. Die drei Standbilder sind als Baudenkmal gelistet. | Bild: © Jörg Zägel

 

Flussbad:

Das → Flussbad ist als großes Naturschwimmbad im historischen Zentrum Berlins geplant, vorgesehen sind Freitreppen und natürliche Filterflächen zu beiden Seiten. Das Projekt soll im Abschnitt des Spreekanals zwischen Humboldt-Forum und Bodemuseum realisiert werden. Das Spreewasser selbst soll durch einen ökologischen Pflanzenfilter gereinigt werden. Initiator des Projekts ist der Verein Flussbad Berlin e. V., das Projekt wird vom Berliner Senat und dem Bund gefördert. Angesichts der Entwicklung Berlin-Mittes zum repräsentativen Zentrum der Stadt soll hier ein attraktiver, lebendiger öffentlicher Stadtplatz für alle entstehen. Das Flussbad soll 2025 eröffnet werden. Ob ich dann noch in meinen Bikini passe?

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp für Saunagänger und Spreeseepferdchen: Schau dir mal die hübschen → Hamamtücher des Vereins an! Sind die nicht herzallerliebst?

 

Simulation der Perspektive am Lustgarten | Bild: © united/Flussbad Berlin e. V.

Simulation der Perspektive am Lustgarten | Bild: © united/Flussbad Berlin e. V.

 

Alte Münze – Haus of Berlin:

Die → Alte Münze am Molkenmarkt soll in den kommenden Jahren zu einem Standort für Kunst, Kultur und Musik entwickelt werden. Insbesondere die nicht-kommerziellen Künste und die Freie Szene werden hier einen innerstädtischen Ort für Arbeit, Austausch und Aufführungen erhalten. Die riesige Fläche von 15 000 Quadratmetern und die exponierte Lage sind für die kreative Stadt Berlin Chance und Glücksfall zugleich. Der riesige Gebäudekomplex der Alten Münze Berlin war rund 70 Jahre die Prägeanstalt für Münzgeld – ob Reichsmark, DDR-Mark, D-Mark oder Euro. Die Industrie-Location mit ihrer typischen NS-Architektur besitzt einen beeindruckenden Charme und steht seit den 1980er Jahren unter Denkmalschutz. Seit die Staatliche Münze 2005/2006 den Standort in Berlin-Mitte aufgab, gibt es hier schon heute in Form einer sogenannten Zwischennutzung durch die → Spreewerkstätten Ausstellungen, Konzertnächte, Partys und andere Kulturveranstaltungen zu erleben.

 

Cage Club in den Spreewerkstättenn | Bild: © Projekt030 GmbH

Cage Club in den Spreewerkstättenn | Bild: © Projekt030 GmbH

 

Bananenschneckerls Resümee:

Du siehst: Berlin ist immer in Bewegung. Auch und gerade, wenn es um Kunst und Kultur geht. Das ist einer der Gründe, warum ich diese Stadt so liebe. Ich bin schon rasend gespannt auf Berlins neue kulturelle Mitte und werde die weiteren Entwicklungen bei meinen nächsten Besuchen in der Hauptstadt im Auge behalten. Besonders beeindruckt bin ich vom House of One, dem Denkmal für Freiheit und Einheit und dem Flussbad. Erstere verkörpern hervorragend die aufgeschlossene Weltanschauung der Berliner, Letzteres ist schlicht ein Freizeitschmankerl der Extraklasse, das wohl kaum eine andere Stadt in dieser Form zu bieten hat. Sicher, bei seiner Fertigstellung im Jahre 2025 bin ich vermutlich endgültig aus dem Bikinialter heraus. Aber das wird mich nicht davon abhalten, im besten Fall bei der Eröffnung des Flussbades dabei zu sein und meinen Körper in den Fluten der Spree zu versenken. Mal ernsthaft: Wie genial ist das denn?

Was denkst du über Berlins neue kulturelle Mitte? Gibt es etwas, was du vermisst oder was du anders gestalten würdest als die Berliner Stadtväter und -mütter? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar!

XOXO

Sissi

[Quelle: → visitBerlin und eigene Recherche // Artikelbild der Berliner Museumsinsel mit Bode-Museum, Monbijoubrücke (links) und Fernsehturm: → Thomas Wolf – TW PHOTOMEDIA (Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0)]

Comments
4 Responses to “Berlins neue kulturelle Mitte”
  1. Anna Möller sagt:

    Interessant! Ich komme auf jeden Fall mit Dir ins Flussbad, Bikinifigur hin oder her! 😀

  2. Perdita sagt:

    Toller Bericht, meine Liebe. Und in 2025 treffen wir uns im Flussbad! Da bin ich doch dabei.

    LG Perdita

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Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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