Mein Fitnesswochenende in Hamburg - klön un kieken 2017

Mein Fitnesswochenende in Hamburg

Fitness? Ja. Wenn auch nicht ganz freiwillig, hihi … Wellness? Fehlanzeige. Aber dafür jede Menge Spaß! Und explosive Abenteur im Hotel Old Vegas, wo ich gemeinsam mit fünf anderen Bloggerinnen um mein Leben kämpfen musste. Wenn du jetzt denkst, wir hätten uns danach erst einmal gemütlich hingesetzt, durchgeschnauft und geplaudert, muss ich dich leider enttäuschen: Uns war keine Atempause vergönnt. Denn gleich, nachdem wir tapfer den bösen Plan eines rachsüchtigen Casinobesitzers durchkreuzt hatten, wartete auch schon der nächste Nervenkitzel auf uns: Wir reisten durch Zeit und Raum und fanden uns unversehens an Bord des defekten Raumschiffes Voyager 2076 wieder – kurz vor der Kollision mit der Erde! Natürlich haben wir den Planeten gerettet. Frau weiß schließlich, was sich gehört.

Gutes Benehmen war auch beim Schunkeln auf der Reeperbahn nachts um halb eins gefragt. Ebenso während der unblutigen Großwildjagd auf Bären, beim Öhrchenkraulen eines verschmusten Boxers oder beim Übernachten im PYJAMA PARK ohne Pyjama. Und nein, ich war nicht nackt! Vier Tage lang habe ich in der wunderschönen Hansestadt Hamburg mein Bestes gegeben. Selbst bei der beängstigenden Verwandlung in eine dreidimensionale Figur, überwacht von Dutzenden bedrohlich starrender Kameras. Lediglich in Konfrontation mit dem gefühlt größten Veggie-Burger der Welt musste ich das Handtuch werfen. Aber niemand ist perfekt, oder? Also sei mir dieser Lapsus bitte verziehen. Doch fangen wir am Anfang an! Ich fürchte, du bist schon ganz wirr im Kopf von meinen mysteriösen Andeutungen. Kicher … Die Auflösung des Rätsels ist einfach: Ich habe das letzte Wochenende auf dem Bloggertreffen »klön un kieken« in Hamburg verbracht, dabei jede Menge toller Erfahrungen gesammelt und großartige Menschen kennengelernt.

 

»klön un kieken« 2017 in Hamburg

 

Anna, Anni und das Regenbogeneinhorn:

Entsprungen ist die Idee zum Hamburger Bloggertreffen »klön un kieken« dem klugen Kopf von Anna. Sie betreibt seit einigen Jahren sehr erfolgreich das Blog → Misses kleine Welt und ist eine der wenigen Bloggerinnen, denen ich weiter traue, als ich sie werfen kann. Nicht, dass ich schon einmal versucht hätte, die liebe Anna durch die Gegend zu werfen! Dazu mag und schätze ich sie viel zu sehr. Schon unsere erste Begegnung im September 2015 bei Nicole in Hessen stand unter einem guten Stern. Die Atmosphäre war sehr familiär, wir fühlten uns wohl miteiander und fanden auf Anhieb viele gemeinsame Interessen. In der ersten Nacht haben wir bis drei Uhr morgens gequatscht. Das sagt vermutlich schon alles, oder? Und so war es gar keine Frage, dass ich sofort begeistert zusagte, als mich Anna zu ihrem ersten selbst organisierten Bloggertreffen in Hamburg einlud. Premieren wie diese darf man nicht verpassen! Nicht zuletzt ist die Elbstadt immer eine Reise wert und besitzt einen festen Platz in meinem Herzen.

Auf meine Frage, was sie denn für das Treffen Feines geplant habe, erging sich Anna in kryptischen Anspielungen. Es werde sehr »hamburgspezifisch«, »mit viel Action« und keinesfalls eine »Materialschlacht«. Zum Glück! Für mich dient ein privat organisiertes Bloggertreffen nach wie vor dazu, über den eigenen Suppentellerrand hinauszublicken und andere Blogger kennenzulernen. Allenfalls ein »klitzekleines Goodie Bag« solle es geben. Ha! Von wegen klitzeklein, unsere Tüten waren prall gefüllt. Aber dazu weiter unten mehr. Ich rechnete jedenfalls damit, dass wir eine Stadtrundfahrt machen, vielleicht auch eine Hafenrundfahrt, die berühmte Speicherstadt besuchen und dann gemeinsam essen gehen würden. Was frau halt in Hamburg so Schönes macht. Doch weit gefehlt – Anna hatte für uns doch tatsächlich ein actionreiches Wochenende vorbereitet, bei dem sich selbst eine Lara Croft nicht gelangweilt hätte!

Doch ich greife vor. Zunächst einmal musste ich mir Zugtickets besorgen und war ganz erschrocken darüber, wie tief die DB in meine Tasche greifen wollte. Glücklicherweise konnte ich dann aber zwei Spartickets zu je 19 Euro ergattern. Allerdings bedeutete dies, dass ich schon einen Tag früher anreisen musste. Kein Problem für Anna! Spontan lud sie mich zu sich nach Hause ein, wo ich im »Hotel Anna« im Gästezimmer nächtigen durfte. Voller Familienanschluss inklusive – samt ausgiebigem Kraulen von und Ballspielen mit Hundedame Anni, Bastelstunde mit Will und Last-Minute-Schminken eines Regenbogeneinhorns aka Töchterchen Matilda. Flauschiger und entspannter hätte das Bloggertreffen »klön un kieken« für mich nicht beginnen können. Die arme Anna hingegen musste noch ihren Nachtdienst ableisten, bevor auch sie das Wochenende genießen durfte. An ihrer Stelle wäre ich vermutlich aus Schlafmangel zusammengebrochen, aber sie ist halt eine starke Persönlichkeit. Ein bisserl geholfen hat sicher auch die Vorfreude auf die anderen Mädels.

 

Die Hamburger Landungsbrücken bei Nacht - Bild: Archiv

Die Hamburger Landungsbrücken bei Nacht

 

Im PYJAMA PARK REEPERBAHN – ohne Pyjama:

Am nächsten Tag machten Anna und ich uns nach einem leckeren Frühstück und einer Gassirunde mit der zuckersüßen Anni gut gelaunt auf zum kultigen Hostel/Hotel → PYJAMA PARK REEPERBAHN mitten auf dem Kiez. Direkt davor fanden wir sogar einen Parkplatz. Ist das zu fassen? Ja, ja, wenn Engel reisen … Natascha alias »Nasti Asti« vom Blog → Probenqueen und → Reviermädchen Svenja waren zwar ebenfalls schon in Hamburg, tummelten sich aber noch an den Landungsbrücken, sodass wir uns erst einmal an der Rezeption anmeldeten. Eines unserer Zimmer war schon fertig und so beschlossen wir, Annas vollgepacktes Wägelchen auszuladen und unser Gepäck samt der Goodie Bags zu verstauen.

Über unsere cool-trashige Unterkunft wird es noch viel zu erzählen geben, aber das muss bis zum nächsten Bericht über das Treffen warten. Und da kommen noch so einige auf dich zu … Als wir gerade mit der letzten Ladung beschäftigt waren, stieß → Nostalgiaqueen Inga zu uns und half uns beim Tragen. Was für eine attraktive Frau! Und ganz anders, als ihr Blogname vermuten lässt, keineswegs im altmodischen Vintage Look gekleidet. Im Gegenteil: sexy und stylisch, genau nach meinem Geschmack. Und klug ist das Mädel auch – holla die Waldfee! Das empfand ich schon mal als sehr vielversprechend. Du weißt ja nie, was für ein Mensch hinter einem Blog steckt. Leider habe ich diesbezüglich schon die dollsten Dinge(r) erlebt. Viel Zeit zum gegenseitigen Beschnuppern hatten wir jedoch nicht, denn bald darauf trudelten auch Natasha und Svenja ein. Ebenfalls zwei hübsche Klassefrauen, die ich sofort ins Herz schloss und mit denen man Pferde stehlen kann.

Nun fehlte nur noch Manu von der gleichnamigen → Testwelt. Die Arme reiste mit dem FlixBus aus Hannover an und steckte im freitäglichen Stau. Irgendwann hatte auch sie es geschafft und wir konnten sie in die Arme schließen. Auf Manu war ich besonders neugierig, da ich auf Facebook mitbekommen hatte, dass sie nie ein Blatt vor dem Mund nimmt und in den letzten sechs Monaten aus gesundheitlichen Gründen irre viel Gewicht abgenommen hat. Eine konsequente Frau – solche Menschen imponieren mir! Wie erhofft, gefiel mir auch Manu mit ihrer erfrischenden Art und ihrem verschmitzten Lächeln auf Anhieb. Anna hatte da wirklich eine tolle Truppe zusammengestellt und das, obwohl sie uns nicht einmal alle vorher persönlich kannte! Tja, wea ko, dea ko! Einen Pyjama hatte übrigens meines Wissens keine von uns dabei. Ganz genau weiß ich es nicht, denn ich bin schon in der ersten Nacht in einem anderen Zimmer gelandet, als ursprünglich vorgesehen war. Warum und wieso ist eine lange Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.

 

Die Gäste im PYJAMA PARK REEPERBAHN sind international - Bild: Sissi St. Croix

Die Gäste im PYJAMA PARK REEPERBAHN sind international

 

Von Goodie Bags und anderen Überraschungen:

Auch ohne Pyjamavergleich hatten wir uns von der ersten Minute an viel zu erzählen. Ich bin immer noch ganz baff darüber, wie selbstverständlich sich unsere Gespräche entwickelten. Alles lief sehr entspannt und harmonisch ab. Lebhaft und locker-flauschig, ohne peinliche Gesprächspausen. So, wie es sein soll. Manu überraschte uns zu unserer Verblüffung überdies mit niedlicher Osterdeko. Für jede von uns hatte sie eine knuffige Kleinigkeit mitgebracht. Und so wohnt jetzt ein kleines graues Schaf namens Otto in meinem Flur. MÄH! Dann war es auch schon Zeit zum Auspacken der von Anna organisierten Goodie Bags. Da ich sie am Vorabend eingetütet hatte, damit Anna wenigstens ein bisserl zur Ruhe kam, war ich nicht ganz so aufgeregt beim Auspacken wie die anderen Mädels. Aber auch ich wusste zum Beispiel nicht, was in der → BRIGITTE Box auf mich warten würde. Oder ob alle mit der Aufteilung einverstanden sein würden. Waren sie – rundherum sah man in unserem Vier-Bett-Zimmer nur strahlende Gesichter.

Kein Wunder: Neben der schönen, gut bestückten Überraschungsbox des beliebten Frauenmagazins gab es für uns erlesene Goodies von → Montblanc, Leckereien von → BiteBox und aus der → Corinna Stieren Feinkostmanufaktur, Wohlduftendes von → CD Körperpflege und Elegantes von Young & Gentle. Da blieb kein Auge trocken! In weiser Voraussicht hatte Anna uns obendrein auch noch mit Wochenendtickets für den → HVV versorgt. Sehr pfiffig von ihr. Denn kurz nach dem Bestaunen unserer Goodie Bags mussten wir auch schon los zu unserer ersten Herausforderung. Doch nicht, bevor Svenja für jede von uns noch einen ebenso schicken wie praktischen Porzellanbecher aus der Serie → cupit to go von KAHLA aus dem Koffer gezaubert hatte. Ganz offen? Ich fühlte mich ein wenig wie zu Weihnachten! Selbstverständlich werde ich dir all meine neuen Schätze noch zeigen. Nach und nach, versteht sich – du darfst gespannt sein!

 

Noch ahnt Inga nicht, was in unseren stylischen Goodie Bags steckt ... - Bild: Sissi St. Croix

Noch ahnt Inga nicht, was in unseren stylischen Goodie Bags steckt …

 

Action pur im Fluchtweg Hamburg:

Anna hatte uns Action versprochen. Und die bekamen wir auch, so unter anderem im → Fluchtweg Hamburg. Allzu viel möchte ich dir heute über die genialen Live Escape Games noch nicht verraten … Nur so viel vorab: Im Fluchtweg Hamburg finden Adrenalinjunkies zwei ausgeklügelte Live Escape Rooms, die vom sympathischen Fluchtweg-Team selbst konzipiert und eigenhändig gebaut wurden. Hut ab! Beiden Rätselräumen – dem Hotel Old Vegas und dem Raumschiff Voyager 2076 – konnten wir nur mit knapper Not entkommen. So viel Spaß und Aufregung habe ich schon lange nicht mehr erlebt! Das Team ist aber nicht nur ausgesprochen kreativ, sondern auch charmant und liebenswert. Wir fühlten uns dort von der ersten Minute an willkommen und wurden ausgesprochen liebevoll betüddelt. Zwischen den beiden Raumdurchgängen gab es für uns leckere Schnittchen, Süßigkeiten und Getränke, die durch viel Gelächter und spannendes Hintergrundwissen über den Fluchtweg Hamburg gewürzt wurden. Kurz: Wir hatten einen wunderbaren Abend und damit einen perfekten Auftakt für weitere Abenteuer in Hamburg. Danke, liebe Fluchtwegler!

 

Immer ein Lächeln auf den Lippen: das Fluchtweg-Team - Bild: Sissi St. Croix

Immer ein Lächeln auf den Lippen: das Fluchtweg-Team

 

Vom Frühstücksbüffet zur Bärenjagd:

Nach einer viel zu kurzen Nacht klingelte wie erwartet viel zu früh der Wecker. Aber ist es nicht immer so, wenn die Abende schön sind, man noch kuschelig in der hauseigenen Bar beisammensitzt und das eine oder andere Bierchen süffelt? Eben! Anna, Manu und ich entpuppten uns jedenfalls als echte Nachteulen. Kicher … Doch dank einer heißen Dusche und einer ausgiebigen Schlacht am reichhaltigen Frühstücksbüffet des PYJAMA PARKs fühlte ich mich schnell wieder fit genug, um mit den anderen Mädels zur nahe gelegenen S-Bahn-Station zu laufen. Selbst gebackene Waffeln geben halt Kraft! Mit der Bahn fuhren wir dann Richtung Norden zum Alstertal Einkaufszentrum (AEZ), wo uns Patrick vom → Build-A-Bear Workshop® bereits erwartete.

Im Internet hatte ich mich vorab schon ein bisserl informiert und war gespannt, wie sich unser »Bärenbauen« gestalten würde. Immerhin sind wir erwachsene Bloggerinnen, keine kleinen Mädchen. Doch Patrick schaffte es wie von Zauberhand, uns zurück in unsere Kindheit zu versetzen. Normalerweise funktioniert so etwas bei mir nur selten. Aber das bärenstarke Vergnügen hat auch mich in seinen Bann gezogen. Und so habe ich gemeinsam mit den anderen mein neues Kuscheltier ausgesucht, ihm Leben eingehaucht und ihm einen Namen gegeben. Zwischendurch bin ich durch den Laden gehüpft und gewatschelt wie ein Pinguin, habe in die Hände geklatscht und sogar gesungen. Und wie ein kleines Mädchen gekichert. Was für ein Spaß! Mein neuer bester Freund für’s Leben heißt übrigens Poodle und wird sich bei Gelegenheit noch selbst vorstellen.

 

Ein Bärchen ist geboren! - Bild: Sissi St. Croix

Ein Bärchen ist geboren!

 

Mich gibt es ab sofort auch in 3D:

Falls du heimlich für mich schwärmst, kannst du mich zukünftig auf deinen Nachttisch stellen! Hihi … Denn Anna hat es tatsächlich geschafft, für uns ein Shooting bei → 3D Generation einzustielen. Hammer, oder? In Begleitung unserer neuen Kuscheltiere zuckelten wir nach einer kleinen Stärkung bei Starbucks zum Saturn in der Hamburger Altstadt, wo das 3D-Studio beheimatet ist. Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich es hasse, vor der Kamera zu stehen. Dahinter fühle ich mich wesentlich wohler. Und nun waren ganze 70 simultan geschaltete Spiegelreflexkameras auf mich gerichtet – Himmel hilf! Doch da ich vom Gedanken an 3D-Modelle fasziniert bin, seitdem sich Howard Wolowitz und Raj Koothrappali in der Episode »Willkommen in der Donnerkuppel« der US-amerikanischen Sitcom »Big Bang Theory« in 3D scannen und als Actionfiguren ausdrucken ließen, habe ich all meinen Mut zusammengenommen und mich ebenfalls scannen lassen.

Leicht gefallen ist mir das nicht – ich bin einfach nicht der geborene Poser. Aufregend und lustig war es aber allemal! Nun wird aus dem Datensatz in professioneller Postproduktion ein virtuelles 3D-Modell erzeugt, welches anschließend mit neuester 3D-Drucktechnologie in eine 3D-Figur umgewandelt wird. Ich bin schon rasend gespannt auf mein Figürchen! Stolze 20 Zentimeter wird die Miniatursissi messen. Und drei Mal darfst du raten, wer schon Anspruch auf die Figur erhoben hat und mich auf seinen Schreibtisch stellen will. Richtig: der Schokoschnegel. So ein frecher Lümmel! Was, bitte, habe ich auf einem Schreibtisch zu suchen? Und was ist, wenn mich jemand klaut? Da die Produktion und der Versand aber einige Wochen dauern, ist das letzte Wort über den Verbleib meiner Figur noch nicht gesprochen.

 

Anna lässt sich erklären, wie das 3D-Shooting funktioniert - Bild: Sissi St. Croix

Anna lässt sich erklären, wie das 3D-Shooting funktioniert

 

Foodporn in Reinkultur:

Nach so viel Aufregung an einem Tag war mir schon ganz schwummerig vor Hunger. Nur gut, dass es lediglich wenige Gehminuten von unserem Shooting zur → BetterBurgerCompany waren! Dort kommen nicht nur Carnivoren, sondern auch Veggies wie ich voll auf ihre Kosten. Der »schnellste Slowfood Burger der Stadt« stand schneller vor mir, als ich gucken konnte. Und war megalecker! Leider habe ich ihn nicht ganz aufessen können, so pappsatt war ich nach wenigen Bissen (das Ding war aber auch gewaltig …). Oder lag das am leckeren Eistee, den wir uns immer wieder nachfüllen durften? Die ganze Story demnächst in diesem Blogzine!

 

Mein XXL-Veggie-Burger (leider schon ein bisserl angeknabbert) - Bild: Sissi St. Croix

Mein XXL-Veggie-Burger (leider schon ein bisserl angeknabbert)

 

Bananenschneckerls Resümee:

Kaum zu fassen, dass unser ereignisreiches Wochenende in Hamburg schon wieder eine Woche in der Vergangenheit liegt. Während des Schreibens dieser Zeilen hatte ich mehr als ein Mal ein breites Grinsen im Gesicht. Das Bloggertreffen »klön un kieken« war ein absoluter Knaller und ich danke Anna von Herzen für ihre Gastfreundschaft und ihr Engagement. Gerade nach dem #BSSST-Trauma war es für mich wichtig zu erleben, dass Bloggerinnen auch nur Menschen sind und vollkommen »normal« sein können. So »normal«, wie unsereiner eben ist! Mitgenommen habe ich neben vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken vor allem die Überzeugung, dass es sich auch weiterhin lohnt, virtuelle Freundschaften zu pflegen und in reale umzuwandeln. Daran hatte ich in den letzten Monaten Zweifel und habe mich sehr von der Blogosphäre zurückgezogen. Doch Anna, Manu, Inga, Nasti und Svenja haben mich eines Besseren belehrt und so werde ich meine Fühler wieder aus dem Schneckenhaus strecken. Und das ist vermutlich sogar noch mehr wert als die tollen Events, die wir erleben und die schönen Goodies, die wir mit nach Hause nehmen durften.

Mir liegt noch unglaublich viel auf dem Herzen, was ich gern sagen möchte. Aber da dieser Erlebnisbericht ohnehin schon recht lang geworden ist, mache ich für heute Feierabend und suche nur noch schnell die passenden Buidl heraus. Es folgen ja weitere detaillierte Berichte über die einzelnen Abenteuer und die mitgebrachten Goodies, in denen ich mich verbal austoben kann. Dann erfährst du auch mehr über mein in Hamburg absolviertes »Fitnessprogramm«. Eines aber steht jetzt schon fest: Das Bloggertreffen »klön un kieken« schreit geradezu nach einer Wiederholung! Anna ist die geborene Organisatorin und ich bin sicher (nein: ich weiß!), dass sie auch im zweiten Anlauf wieder ein perfektes Treffen auf die Beine stellen wird. Außerdem macht es einfach viel zu viel Spaß, mit ihr auf der Reeperbahn zu tanzen und zu singen, um diese Nummer nicht noch mal durchzuziehen. Und das nicht nur nachts um halb eins.

Magst du Hamburg und seine Freizeitangebote ebenso sehr wie ich? Was war bisher dein schönstes Erlebnis in der Hansestadt? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar!

XOXO

Sissi

 

Comments
20 Responses to “Mein Fitnesswochenende in Hamburg”
  1. Inga sagt:

    Liebe Sissi,

    ein wirklich gelungener und toll zu lesender Blogpost und danke auch für die vielen lieben Worte, bin ganz geschmeichelt.

    Sei umarmt,

    Nostalgiaqueen

  2. Anna Möller sagt:

    Liebe Sissi, vielen Dank für den tollen Einstiegsbericht 🙂 Du hast mich mit Schrecken daran erinnert, dass ich in meinem etwas vergessen habe; Manus kleine Ostergeschenke :-O wird sofort nachgeholt! Aber das geht mir immer so, wenn ich andere Berichte lese, immer hat man die eine oder andere Kleinigkeit vergessen. Zusammen ergibt es ein Ganzes und so soll es sein 🙂

    LG Anna!

  3. Manu sagt:

    Hallo meine liebe Sissi,

    ein ganz wundervoller Bericht von Dir, ich bin grade wieder mittendrin. Es war so toll. Auch euch alle mal kennen zu lernen. Ich möchte gleich wieder von vorne starten 😀

    Hab auch vielen Dank für die lieben Worte an mich, ich kann das nur zurückgeben. Aber, ich bin auch Zicke, Hexe, Ziege *lol* und ein wenig anders als manche. Aber ich übe dran – klappt schon ganz prima. Dank euch allen.

    Liebe Grüße aus Hannover

    Manu

  4. Perdita sagt:

    Liebe Sissi,

    ein toller Bericht und gewiss ein unvergessliches Wochenende. Wenn Anna erneut aufruft – bin ich gerne dabei!

    Liebe Grüße Perdita

    P.S: Anna – wenn Du dies liest: bitte erneut ein tolles WE organisieren! Bin dabei <3

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