Sparbrötchen & Nuttenfrühstück in Berlin

Sparbrötchen & Nuttenfrühstück in Berlin

Am Wochenende habe ich gemeinsam mit vier anderen wunderbaren Frauen die Hauptstadt unsicher gemacht. Dabei habe ich nicht nur eine Menge erlebt, sondern auch viel gelernt. Dass ich ein »Sparbrötchen« bin zum Beispiel. So wie → Perdita, die mir das Wort beigebracht hat und ein ebenso sparsamer Mensch ist wie ich. Und ich weiß jetzt auch, dass nach einer wilden Nacht in Berlin manchen Menschen nur noch ein »Nuttenfrühstück« wieder auf die Beine hilft. (Entschuldigt bitte die Wortwahl, Mama und Papa! Aber das Gedeck aus Kaffee und Kippchen heißt nun einmal leider so.) Nicht zuletzt traf ich den Weihnachtsmann, spielte für → Heike Ampelmännchen, fror mir bei minus sieben Grad den Zuckerhintern ab und fühlte mich dank des A&O Berlin Friedrichshain drei Tage lang wie ein VIP. Kurz: Es war ein geniales Weiberwochenende mit allem Drum und Dran.

Die Idee zu diesem Wochenende hatte meine allerliebste → Lieblingsanna. Nach ihrem ersten Bloggertreffen → »klön un kieken« in Hamburg lud sie zum kuk-Treffen No. 2 »Zwischen Spree und Späti« in Berlin. Und wie schon beim ersten Event ließ Anna sich allerhand einfallen, um uns nach besten Kräften zu bespaßen. Außer den schon genannten Bloggerinnen war auch die liebe → Katrin K. mit von der Partie, die ich bereits vor drei Jahren auf einem alverde-Event kennen- und schätzen gelernt habe. Sie ist übrigens die Einzige außer meinem Papa, die mich ungestraft »Kleene« nennen darf. Bei den beiden gefällt mir das sogar. Aber das nur am Rande. Schließlich bist du sicher schon neugierig auf unser Wochenende in Berlin, oder? Ich muss nur kurz meine Gedanken sortieren, dann geht es weiter. Ach, und bevor ich es vergesse: Eigentlich hätten wir noch eine zweite → Anna in unserer munteren Runde begrüßen dürfen. Aber wie das Leben so spielt, war sie leider kurzfristig verhindert und wird uns nun als Fernbloggerin begleiten.

 

Zwischen Spree und Späti (Logo)

 

Eine Bahnfahrt, die ist lustig …

Als bekennendes »Sparbrötchen« halte ich natürlich immer nach günstigen Reiseangeboten Ausschau. Umso größer war meine Verblüffung, als ich entdeckte, dass ich nur eine Stunde eher aufstehen muss, um stilgerecht in einem Erste-Klasse-Abteil der Deutschen Bahn nach Berlin zu reisen. Der Witz dabei: Das Erste-Klasse-Ticket war sogar um etliche Euronen günstiger als das Zweite-Klasse-Ticket einige Stunden später! Inklusive Sitzplatzreservierung am Fenster, Restaurantservice am Platz und allerlei Tageszeitungen. Es lohnt sich also, ein »Sparbrötchen« zu sein. Nach meiner letzten Reise zu einem → Bloggertreffen in Hamburg, bei dem mir Orkan »Xavier« kräftig in die Reisesuppe spuckte, war die Reise nach Berlin ein wahrer Hochgenuss! Superfreundliches Zugbegleitpersonal, erhellende Zeitungslektüre, unglaublich viel Beinfreiheit und ein erstaunlich stabiles WLAN. So möchte ich immer reisen!

Entsprechend ausgeruht kam ich gegen Mittag am Berliner Bahnhof Südkreuz an, wo ich von Anna und ihrer Knutschkugel auf Rädern in Empfang genommen wurde. Nachdem wir mein Gepäck verstaut hatten und ich einen ersten neugierigen Blick auf die Goodie Bags im Kofferraum geworfen habe, tranken wir erst einmal gemütlich einen Kaffee. Dann mussten wir uns aber auch schon sputen, denn der liebe Matthias Albrecht von Waldleuchten wartete bereits auf uns. Sechs wunderschöne handgefertigte Pendelleuchten aus Holz durften wir vom frisch gebackenen Papa in Empfang nehmen und damit unsere Goodie Bags bereichern. Selbstverständlich schreibe ich über meine neue Lieblingslampe noch einen gesonderten Bericht! Anschließend fuhren wir zum A&O Berlin Friedrichshain und staunten nicht schlecht, als wir als geladene VIPs unser großzügig geschnittenes Doppelzimmer samt riesiger Dachterrasse beziehen durften.

 

Unsere Goodie Bags nehmen ein Sonnenbad auf der Dachterrasse

Unsere Goodie Bags nehmen ein Sonnenbad auf der Dachterrasse

 

Als VIP im A&O Berlin Friedrichshain:

Zwei Wochen vorher habe ich privat ein verlängertes Wochenende im A&O Hamburg City verbracht und hatte daher eine gewisse Vergleichsmöglichkeit. Um es abzukürzen: Im A&O Berlin Friedrichshain gefiel es mir besser. Viel besser! Nicht nur, dass das A&O Berlin Friedrichshain im angesagten Szeneviertel Friedrichshain liegt. Es ist auch gemütlicher und schnuckeliger als sein Bruder in Hamburg. Das ehemalige – und sehr charmante – Fabrikgebäude wurde um ein neues Nachbargebäude erweitert und besticht durch internationales Flair. Der nur fünf Gehminuten entfernte Bahnhof Ostkreuz bietet eine optimale Anbindung zu allen Berliner Highlights, sodass wir unsere von visitBerlin zur Verfügung gestellte → Berlin Welcome Card voll auskosten konnten. Mehr will ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Nur soviel: Wir wurden rundum verwöhnt und haben uns im A&O Berlin Friedrichshain sehr wohlgefühlt.

 

Als VIPs kamen wir in den Genuss von Begrüßungsdrinks und Knabbereien

Als VIPs kamen wir in den Genuss von Begrüßungsdrinks und Knabbereien

 

Nichts geht über ein echtes Frauenpicknick!

Ursprünglich wollte Anna am Freitagabend mit uns in ein cooles Restaurant in Neukölln gehen. Der Inhaber hatte seinerzeit auf Facebook nach Bloggern gesucht, die über sein Gastronomiekonzept berichten und war begeistert von der Idee, uns zu beköstigen. Blöderweise hat der Besitzer inzwischen gewechselt und der »Neue« wollte und will von Blogger Relations nichts wissen. Obwohl Anna sich die Finger wund getippt und hinter ihm hertelefoniert hat, kam irgendwann keine Reaktion mehr. Nicht mal eine nett formulierte Absage. Wie unhöflich! Ich werde den Namen des Lokals jetzt nicht nennen. Nur soviel sei gesagt: Ich finde es echt »rostig«, wenn ein neuer Restaurantbesitzer sich vor den Verpflichtungen seines Vorgängers drückt und es dann nicht einmal für nötig hält, uns freundlich abzusagen. Als berufstätige Bloggerin mit Kind und Hund, Event Managerin und Organisatorin eines Bloggertreffens hat Anna auch noch etwas anderes zu tun, als potenziellen Kooperationspartnern hinterherzurennen. Klingt das jetzt angesäuert? Das bin ich auch!

Irgendwie fühle ich mich nämlich verantwortlich für die Nummer, weil ich den Erstkontakt zum früheren Besitzer hergestellt habe. Doch da Anna eine pfiffige Person ist, hatte sie schnell eine Alternative parat: Wir würden entweder ins »Radio – The Label Bar« gehen oder ein Picknick auf unserer Terrasse veranstalten. Gesagt, getan! Nachdem nach und nach alle anderen Bloggerinnen eingetrudelt waren und auch → Nancy auftauchte, die für Perdita über unseren Kooperationspartner → ArtNight berichtet, entschieden wir uns schnell für die Picknickvariante. Nach einem kurzen Abstecher in den nahe gelegenen Bioladen und einen Discounter (Hüstel …) waren wir mit allem versorgt, was eine hungrige – und durstige – Frauentruppe braucht. Und so begann ein Abend voller Spaß und guter Gespräche …

 

Wenn Frauen einkaufen ... (Und das war nur der Anfang!)

Wenn Frauen einkaufen … (Und das war nur der Anfang!)

 

Picknick bei Kerzenschein

Picknick bei Kerzenschein*

 

Grandioser Blick von unserer Terrasse auf das nächtliche Berlin

Grandioser Blick von unserer Terrasse auf das nächtliche Berlin*

 

Besuch der Imaginären Manufaktur:

Am nächsten Morgen traf sich unsere Truppe mehr oder minder ausgeschlafen am Frühstückstisch des A&O Berlin Friedrichshain. Ich nahm mir gleich zwei Tassen Kaffee, um wieder halbwegs fit zu werden. Nach unserer wilden Party am Vorabend, nach der Anna und ich nochmals in der hoteleigenen Bar gelandet sind und mit den beiden Environmental Scientists Paul und Andrew – theoretisch – das Universum gerettet haben, brauchte ich dringend Koffein. Kicher … Auch der Apfelsaft half, mich schnell wieder auf die Beine zu bringen und dieselben zu motivieren, mich zur Imaginären Manufaktur zu tragen.

Die Imaginäre Manufaktur (DIM) startete im Jahre 1998 als gemeinsames Projekt der Berliner Blindenanstalt und des Designbüros Vogt + Weizenegger. Die Idee dahinter war ebenso einfach wie genial: Die Designer gestalteten neue Produkte, die in den Werkstätten von blinden und sehbehinderten Menschen hergestellt wurden. Heute trägt die USE gGmbH Die Imaginäre Manufaktur. Den partizipativen Ansatz hat sie konsequent fortgesetzt und weiterentwickelt. Mehr dazu folgt in einem eigenen Artikel.

Wir durften am Samstag hinter die Kulissen schauen, die Menschen in der Manufaktur und ausgewählte Werkstätten kennenlernen und uns nach unserer Führung bei superleckerem Kaffee und Kuchen entspannen. Zum Abschied gab es überdies eine tolle Goodie Bag für uns. Außerdem habe ich die Gunst der Stunde genutzt und für den Schokoschnegel einen praktischen Pinsel zum Möbelreinigen erstanden. Am liebsten hätte ich gleich den ganzen Laden leergekauft. Aber ich bin und bleibe nun einmal ein »Sparbrötchen«. Dennoch hat die Imaginäre Manufaktur bei mir einige Wünsche geweckt, die ich mir über kurz oder lang erfüllen werde.

 

Gruppenbild mit Damen vor der Imaginären Manufaktur

Gruppenbild mit Damen vor der Imaginären Manufaktur

 

Heike im Fotofieber

Heike im Fotofieber

 

Die »Fußspuren« im Hof der DIM haben es mir besonders angetan

Die »Fußspuren« im Hof der DIM haben es mir besonders angetan*

 

Schau mir in die Augen, Kleines! - Kunstwerk in der Töpferei

Schau mir in die Augen, Kleines! – Kunstwerk in der Töpferei

 

Blütenträume in der Papeterie

Blütenträume in der Papeterie

 

Verliebt in ein T-Shirt …

Da wir vor unserem nächsten Termin noch ein bisschen Zeit hatten, wollten wir bummeln gehen und vielleicht noch irgendwo einen Kaffee trinken. Im Bus Richtung Brandenburger Tor kamen mir einige Straßennamen vertraut vor. Und so fragte ich Katrin, ob es weit bis zur Mall of Berlin sei. Im Herbst hatte ich dort nämlich einen tollen Shop entdeckt und mich rettungslos in die im Fenster ausgestellten Shirts verguckt. Leider nach Ladenschluss. Das Bloggertreffen war nun für mich die Gelegenheit, den Shop wiederzufinden und mein Traum-T-Shirt zu kaufen. Zu meinem Glück war es von unserem Standort aus nicht weit bis zum Leipziger Platz und die anderen ließen sich schnell von mir überzeugen, die Mall of Berlin zu besuchen.

Vor Ort angekommen, war ich jedoch erst einmal überwältigt: Rund 300 Shops sind in der Mall of Berlin beheimatet. Von Seven for all Mankind über Armani, Karl Lagerfeld und Calvin Klein Jeans bis hin zu Liebeskind Berlin ist dort alles vertreten, was in der Modewelt Rang und Namen hat. Nur zu dumm, dass ich den Namen des Labels mit den stylischen Shirts nicht mehr wusste! Wie sollte ich unter all den vielen Shops meinen Shop finden? Ich hatte keine Chance, die kompletten 76 000 Quadratmeter Ladenfläche an einem einzigen Nachmittag abzusuchen. Unmöglich!

Das Schicksal hatte ein Einsehen. Kurz nachdem wir uns auf einer Bank niedergelassen hatten, um uns zu stärken, kam mir die Anordnung der Shops in der Ladenzeile bekannt vor. War da nicht …? Richtig! Ich raste zur Rolltreppe, eroberte das nächsthöhere Stockwerk und stürmte in den Shop von LOOK54. Die Mitarbeiter müssen mich für irre gehalten haben, als ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht auf die T-Shirts zusteuerte. Am liebsten hätte ich sie alle gekauft. Aber da ich nun einmal ein »Sparbrötchen« bin, entschied ich mich für ein klassisch geschnittenes schwarzes T-Shirt mit Rundhalsausschnitt und dem schneeweißen Aufdruck »MAN MUSS DIE SCHULD AUCH MAL BEI ANDEREN SUCHEN«. Damit erhielt das ohnehin schon gelungene Wochenende einen weiteren Glanzpunkt. Ich war überglücklich.

 

Hoppe-Hoppe-Reiter-Deko in der Mall of Berlin

Hoppe-Hoppe-Reiter-Deko in der Mall of Berlin

 

Kurze Lagebesprechung, während Heike nach ihrer Kamera kramt

Kurze Lagebesprechung, während Heike nach ihrer Kamera kramt

 

Perdita gönnt sich ein Päuschen

Perdita gönnt sich ein Päuschen

 

Der Weihnachtsmann heißt in Wirklichkeit Klaus:

Anna wäre nicht Anna, wenn sie nicht auch mit dem Weihnachtsmann befreundet wäre. Was viele nicht wissen: Der Weihnachtsmann heißt mit Vornamen Klaus. Und mit vollem Namen Klaus Weihnacht. Wenn Klaus nicht gerade an Heiligabend mit seinem Rentierschlitten unterwegs ist, verdingt er sich unter dem Motto »Berlinverführung« als Stadtführer der besonderen Art. Und verführt hat er uns, der liebe Klaus. Nicht nur mit seinem flauschigen Weihnachtsmannbart und seinem stylischen Outfit, sondern auch mit seinem profunden Insider-Wissen über Berlin. Und wer je gedacht hat, ich würde schnell und viel reden, der kennt Klaus Wehnacht nicht! Dieser Mann ist ein echtes Berliner Original und hat uns an Plätze geführt, die selbst geborene Berliner nicht kennen. Allerdings ist er auch Schuld daran, dass ich mich in der BONBONmacherei mit überflüssigen Kalorien versorgt habe, in Berlins ältester Pralinenmanufaktur Sawade vor Schokoladenwollust fast ohnmächtig wurde und mich im Trippen Flagship-Store in den Hackeschen Höfen unsterblich in unbezahlbare Sandalen verschossen habe. Der Weihnachtsmann kann also auch gefährlich sein. Zumindest, wenn er Klaus Weihnacht heißt. A Gaudi war’s allemal!

 

Wie man sieht, ist Posieren vor dem Brandenburger Tor so gar nicht mein Ding ...

Wie man sieht, ist Posieren vor dem Brandenburger Tor so gar nicht mein Ding …*

 

Da gefiel mir dieser flotte Oldtimer schon besser

Da gefiel mir dieser flotte Oldtimer schon besser

 

Völlig hingerissen bin ich auch von der Berliner Architektur

Völlig hingerissen bin ich auch von der Berliner Architektur*

 

Unsere Kooperationspartner:

Sicher ist dir aufgefallen, dass ich gleich drei Goodie Bags mit nach Hause nehmen durfte. Ein von ihrer Mama eigens für das Bloggertreffen »Zwischen Spree und Späti« genähtes Tascherl hat Anna gepackt, das zweite stammt von der Imaginären Manufaktur und das dritte ist von Heimgart. Was drin war, möchtest du wissen? Nun, das werde ich jetzt noch nicht verraten. Aber du darfst gespannt sein! In den kommenden Tagen werde ich dir nach und nach meine neuen Schätze zeigen. Schon jetzt möchte ich mich bei all unseren Kooperationspartnern für ihre großzügige Unterstützung bedanken: Danke!

 

Vor dem Abschiedsfoto konnte ich mich nicht drücken - Berlin, wir kommen wieder!

Vor dem Abschiedsfoto konnte ich mich nicht drücken – Berlin, wir kommen wieder!*

 

Bananenschneckerls Resümee:

Die Zeit in Berlin ist viel zu schnell verflogen. Das zweite kuk-Treffen »Zwischen Spree und Späti« war in vielerlei Hinsicht ebenso ein Gewinn wie Annas erstes Bloggertreffen in Hamburg. Vergleichen kann und will ich die beiden Events nicht. Bei beiden Treffen habe ich mich sehr wohl gefühlt. Doch bei diesem Treffen kam hinzu, dass es auch sehr »gemenschelt« hat und wir uns alle sehr nah gekommen sind. Das war vor allem für mich sehr überraschend, da die deutsche Blogosphäre leider sehr von Neid und Missgunst geprägt ist und ich nach vielen schlechten Erfahrungen sehr vorsichtig geworden bin, was neue Bloggerfreundschaften angeht. Diesmal aber kann ich ohne Vorbehalte sagen, dass mir alle teilnehmenden Bloggerinnen sehr ans Herz gewachsen sind und ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen. Vielleicht ja spätestens beim Bloggertreffen »klön un kieken 2019 – Servus aus Minga!« im Juni 2019 in München? Zu meiner großen Freude sind wir dann als Kooperationspartner dabei und werden Anna nach besten Kräften unterstützen.

Warst du auch schon einmal bei einem größeren Bloggertreffen? Wenn ja: Was hat dir am besten gefallen? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar!

XOXO

Sissi

[Artikelbild und alle mit * gekennzeichneten Fotos: Heike von → Pidufos Welt // Die übrigen Schnappschüsse stammen von mir.]

Comments
26 Responses to “Sparbrötchen & Nuttenfrühstück in Berlin”
  1. Katrin sagt:

    Ich liebe deinen Schreibstil!

    Und gedanklich bin ich gerade wieder bei unserem Wochenende … es war toll. Und vor allem auch toll, dass wir uns nach Ewigkeiten mal wieder gesehen haben.

    Drück dich!

    • Hach! Jetzt erröte ich. 😉

      Ich hoffe, dass wir uns nun nicht wieder aus den Augen verlieren und drücke die Daumen, dass es möglichst bald mit einem gemeinsamen Espresso oder einer Tasse Tee in München klappt.

      XOXO

      Sissi

  2. Leane sagt:

    Wow, da hattet ihr ein tolles Wochenende, leider war ich bis jetzt noch nie auf solch einem Treffen, aber irgendwann klappt es mal.

    Schönes Wochenende!

    Liebe Grüße

    Leane

  3. Hallo Sissi,

    ich sehe schon 😉 Berlin war aufregend und Ihr hattet sehr viel Spaß!

    Nicht schlecht und ich freue mich für Euch 😉

    LG und schönen Tag

    Katrin

  4. Heike sagt:

    Meine liebe Sissi, so schön hast du dieses Wochenende beschrieben, ich war wieder live vor Ort.

    Liebe Grüße

    Heike

  5. Anna Möller sagt:

    Das hast Du so toll geschrieben, liebe Sissi! Ich war kurz wieder in Berlin und habe das Wochenende noch einmal erlebt. An vielen Stellen musste ich lächeln, und an einigen lachen und bei ein zwei kurz innehalten und nachdenken. So muss es sein! Ich freue mich auf das was kommt. Busserl!

  6. Perdita sagt:

    Ein sehr schöner Bericht, mein liebes Sparbrötchen. Das Wochenende war wirklich GENIAL!!!!

    LG Perdita

Trackbacks
Check out what others are saying...
  1. […] einem für sie harten Tag wieder zu uns. Somit war unsere lustige Truppe vom Berliner kuk-Treffen → »Zwischen Spree und Späti« komplett. Markus wäre der perfekte Hahn in Korb gewesen, aber was nicht hat sollen sein, sollte […]

  2. […] Annas Bloggertreffen → »Zwischen Spree und Späti« hat jede von uns einen schicken 727Sailbags Kulturbeutel bekommen. Dank des individuellen Designs […]

  3. […] Annas Bloggertreffen → »Zwischen Spree und Späti« hat unsere Spielesammlung Zuwachs bekommen: das Kartenstichspiel → Skull King und das […]

  4. […] Ganz anders als das Heimgart Microgreens Starter-Kit, das ich im Februar auf Annas Bloggertreffen → »Zwischen Spree und Späti« bekommen […]

  5. […] und rasselnde Säbel sind im Schneckenhaus derzeit sehr en vogue. Denn seit Annas Bloggertreffen → »Zwischen Spree und Späti« spielen wir Skull King von Schmidt Spiele, begeben uns auf große Kaperfahrt und schnappen unseren […]

  6. […] Annas Bloggertreffen → »Zwischen Spree und Späti« lebt in unserer Küche ein kleiner roter Wichtel: der Vitwist Standmixer von Klarstein. Da ich […]

  7. […] Annas Bloggertreffen → »Zwischen Spree und Späti« bekam jede von uns eine exklusive, individuelle Hängeleuchte aus Holz von Matthias. In meinem Fall […]

  8. […] → Anna mir erzählte, dass wir während unseres Bloggertreffens → »Zwischen Spree und Späti« in Berlin auch »Die Imaginäre Manufaktur« besuchen würden, war ich erst einmal baff. Was sollte […]

  9. […] habe ich Klaus während Annas Bloggertreffen → »Zwischen Spree und Späti«. Wir waren nach unserem Besuch der Imaginären Manufaktur (DIM) und dem Ausflug in die Mall of […]

  10. […] es in den letzten Tagen im Blogzine doch sehr → »berlinlastig« zuging, möchte ich die Augen heute auf meine Heimatstadt richten. Denn am Wochenende öffnet die […]

  11. […] Rätsels Lösung ist einfach: Meine liebe → Anna hat jeder von uns auf dem Bloggertreffen → »Zwischen Spree und Späti« eine Pink Box in die Goodie Bag gesteckt. So ein freches Mädchen! Kicher … Gefreut habe […]

  12. […] im A&O Hamburg City und letztes Wochenende im Rahmen von Annas Bloggertreffen → »Zwischen Spree und Späti« im A&O Berlin Friedrichshain. Dort hatten wir zu unserer großen Überraschung sogar […]

  13. […] habe ich mich riesig darüber gefreut, dass uns Anna für ihr »klön un kieken«-Bloggertreffen → »Zwischen Spree und Späti« die Berlin WelcomeCard organisiert hat. Das nenne ich Städtereisen de luxe! Zum Touristenticket […]

  14. […] letzten Wochenende, als ich mit der Deutschen Bahn von München nach Berlin zu Annas Bloggertreffen → »Zwischen Spree und Späti« gereist bin. Von Anfang an war klar: Ich fahre mit dem […]



Leave A Comment

ARCHIV

Februar 2018
M D M D F S S
« Jan   Mrz »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728  

WER SCHREIBT HIER?

Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

Ihr zur Seite steht ein erfahrenes Team von Autoren, die sich im Blog ebenfalls regelmäßig zu Wort melden. Schau am besten öfter mal bei uns vorbei!