Spartan Race Trifecta Weekend

Spartan Race Oberndorf Trifecta Weekend

Heute erzähle ich dir von Menschen, die auszogen, das Fürchten zu lernen. Und zwar beim Spartan Race Oberndorf Trifecta Weekend 2017 im wunderschönen Tirol. Müsste ich das vergangene Wochenende malen, wäre es ein Bild der lädierten MuhKuh beim Versuch, eine Getränkedose zu öffnen: Während sie behutsam die Lasche aufbog, entfloh ihr ein lautstarkes »AU!«. Aber das war am Sonntag. Fangen wir besser am Anfang an!

Spartan Race? Trifecta? Die treuen Leser unseres Blogzines haben diese Worte bereits Anfang des Jahres gehört, als die »Kuhlen Schnecken« das erste Flüchtlingsteam auf die Beine stellten. Im April bezwangen wir gemeinsam mit Flüchtlingen, Ehrenamtlichen und sportlich ambitionierten Freunden die acht Kilometer lange Strecke und 30 Hindernisse im Olympiapark München. Aber wir wären nicht wir, wenn unser Wahnsinn Grenzen kennen würde – und so knüpften wir in Tirol an unsere Erfolge an, um die drei Distanzen voll zu machen und uns die Trifecta-Medaille zu holen. Du siehst: Unser Wahnsinn hat Methode.

 

Wecken im Morgengrauen:

Am Freitag klingelte der Wecker zu einer ekelhaft unchristlichen Stunde. Ich habe bis dato gar nicht gewusst, wie sehr meine Frau fluchen kann … Doch nach einer Tasse von mir zärtlich von Hand aufgebrühtem → ZOMBIE KAFFEE schenkte mir mein Schneckerl nicht nur ein Lächeln, sondern half sogar gewohnt tatkräftig bei den letzten Vorbereitungen. Nicht ohne Grund heißt es, dass dieser Kaffee Tote zum Leben erweckt. Vielen Dank an Stefan und Volker: Ihr habt an diesem Morgen vermutlich meine Ehe gerettet.

Pünktlich wie ein Gärtner, der er auch ist, stand während der zweiten zombiesken Tasse Kaffee auch schon mein Kumpel Michel vor der Tür. Gemeinsam beluden wir den Mietwagen mit unserem Sport- und Camping-Equipment nebst allerlei Leckereien (Sissi hatte unter anderem Brot, Kuchen und Nudelsalat für uns vorbereitet). Vorneweg packten wir natürlich das Familienzelt SKALAND 5 in den Kofferraum, das uns freundlicherweise der Essener Outdoor-Experte → skandika zur Verfügung gestellt hat. Dieses grandiose Zelt bietet fünf Personen ausreichend Platz, um ein komfortables Campingwochenende zu genießen. Soweit das Spartan Race Oberndorf Trifecta Weekend überhaupt komfortabel sein kann. Lach … Mehr über das kongeniale SKALAND 5 erfährst du in Kürze in einem eigenen Testbericht.

Nach und nach verschwanden so mit vereinten Kräften Sportklamotten, Duschzeug, Erste-Hilfe-Koffer, Karpfenliegen (für den erholsamen Schlaf – ich bin schließlich kein junger Hüpfer mehr), Klappstühle, Gasgrill, Verpflegung und und und … in der Limousine. Kaum 20 Minuten später gewannen wir endlich das dreidimensionale Tetris-Spiel und ab ging die Fahrt! Mein geliebtes Tirol rief schon nach uns.

 

In Österreich tickt das Navi anders …

Wir wussten bereits im Vorfeld, dass uns auf der Fahrtstrecke Baustellen erwarteten – aber dank des modernen Navigationssystems an Bord sahen wir dieser Hürde entspannt entgegen. Tja … Bis die Streckenführung uns irgendwie seltsam und seltsamer erschien und ich Michel fragte, ob er den Computer bei der Routenführung vielleicht auf »Fußgänger« umgeschaltet hätte – wurde die sogenannte »Straße« doch merkwürdig schmal und erweckte eher den Eindruck, als ob wir gleich in einen Garten zum Familienfrühstück bis an den Tisch fahren würden. Aber nach einer weiteren Kurve tauchte dann doch das letzte Stück Bundesstraße auf und wir konnten das vertraute St. Johann erblicken. Hurra! Von da aus war es nur noch ein Gamssprung bis nach Oberndorf.

 

Ein Campingplatz spielt Sparta:

Da die Anreise doch deutlich länger als geplant gedauert hatte, fuhren Michel und ich direkt zum Festivalgelände, um für die Rennen einzuchecken. Zu unserer großen Überraschung war erstaunlich wenig los: Wir hatten nur rund 200 andere Wahnsinnige vor uns, die auf dieselbe Idee gekommen waren. Aber das klingt jetzt wilder, als es war: Spartaner sind ein äußerst geselliges und weltoffenes Völkchen – und ehe man sich versieht, hängt man schon in drei, vier Gesprächen gleichzeitig drin und erfährt binnen Sekunden die komplette Sportgeschichte der Mitstreiter um einen herum.

Irgendwann war es dann schließlich soweit: »Registration completed«. AROOO! AROOO! AROO! Also nichts wie hin zum → Campingplatz Michelnhof! Schließlich wollte unsere Schlafstatt aufgebaut werden und dies gestaltet sich bei Tageslicht doch deutlich einfacher. Auf der sauberen und liebevoll gestalteten Anlage wurden wir von Familie Leitner herzlich willkommen geheißen, bekamen einen günstig gelegenen großen Platz vor der Kulisse des Wilden Kaisers zugewiesen und waren wenige Minuten nach dem Check-in auch schon mit dem Aufbau unseres SKALAND 5 beschäftigt. Eine knappe Viertelstunde später schlugen wir den letzten Hering ein. Ratzfatz waren das Auto aus- und das Zelt eingeräumt. Zeit, sich auf dem Campingplatzgelände umzusehen!

Schnell stellten wir fest, dass sich der komplette Campingplatz an diesem Wochenende in »Klein-Sparta« verwandelt hatte. Ruckzuck kamen Michel und ich mit den anderen Spartanern ins Gespräch und die Liste der Nationalitäten wurde länger und länger und länger … Von den 36 teilnehmenden Nationen waren nach meiner Zählung immerhin 20 auf dem Campingplatz vertreten. Eine spannende und interessante Sache! Wieder einmal konnten wir festellen, wir sehr der gemeinsame Sport eint und internationale Unterschiede auswischt.

 

Registrierung

 

Kurzes Intermezzo mit Kuh:

Viel zu früh mussten wir uns losreißen – schließlich wollten wir die liebe MuhKuh noch treffen. Also wieder rein ins Auto und zurück zum Festivalgelände! Unsere Begrüßung fiel herzlich aus. Kein Wunder, haben wir uns doch im April zum ersten und bislang letzten Mal getroffen. Und es gibt einfach Menschen, bei denen Facebook und Co. keinen Ersatz für das Real Life bieten. Solch ein Mensch ist auch unsere MuhKuh. Da es am Samstag jedoch arg früh losgehen sollte, hielten wir den ersten Plausch kurz und verkrümelten uns nach einem kurzen Umweg über die Campingduschen in unser Wochenenddomizil.

 

Und ewig grüßt der Wecker …

»Wie kann ein Wecker an einem Samstag um sechs Uhr früh so einen infernalischen Krach veranstalten …« Dieser Gedanke war noch der zitierfähigste, der mir durch den Kopf ging, als ich mich schlaftrunken aus dem kuscheligen Schlafsack von → Grüezi Bag schälte. Ein toller Mumienschlafsack übrigens, den mein Schneckerl bei einem Gewinnspiel ergattert hat: Trotz Temperaturen knapp oberhalb des Gefrierpunktes spürte ich im bequemen »CLOUD MUMIE STEINBOCK« nichts von der frischen Nachttemperatur.

Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten gab es an diesem Morgen allerdings keinen Kaffee für mich, denn beim bevorstehenden BEAST und seinen 20+ Kilometern sah es mit Pipipausen eher ungünstig aus. Das galt auch für mich als Supporter. Also schnell Handtuch, Wechselklamotten und Erste-Hilfe-Set eingepackt und los ging es zum Festivalzelt. Pünktlich um 8:45 Uhr sprangen die »Kaputten Kampfschweine« aka Michel, MuhKuh und Jens über das Eingangshindernis in den Startbereich. Voller Energie und geplagt von den Sorgen, was das BEAST an Quälereien für sie parat halten würde. Mike – eine Institution als Einheizer beim Spartan Race – peitschte die erste Trifecta Heat auf ordentliche Touren und machte aus dem einfachen Warm-up eine gnadenlose, von E-Guitarren begleitete Show, bei der keine Zelle unserer Körper nicht wie verrückt vibrierte. Pünktlich um neun Uhr ertönte die Startsirene und durch eine dicke, BEAST-grüne Wolke ging es hinaus in die Kitzbüheler Alpen – auf »20+ Kilometer und 25+ Obstacles«.

 

Warm-up vor dem Start

 

Die Obstacles beim Spartan Race sind kein Kinderschlecken!

Die Obstacles beim Spartan Race klingen meist viel niedlicher und harmloser, als sie es in Wirklichkeit sind: Wassergraben (kalt und schlammig), Kalksee (die flüssige Definition von Ar…kalt), Tire Flip (klar – wir werfen mal eben riesige Traktorreifen durch die Gegend), 9″ Wall (wer von uns klettert nicht jeden Morgen noch vor dem Frühstück über eine 2,70 Meter hohe Holzwand?) und und und … Überdies endet jedes Spartan Race mit dem obligatorischen Fire Jump: Ein riesiger Holzstapel mit bis zu anderthalb Meter hohen Flammen, über die jeder Spartaner springen muss. Nun ja, auch der härteste BEAST geht einmal zu Ende. Beim Zieleinlauf nach fast genau sieben Stunden standen auf der Sportuhr knapp 27 Kilometer und rund 2 000 überwundene Höhenmeter. Da die »Kaputten Kampfschweine« leider erst nach der letzten Sprint Heat ins Ziel einliefen, fiel dieser somit für sie aus – doch der BEAST war bezwungen und nur das zählt!

 

Fire Jump

 

Auch das Rahmenprogramm hatte es in sich:

Nach einer extrem kalten Dusche erkundete unser Trüppchen gemeinsam das Festivalgelände. Am Stand von → Sportnahrung.de unterhielten wir uns mit dem muskelbepackten Regional- und Filialleiter Thomas aus München über Energieriegel, die bei 200 Gramm satte 500 Kalorien mitbringen. Ein Schelm, wer jetzt daran denkt, diesen »Ich muss dringend noch abnehmen«-Mädels davon ein paar als Diätriegel unterzujubeln … Sehr spannend fand ich auch unser Gespräch über die Unterschiede zwischen den Nutritions je nach Sportart.

Weiter ging es zu → Creapure, dem einzigen Hersteller von Kreatin außerhalb Chinas. Das Team hatte auch die superleckeren Fruchtpulver von → frooggies im Gepäck. Logisch, dass ich da ordentlich zugeschlagen habe! Unser nächster Halt war – Ehre, wem Ehre gebührt! – am Stand des Spartan-Race-Hauptsponsors → Reebok. Dort durften wir die neue Kollektion des All Terrain Super 3.0 ausprobieren. Nach einem kurzen Testlauf kann ich sagen: ein bequemer Schuh mit tollem Grip in Gras und Matsch!

Anschließend waren wir wirklich geschafft und so legten wir danach nur noch einen kurzen Stopp am Stand des österreichischen Fernsehsenders → PULS 4 TV ein. Der Sender richtet auch Ninja Warrior Austria aus – eine meiner absoluten Lieblingssendungen! Zwar wurden wir sehr nett auf den kleinen Testparcours eingeladen, lehnten aber für diesen Tag dankend ab: Allein der Gedanke an sportliche Betätigung wurde von unseren Körpern schlagartig mit Schmerzen bestraft. Da ich aber keinen Stand verlasse, ohne ein Erinnerungsstück mitzunehmen, wanderte kurzerhand der »Café Puls Fitness-Ratgeber« von Roman Daucher in meinen neuen Reebok-Turnbeutel. Außerdem habe ich mich noch mit Koffeinbomben aus dem Hause  →NOCCO eingedeckt. Die No carbs company überzeugt mit funktionellen Getränken, die 135 Milligramm Koffein in einer 200-Milliliter-Dose enthalten. Das ist definitiv etwas für des Schneckerls Schnegelchen …

 

Michel kämpft mit seiner Dreckwäsche …

Den Samstagabend verbrachte Michel damit, die campingplatzeigene Waschmaschine dazu zu überreden, seine matschverkrusteten Sportklamotten doch wenigstens halbwegs sauber wieder auszuspucken. Leider zog sich der Kraftakt mit der Waschmaschine so lange hin, dass er seine Wäsche erst in den Trockner stecken konnte, als über uns schon die Sterne funkelten. Prompt wurde der Waschraum abgesperrt, während wir unser Abendessen grillten. Michel konnte seine Wäsche aber am Morgen erfolgreich aus dem Trockner befreien.

 

Impressionen von Michel am Oberndorf Trifecta Weekend:

Michel

 

Michel

 

Michel

 

Jens, MuhKuh und Michel

 

Michel

 

Michel

 

Michel

 

Michel beim Endspurt

 

Ein SUPER-Sonntag:

Pünktlich um sechs Uhr morgens störte der Wecker erneut meine innige Liebesbeziehung mit Schlafsack und Kopfkissen – akustisch untermalt vom Geräusch der Regentropfen, die auf unser Zelt prasselten. Im Regen ein Zelt abbauen? Tolle Sache! Es gibt fast nichts, was ich lieber tue … Aber wir konnten es wohl kaum stehen lassen, bis wieder die Sonne schien. Also bissen wir die Zähne zusammen, duschten, packten und machten uns tapfer an den Abbau unserer »Temporärfestung«. Waren jetzt tatsächlich schon zwei Nächte vorbei? Zeit zum Nachdenken blieb ebensowenig wie zum Frühstücken – wir mussten wieder zurück aufs Festivalgelände. Der finale Lauf, der SUPER, stand auf dem Plan. Vor Ort mussten wir allerdings feststellen, dass bis auf Jens alle aus unserem Team flach lagen: Der BEAST hatte seinen Preis gefordert. Michel humpelte sogar. Die »Kaputten Kampfschweine« waren jetzt wirklich kaputt. Und so vertrat nur Jens, ein echtes Kampfschwein, unser aller Ehre und zog die Nummer souverän durch. Respekt!

Nach rund vier Stunden, 18 Kilometern und 1 300 Höhenmetern überquerte Jens in seinem roten Teamshirt erneut die brennende Ziellinie. Meine Freude über die Leistung aller Teammitglieder wurde lediglich dadurch getrübt, dass der Abschied von unseren Leipziger Freunden bevorstand. Wenigstens konnte ich mich auf mein Schneckerl und unsere kleinen Fell- und Panzerplattenraketen freuen. Wie hatte ich sie an diesem Wochenende nicht alle vermisst! Auf der Rückfahrt nach München waren Michel und ich ungewohnt still. Zu sehr schmerzten unsere Muskeln, die Anstrengungen des Wochenendes forderten ihren Tribut. Die Nächte waren einfach zu kurz und als Supporter bin ich die Strecken gefühlt drei Mal abgerannt. Von meinem Einsatz auf dem Ninja Warrior Mini-Parcours kurz vor der Abfahrt ganz zu schweigen.

 

Gruppenfoto der »Kaputten Kampfschweine«

 

Wieder daheim!

Nachdem wir das Auto ausgeladen hatten, ich endlich wieder mein Schneckerl in die Arme schließen konnte und der liebe Michel verabschiedet war, ging es ans Aufräumen. Unser Flur sah kurzfristig aus wie ein Outdoor-Geschäft. Kaum war das Chaos halbwegs beseitigt, stand die Sichtung des aufgenommenen Bildmaterials an. Katastrophe sei unser: Alle Fotos und Videos haben einen gewaltigen Rotstich, den ich auch mithilfe der ausgeklügeltsten bildbearbeiterischen Tricks nicht herausrechnen konnte. Die Support-Anfrage an TomTom ist raus und ich hoffe, schnellstmöglich eine Antwort zu bekommen! Für den Moment muss ich dich also leider mit den Fotos von → SPORTOGRAF vertrösten, aber wir liefern schnellstmöglich nach – versprochen!

 

Spartan Race - der Weg ist das Ziel!

 

Das sagt der Schokoschnegel:

Tja … Und da »nach dem Spartan Race« ja auch wieder »vor dem Spartan Race« ist, gilt es jetzt zu trainieren wie ein Blöder, damit ich beim nächsten Mal wieder nicht nur als Supporter antreten kann. Viel leichter als beim Spartan Race Oberndorf Trifecta Weekend wird es am 13. und 14. April 2018 garantiert nicht, wenn im Münchner Olympiapark erneut aus Tausenden Kehlen das vertraute »AROOO! AROOO! AROO!« ertönt. Eine Überraschung haben wir dann auf jeden Fall für dich. Welche? Mensch, das kann ich dir doch jetzt noch nicht verraten – dann wäre es ja keine Überraschung mehr! Nur so viel: Am Sprint300 – also der 300-Meter-Distanz mit zehn Hindernissen – wird sich sich ein ganz besonderer, wundervoller Mensch seinen physischen und psychischen Grenzen stellen. Sei gespannt … AROOO und eine schöne Restwoche!

XOXO

Markus

[Bildquelle: → SPORTOGRAF // Ich bedanke mich herzlichst bei Michel dafür, dass er mir seine Fotos für diesen Bericht zur Verfügung gestellt hat. // Gruppenfoto der »Kaputten Kampfschweine«: → PicMeBox]

Comments
One Response to “Spartan Race Oberndorf Trifecta Weekend”
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  1. Thomas sagt:

    Hi!

    Als Marathonläufer reizt mich die Teilnahme am Spartan Race schon lange. Ausdauer habe ich, aber auch genug Kraft in Armen und Oberkörper? Ich werde mal gucken, was da an Trainingsmöglichkeiten in meiner Umgebung angeboten wird.

    Grüße

    Thomas



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Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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