Eine runde Sache - Pizza Margherita mit SALSA PARADISO Pikant

Eine runde Sache – Pizza Margherita

Wer kann schon einer richtig guten italienischen Pizza Margherita widerstehen? Belegt mit frischem Mozarella oder einer veganen Alternative, aromatischen Tomaten und würzigem Basilikum … Einfach zum Anbeißen! Passenderweise hatte ich auch noch ein Glaserl SALSA PARADISO Pikant im Haus, die mir meine liebe Bloggerfreundin Katrin zusammen mit einem Glas der milden Variante der leckeren Tomatensoße von Hermina Deiana geschickt hat. Und so war es gar nicht schlimm, dass der gestrige Grillabend buchstäblich ins Wasser gefallen ist – wir haben einfach ein Blech Pizza Margherita gebacken. Und weil uns das Ergebnis so gut geschmeckt hat, kommt hier ohne weitere Vorreden das Rezept – viel Spaß beim Nachbacken!

 

Das Rezept für Pizza Margherita:

Zutaten für vier Pizzafreunde:
– 300 g Bio-Weizenmehl Type 550
– 20 g Bio-Hefe
– 125 ml lauwarmes Wasser
– 1/2 TL selbst gemachtes Basilikumsalz (alternativ: Kräutersalz)
– 1 bis 2 EL natives Olivenöl
– 1 Glas SALSA PARADISO Pikant
– 2 EL frische italienische Kräuter
– 3 Fleischtomaten (alternativ: große Tomaten)
– 5 bis 6 Zweige frisches Basilikum
– 250 g (veganer) Mozzarella

Zubereitung der Pizza Margherita:
Zuerst für den Teig das Weizenmehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde hineindrücken. Dann die Hefe hineinbröckeln und behutsam mit dem Wasser verrühren. Mit ein wenig Mehl bedecken und eine Viertelstunde gehen lassen. Nun das Basilikumsalz, ein bis zwei Esslöffel Olivenöl und die italienischen Kräuter hinzufügen und alles zu einem glatten, aber nicht zu festen Hefeteig schlagen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kräftig mit den Händen durchkneten und zugedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen. Anschließend in der Größe deines Backblechs ausrollen. Das Backblech mit etwas Olivenöl einfetten und mit dem Teig belegen. Jetzt den Backofen auf 200°C (Umluft: 180°C) vorheizen.

In der Zwischenzeit für den Belag die Tomaten waschen und die Stielansätze entfernen. Das frische Basilikum abbrausen, gut abtropfen lassen und in Streifen schneiden. Den (veganen) Mozzarella abtropfen lassen. Die Hälfte des Basilikums grob pürieren, mit der SALSA PARADISO Tomatensauce Pikant vermengen und die Masse auf dem Pizzateig verteilen. Tipp: Falls dabei ein wenig Sößchen übrig bleibt, kannst du dieses abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag für deine Pasta verwenden. Die Tomaten und den (veganen) Mozzarella in Scheiben schneiden und die Pizza gleichmäßig damit belegen. Die Pizza Margherita auf der mittleren Einschubleiste in rund 15 bis 20 Minuten schön goldbraun backen. Vor dem Servieren mit dem restlichen Basilikum bestreuen. Dazu schmeckt ein trockener Rotwein.

 

Eine runde Sache - Pizza Margherita

 

Pizza Margherita – eine königliche Geschichte:

In ihrer ursprünglichen Form – als belegtes Fladenbrot – gab es Pizzen vermutlich schon vor mehreren tausend Jahren. Die ersten stammten aus dem Vorderen Orient und wurden sehr schnell von benachbarten Kulturen übernommen. Dass heutzutage Italien für die meisten von uns als Heimat der Pizza gilt, hat mit dem Besuch der italienischen Königin Margherita im Jahre 1889 in Neapel zu tun. Ihr zu Ehren wurde von dem besten Pizzabäcker der Stadt, Raffaele Esposito, eine neue Pizza entwickelt, die heute als Pizza Margherita bekannt ist. Kennzeichnend für professionell gebackene Pizzen sind die hohen Backtemperaturen von 450°C bis 500°C, die beim Backen in speziellen Pizzaöfen entstehen. Die Backzeit ist entsprechend kurz und beträgt nur wenige Minuten. Der Belag der Margherita besteht aus den drei Grundzutaten Tomaten, Mozzarella und Basilikum. Dabei entsprechen die Farben der Zutaten – Rot, Weiß und Grün – denen der italienischen Flagge.

Heute hat die Pizza längst ihren Siegeszug um die Welt angetreten. Wir kennen sie in unzähligen Variationen, die meist nach dem Belag benannt sind. Zu den beliebtesten Pizzen zählen hierzulande neben der Margherita nicht nur die Pizza Salami und die mit Thunfisch belegte Pizza Tonno, sondern auch die Pizza Hawaii, die möglicherweise amerikanischen Ursprungs ist. Unsere heute vorgestellte Pizza Margherita basiert auf einem klassischen Hefeteig aus Bio-Weizenmehl, der sich besonders gut zum Backen bei hohen Temperaturen im Backofen eignet, und den wir mit Basilikumsalz sowie frischen italienischen Kräutern aus dem Garten aufgepeppt haben. Auch für den Belag haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen und den sonst üblichen Sugo di pomodoro (Tomatensugo) aus zerkleinerten Fleischtomaten, nativem Olivenöl, fein geschnittenem Basilikum und Oregano sowie Pfeffer und Salz durch Hermina Deianas wunderbare SALSA PARADISO Pikant ersetzt. Die perfekte Entscheidung, da waren sich gestern alle am Tisch einig.

 

 

Hermina Deiana – eine Frau von Format:

Hermina Deiana ist eine Frau nach meinem Geschmack. Nach über zwanzig Jahren in Marketing und PR hat sie etwas gewagt, wovon wohl viele Foodies nur träumen: Sie hing ihre alte Karriere an den Nagel und widmete sich ganz ihrer Leidenschaft für gutes Essen. Und das mit großem Erfolg! Ihr erstes Projekt war die Entwicklung ihrer himmlisch fruchtigen Tomatensoßen SALSA PARADISO in den Varianten Mild und Pikant. Beide schlugen ein wie eine Tomatenbombe. Kein Wunder: Ein Mal im Jahr reist Hermina nach Italien und kocht dort erntefrische, sonnengereifte Tomaten ein – nach einem Originalrezept aus bella Napoli, das ihr die Mamas und Tanten der Familie verraten haben. Und so schmecken die leckeren Tomatensoßen auch wie hausgemacht. Normalerweise koche ich meine Soßen ja immer selbst, aber in diesem Fall bin ich hellauf begeistert von der Frische und Qualität von Herminas Spezialitäten.

Auf die köstlichen Tomatensoßen folgte Herminas Kochbuch »Verrückt nach Tomatensauce«, auf das ich nach einem Blick auf ihre Rezepte in ihrem → YouTube Channel sehr neugierig bin. Falls du dich übrigens wunderst, warum Hermina »Tomatensauce« und ich »Tomatensoße« schreibe: Beide Schreibweisen sind richtig. Wann immer es zwei Möglichkeiten der Rechtschreibung gibt, halten wir uns in der Redaktion strikt an die Dudenempfehlung. Grundsätzlich kannst du das aber halten wie ein Dachdecker, denn die Sößchen schmecken immer fruchtig-frisch – bei jeder Schreibweise!

Inzwischen hat Hermina auch ihren eigenen, übersichtlich strukturierten → Onlineshop, in dem du unter anderem ihr Kochbuch sowie die SALSA PARADISO Pikant und die SALSA PARADISO Mild in verschieden zusammengestellten Gebinden ab 17,90 Euro für sechs Gläser SALSA PARADISO (zuzüglich Versand) bestellen kannst. Zuguterletzt ist Hermina karitativ unterwegs und unterstützt mit ihrem tomatenbegeisterten Team die Deutsche Tafel e. V.. Du kannst in ihrem Shop die SALSA PARADISO sowie Penne und Spaghetti Rummo vergünstigt für die Tafel kaufen und Hermina leitet deinen Einkauf dann direkt an die Tafel weiter. Eine tolle Sache, oder? Und auf jeden Fall eine schöne Geschenkidee für alle, die das Herz auf dem rechten Fleck haben.

 

SALSA PARADISO – tomatige Glückseligkeit:

Tomatensoße ist nicht gleich Tomatensoße. Am besten schmeckt sie selbst gemacht, keine Frage! Zumindest, wenn frau kochen kann – und das kann ich. Dementsprechend skeptisch betrachte ich normalerweise fertige Soßen aus dem Glas. Doch als ich erfuhr, dass die SALSA PARADISO nach traditioneller, neapolitanischer Familienrezeptur gekocht wird, so wie es schon seit Generationen üblich ist, war meine Neugier geweckt. Das konnte doch nur schmecken, oder? Tut es auch! Schon beim Öffnen der Gläser SALSA PARADISO zog ein intensiver Duft nach sonnengeküssten, saftigen Tomaten durch meine Küche. Ich schloss die Augen und schnupperte. Hmmm … Fast glaubte ich, die italienischen Tomatenfelder zu sehen, die erntereifen Tomaten, die kugelrund und rot in der Sonne glänzen … Doch genug geträumt! Nun ging es an die Verkostung. Schon pur und kalt waren beide Tomatensoßen ein kulinarischer Hochgenuss und konnten darüber hinaus mit einer betörend cremigen Konsistenz überzeugen. Doch wir wollten ja damit kochen.

Die SALSA PARADISO Mild haben wir sanft erwärmt und sie anschließend liebevoll mit in ein wenig nativem Olivenöl angedünsteten Gemüse verfeinert: eine Handvoll erntefrische halbierte Kirschtomaten, eine gewürfelte Schalotte, eine gehackte Knoblauchzehe und eine geriebene Karotte. Nicht, dass die Tomatensoße das nötig gehabt hätte! Aber wir mögen es beim Essen knackig und so geben wir eigentlich immer noch stückiges Gemüse in unsere Soßenkompositionen. Die heiße SALSA PARADISO Mild fand dann ein kuscheliges Bettchen auf einem Teller frisch gekochter Buchweizen-Penne von felicia Bio. Abgerundet haben wir das Ganze mit fein gehobeltem Grana Padano – ein kulinarisches Gedicht!

Zutaten der SALSA PARADISO Mild:
Tomatenfleisch (69%), Tomatenmark, Zwiebeln, Kräuter, natives Olivenöl extra (2%), Reisstärke, Salz, Zucker, Gewürze.

Wie du schon weißt, durfte die SALSA PARADISO Pikant gestern Abend auf unsere Pizza Margherita wandern – superlecker! Da bei uns noch ein wenig Soße übrig blieb, die nicht mehr auf die Pizza gepasst hat, haben wir den Rest heute kurz aufgewärmt und zur im Ofen gebackenen Forelle genossen. Auch eine feine Kombination, denn die SALSA PARADISO Pikant besticht durch eine wundervolle, sehr subtile Schärfe. Diese erzielt Hermina, in dem sie frische Pepperoni beim Einkochen der Tomaten in einem Gazesäckchen dazugibt und diese nach dem Kochen wieder entfernt. Ein toller Trick! Denn so spürst du die Schärfe nicht auf den Lippen, sondern erst im Nachgang am Gaumen.

Zutaten der SALSA PARADISO Pikant:
Tomatenfleisch (69%), Tomatenmark, Zwiebeln, Kräuter, natives Olivenöl extra (2%), Reisstärke, Salz, Zucker, Gewürze.

 

Bananenschneckerls Resümee:

Bella Italia lässt grüßen! Sowohl die SALSA PARADISO Mild als auch die SALSA PARADISO Pikant haben uns rundum überzeugt. Man schmeckt die authentische Kraft der erntefrischen, sonnengereiften italienischen Tomate und die Liebe, die Hermina in ihre Soßenkompositionen gesteckt hat. Beide Tomatensoßen kannst du übrigens mit so ziemlich allem kombinieren, was Kühlschrank und Keller hergeben. Sie schmecken kalt als Dip auf einem Cracker ebenso gut wie warm zu Pasta, Fisch oder Gemüse. Zu Fleisch sicherlich auch, aber das essen wir ja nicht. Sehr gut kann ich mir überdies vorstellen, sie als Grundlage für leckere Grillsoßen zu verwenden. Das Schöne an SALSA PARADISO: Die Tomatensoßen sind nicht nur pur bereits ein Hochgenuss, sondern laden darüber hinaus zu immer neuen fantasievollen Kochkreationen ein. Nicht zuletzt sind sie vegan, gluten- und laktosefrei und verzichten auf jegliche Konservierungs- und Farbstoffe sowie Geschmacksverstärker.

Hast du jetzt Appetit auf SALSA PARADISO bekommen? Welche Variante reizt dich mehr – die SALSA PARADISO Mild oder die SALSA PARADISO Pikant? Und was würdest du aus den Tomatensoßen zubereiten? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar und wünsche dir einen schönen Sonntagnachmittag!

XOXO

Sissi

[Transparenz: Die vorgestellten Tomatensoßen von SALSA PARADISO wurden mir von → Katrin im Rahmen des Bloggertreffens »Let’s blog together« (#btlbt) zum Mittesten überlassen. // Rezeptidee – wie immer nach eigenem Geschmack variiert und veganisiert – und Fotos: Wirths PR via TrendXPRESS]

Comments
5 Responses to “Eine runde Sache – Pizza Margherita”
  1. Sabrina sagt:

    Oh, sieht die Pizza Margherita lecker aus!!! Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal selber Pizza gebacken habe. Danke für das schöne Rezept und die Vorstellung von Salsa Paradiso!

    LG

    Sabrina

  2. Hallo Sissi,

    da wäre ich aber gern vorbei gekommen 🙂 Die Pizza sieht so lecker aus und macht echt gleich Appetit 😉
    Danke für Deinen sehr schönen Bericht zum Produkt vom Bloggertreffen – Du bist ein Schatz!

    LG

    Katrin

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  1. […] (z. B. von DE CAÑA – PANELA) – 1 l Gemüsebrühe – 2 Gläser → SALSA PARADISO Pikant oder eine andere Tomatensoße – 4 in Scheiben geschnittene Karotten – 2 fein […]



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Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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