Zanderfilet aus dem Alpbacherhof

Zanderfilet aus dem Alpbacherhof

Du liebst Fisch und suchst noch nach einem köstlichen Hauptgang für dein Weihnachtsmenü? Dann habe ich heute ein tolles Rezept für dich: Zanderfilet mit Schwarzwurzeln, gebratenen Kräuterseitlingen und Pfefferschaum aus der Genussküche des Alpbacherhofes. Zwar wird im Originalrezept mit Speckschaum gearbeitet. Aber da so etwas im Schneckenhaus nicht auf den Teller kommt, habe ich mich beim Kochen kurzerhand für Pfefferschaum auf der Basis von buntem Pfeffer entschieden. Ich wünsche dir viel Spaß beim Nachwerkeln!

 

Das Rezept für Zanderfilet aus dem Alpbacherhof:

Zutaten für vier hungrige Zanderfreunde:
– 1 Kilo Schwarzwurzeln
– 1 gewürfelte Zwiebel
– 100 Milliliter trockener Weißwein
– 100 Milliliter Fischfond
– 350 Milliliter (vegane) Sahne
– 250 Gramm küchenfertige Kräuterseitlinge, Pfifferlinge oder Steinpilze
– 800 Gramm Zanderfilet
– Meersalz
– bunter Pfeffer
– natives Olivenöl
– Butter oder ALSAN-Bio
– gehackter Schnittlauch
–  gehackte Petersilie
– Thymian
– Rosmarin

Zubereitung des Zanderfilets aus dem Alpbacherhof:
Wasche und schäle zuerst die Schwarzwurzeln, entferne die Enden und schneide sie in zwei bis drei Zentimeter lange Stücke. Brate dann die Schwarzwurzelstücke in einer Pfanne mit etwas Olivenöl rund sechs bis acht Minuten an. Lösche mit 150 Milliliter (veganer) Sahne ab, reduziere die Hitze und lasse alles leicht einkochen. Würze die Schwarzwurzeln mit Meersalz und buntem Pfeffer und verfeinere das Ganze zum Schluss mit einer Handvoll gehacktem Schnittlauch.

Dünste nun für den Pfefferschaum die Zwiebelwürfel in ein wenig Olivenöl an, lösche mit dem Weißwein ab und reduziere die Soße. Gieße mit dem Fischfond auf und reduziere das Ganze auf die Hälfte. Gib 200 Milliliter (vegane) Sahne dazu und lasse alles rund fünf bis sechs Minuten sanft köcheln. Passiere die Soße durch ein feines Sieb und schmecke großzügig mit buntem Pfeffer ab.

Viertele parallel dazu die Kräuterseitlinge und brate sie in einer Pfanne mit ein wenig Butter oder Pflanzenmargarine langsam an. Schmecke sie mit Meersalz und buntem Pfeffer ab und gib die gehackte Petersilie dazu.

Wasche in der Zwischenzeit das Zanderfilet gründlich, tupfe es liebevoll trocken und schneide es in vier gleich große Stücke. Würze die Filets mit Meersalz und lasse sie in der Pfanne mit ein wenig Olivenöl langsam bei mittlerer Hitze auf der Hautseite rund acht bis zehn Minuten anbraten. Wende die Zanderfilets, gib zwei Esslöffel Butter oder Pflanzenmargarine in die Pfanne, lege je einen Zweig Rosmarin und Thymian auf den Fisch und träufele das geschmolzene Fett darüber. Würze die Hautseite mit Meersalz und richte die Zanderfilets mit den Schwarzwurzeln, den gebratenem Kräuterseitlingen und dem Pfefferschaum auf vier vorgewärmten Tellern an. Guten Appetit!

Tipp:
Dazu schmecken frische Wintersalate.

 

Die Genussküche im Alpbacherhof:

Eingebettet in eine imposante Gebirgskette liegt das malerische Alpbachtal inmitten unberührter Natur. Charmante Holzfassaden und eine blühende Blumenpracht in den warmen Monaten laden Besucher aus aller Welt ein, im Alpbacherhof eine zweite Heimat zu entdecken. Diese gilt es auch kulinarisch zu erforschen. Neben Tiroler Schmankerln und regionalen Gaumenfreuden erwartet die Gäste während der Sommermonate eine besonders leichte Genussküche. Jetzt im Winter darf es auch schon mal ein bisserl deftiger zugehen.

Wer vom Panoramagarten des Hotels aus in die Ferne Tirols blickt, bekommt ein ganz besonderes Fleckchen Erde zu Gesicht. Hier liegen noch immer unberührte Schätze der Natur im Verborgenen – nicht zuletzt regionale Gaumenfreuden, die ihren Weg auf die Teller der Gäste des Alpbacherhofes finden. Denn eines ist im Alpbacherhof gewiss – Genuss wird hier großgeschrieben.

 

Ein kulinarischer Hochgenuss von morgens bis abends:

»Schlemmen ohne Reue« – so lautet das Motto. Und das können die Gäste regelrecht von morgens bis abends, denn mit der ¾-Verwöhnpension, die im Zimmerpreis inkludiert ist, setzt das Küchenteam des 4-Sterne-Superior-Hauses heimische Produkte kreativ in Szene und zaubert exzellente Speisen.

Bereits das gesunde und herzhafte Schlemmerfrühstück, ein reichhaltiges Büffet, lässt neben Obst und Früchten, Alpbachtaler Heumilchkäse sowie frischem Brot, Eierspeisen und Wurstspezialitäten von heimischen Bauern keine Wünsche offen. Wer über den Nachmittag dennoch ein wenig Appetit verspürt, kann sich am Genuss einer wohltuenden Suppe oder einer Portion hausgemachter Mehlspeise erfreuen. Und was wäre eine kulinarische Tagesreise ohne ein fulminantes 6-Gänge-Lieblings-Abendmenü? Hier haben die Gäste die Wahl zwischen drei herrlich vitalen Gerichten, die besonders durch ihre Bioqualität überzeugen. Ein echter Gourmetgeheimtipp des Hotels ist das Zanderfilet.

 

Über den Alpbacherhof:

Das Natur und Spa Resort Der Alpbacherhof ist ein 4-Sterne-Superior-Hotel im Herzen von Alpbach und vereint Herzlichkeit mit moderner Tradition. Seit der Übernahme im Jahre 2008 setzt die Inhaberfamilie Margreiter auf Qualität, Bodenständigkeit und Tiroler Gemütlichkeit. Das familiengeführte Hotel zeichnet sich ebenfalls durch Leidenschaft und Klasse aus. Mit dem Umbau im Sommer 2016 hat das Hotel sein Angebot um traumhaft neue Zimmer und Suiten erweitert. Die neuartigen Wohnräume begeistern durch moderne Wohnatmosphäre und verfügen über Zirbenholz- oder Eichenelemente, angenehme Stoffe und edle Accessoires.

Darüber hinaus begeistert das Haus durch sein großzügiges Natur-Spa und vereint auf 1 000 Quadratmetern Fläche elf Bade-, Relax- und Saunaattraktionen, darunter eine Zirben-Bio-Sauna, ein Kräuterdampfbad und ein großzügiges Panoramahallenbad mit Schwimmschleuse zum ganzjährig beheizten Außenpool. In der Beauty- & Relaxlounge des Alpbacherhofes vereinen sich edles Design und die liebevolle Ausstattung des Hotels mit erlesenen Wellnessanwendungen. Das fachlich hochqualifizierte Team verwöhnt die Gäste mit einem vielfältigen Angebot an Behandlungen, Massagen, Kosmetikanwendungen und Wohlfühlpaketen, die auf die Elemente der Natur – Erde, Wasser, Luft und Feuer – abgestimmt sind. Getreu dem Motto von Familie Margreiter »Wer sein Zuhause liebt, teilt es gerne«, finden sich Lebenslust und Charme in allen Elementen des Alpbacherhofes wieder.

 

Urlaub für Aktive:

Die Umgebung des Hotels lädt zum Aktivsein oder auch zum Verweilen ein. Wander- und Fahrradtouren können in verschiedenen Schwierigkeitsabstufungen erkundet werden und reichen von den grünen Grasbergen im Alpbachtal bis hin zum schroffen Gipfel im Rofan. Auch Schwimmer, Tennisspieler, Reiter, Paraglider und Golfer werden in der Umgebung fündig. Alpbach – ein in Tradition eingebetteter Ort – wurde aufgrund des einheitlichen Baustiles zum »schönsten Dorf Österreichs« gewählt sowie zum »schönsten Blumendorf Europas«. Wer den Urlaub weniger aktiv verbringen möchte, kann sich dem Natur-Spa widmen und sich von der im Zimmerpreis inkludierten ¾-Verwöhnpension beeindrucken lassen. Kulinarisch setzt die Küchenbrigade des Hauses auf heimische Produkte und verzaubert seine Gäste mit einem schmackhaften Frühstücksbuffet, Leckereien für zwischendurch und einem sechsgängigen Gourmetmenü.

Und das Urlaubsplus: Mit der Alpbachtal Seenland Card können alle Gäste des Hotels Alpbacherhof Badeseen, Museen, Bergbahnen und vieles mehr kostenlos nutzen.

 

Gartenblick

Gartenblick

 

Außenpool des Alpbacherhofes

Außenpool des Alpbacherhofes

 

Bananenschneckerls Resümee:

Ein Wohlfühlurlaub im Alpbacherhof wäre sicher auch ein tolles Weihnachtsgeschenk, oder? Mir haben es vor allem die speziellen Servicepakete für besondere Momente und Aktivitäten angetan, die das 4-Sterne-Superior-Hotel bietet. Auch den Panorama-Wellnessgarten finde ich ausgesprochen reizvoll. Damit steht der Alpbacherhof in meiner Top 10 für einen Kurzurlaub zu meinem 50. Geburtstag.

Wo würdest du deinen Ehrentag am liebsten feiern? Und wie gefällt dir das Rezept für Zanderfilet? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar und wünsche dir einen schönen dritten Advent!

XOXO

Sissi

[Quelle: → Natur & Spa Resort – Der Alpbacherhof via TrendXPRESS]

Comments
2 Responses to “Zanderfilet aus dem Alpbacherhof”
  1. Martina sagt:

    Hallo Sissi,

    einen Ehrentag würde ich auch gerne im Alpbacherhof feiern – und das Rezept würde ich am liebsten sofort ausprobieren. Ich mag Fisch und alle anderen Zutaten auch. Lecker!

    Liebe Grüße

    Martina

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Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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