Bei uns piept's!

Bei uns piept’s!

Bei uns piept’s! Das ist nicht neu, denn wir sind große Vogelfreunde. Neu aber ist, dass es seit einer Woche in unserem schicken LANDHAUS Futtersilo von EMSA piept. Dabei ist uns vollkommen bewusst, dass die Diskussion um das Thema Vogelfütterung seit Jahrzehnten ebenso kontrovers wie emotional geführt wird. Ganze Generationen von Vogelliebhabern und Naturschützern haben sich die Köpfe darüber heiß geredet, ob die Fütterung heimischer Singvögel in unseren Breitengraden überhaupt sinnvoll ist und wenn ja, ob diese lediglich im Winter oder gar ganzjährig durchgeführt werden sollte.

Interessant dabei finde ich, dass alle Jubeljahre irgendein Tier-, Natur- oder Vogelschutzbund von Neuem festlegt, ob gefüttert werden »darf« oder nicht – und das ziemlich dogmatisch. So habe ich mehrere Fachbücher im Schrank stehen, in welchen die Ganzjahresfütterung vehement befürwortet oder abgelehnt wird und die sich dabei jeweils auf dieselben Expertenquellen beziehen! Je nach Erscheinungsjahr des Buches kommen die Autoren allerdings zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen. Hüstel … Was soll Mensch nun davon halten? Die Vögel kann ich ja schlecht fragen … Selbst erfahrene Ornithologen sind sich nicht einig. Letztendlich kann und muss jeder für sich entscheiden, welche Argumente aussschlaggebend sind und welche Fütterungsmaßnahmen plausibel erscheinen. Wir jedenfalls füttern bewusst seit vielen Jahren ganzjährig und nehmen daher mit Vergnügen am Vogelfreu(n)de-Produkttest von EMSA teil.

 

Welches Futter ist für »unsere« Vögel am besten?

Wichtig ist grundsätzlich eine artgerechte Fütterung mit geeignetem Futter – darauf weist auch der Deutsche Tierschutzbund in seiner kostenlosen Broschüre zur → Vogelfütterung hin. Die verschiedenen Vogelarten stellen unterschiedliche Anforderungen an unser Futterangebot. Körnerfresser wie Finken, Spatzen oder Gimpel futtern gern Sonnenblumenkerne, Getreidekörner, eingefettete Haferflocken und unbehandelte Erdnüsse. Für Weichfutterfresser wie Amsel, Rotkehlchen oder Zaunkönig eignen sich Beeren und Obst (Vorsicht bei Frost!) sowie getrocknete Insektenlarven. Wenn Seen und Teiche zufrieren, kann bei Wasservögeln unter Umständen eine Zufütterung mit Getreide, Hühnerfutter oder besser: speziellem Wasservogelfutter sinnvoll sein. Erkundige dich aber bitte vorher bei deiner örtlichen Gemeinde, ob die Wasservogelfütterung bei euch erlaubt ist.

Brot und andere Speisereste sind im Übrigen entgegen der weit verbreiteten Praxis als Futtermittel völlig ungeeignet! Mir knallt es immer den emotionalen Schalter raus, wenn ich Eltern mit ihren Kindern – ach so naturnah! – im Park Enten, Schwäne oder Gänse mit Brotresten füttern sehe. Nicht nur, dass dies unseren heimischen Wasservögeln schadet, denn das absolut nicht artgerechte Brot enthält für Vögel zu viel Salz und quillt überdies im Magen auf. Nein, Brotreste locken auch Mäuse und Ratten an und verschmutzen nicht zuletzt die Gewässer. Dadurch entstehen immer mehr Algen, sodass der Sauerstoffgehalt im Wasser sinkt und die Fische und Pflanzen regelrecht ersticken. Das Gewässer »kippt« (Eutrophierung).

 

Unbehandelte Erdnüsse sind bei Körnerfressern sehr beliebt - Bild: Archiv

Unbehandelte Erdnüsse sind bei Körnerfressern sehr beliebt

 

Auf die Futterqualität achten!

Wer in Zoohandlungen, Bau- oder Supermärkten Futtermischungen, Futterringe und Meisenknödel kauft, sollte unbedingt auf eine gute Qualität achten. So darf ein gutes Vogelfutter keinesfalls Füllstoffe enthalten oder mit Sand gestreckt sein. Auch das Mindesthaltbarkeitsdatum gilt es zu beachten, da Vogelfutter nur begrenzt haltbar ist. Die beste Hilfe für Vögel ist übrigens rund ums Jahr der naturnahe Garten: Hier finden Vögel auch im Winter Stängel, Blütenreste und Fruchtstände mit Samen sowie zahlreiche Insekten, die in abgestorbenen Pflanzenteilen oder Reisigstapeln überwintern.

 

Und was ist mit Wasser?

Da das ausgelegte Futter in der Regel sehr trocken ist, benötigen die Vögel viel Wasser, welches jetzt im Winter oft schwer erreichbar ist. Daher solltest du auch im Winter stets flache Schalen mit Trink- und Badewasser zur Verfügung stellen. Befürchtungen, dass das Gefieder durch ein Wasserbad vereisen könnte, sind laut Deutschem Tierschutzbund unbegründet.

 

Der richtige Futterplatz:

Damit Körner- und Weichfutterfresser einander nicht »ins Gehege« kommen, solltest du möglichst mehrere kleine Futterstellen einrichten. In meinem winzigen Garten hatte ich bislang drei Futterhäuschen und zusätzlich Meisenknödel, Hirsekolben und Co. in den Hecken aufgehängt. Wichtig dabei ist, dass die Futterstellen für die Vögel gut zugänglich, für Katzen aber schwer bis unerreichbar sind. Damit keine Krankheitserreger übertragen werden, solltest du alle Futterstellen und -häuser penibel sauber halten. Die klassischen offenen Futterhäuschen werden täglich trocken ausgefegt und neu befüllt, während du geschlossene »Nachrutsch«-Systeme wie das EMSA Landhaus Futtersilo für Kleinsingvögel ein Mal in der Woche gründlich mit heißem Wasser schrubben solltest. Wasservögeln schließlich solltest du Futter nur am Ufer anbieten, um eine übermäßige Nährstoffzufuhr in die Gewässer zu vermeiden. Da liegen gebliebenes Futter sich schnell mit Kot und somit Krankheitserregern vermischen kann, empfiehlt es sich, allen Vögeln lieber öfter kleinere Mengen und keine »Adlerportionen« anzubieten.

Bitte unterschätze das Thema Hygiene am Futterplatz nicht! In den letzten Sommern kam es Jahr für Jahr zum sogenannten Grünfinkensterben. Auslöser sind Trichomonaden – Einzeller, die sich bei hohen Temperaturen an Futterplätzen perfekt ausbreiten können. Auch andere Krankheitserreger wie beispielsweise Salmonellen finden an künstlichen Futter- und Wasserstellen perfekte Brutstätten, um sich unter den Vögeln zu verbreiten. Das kann schnell epidemische Ausmaße annehmen. Eine sorgfältige und regelmäßige Reinigung deiner Futterhäuschen und Wasserschalen versteht sich daher hoffentlich von selbst.

 

Das EMSA Landhaus Futtersilo für Kleinsingvögel:

Zwei meiner drei Futterhäuschen haben in diesem Winter nach treuen Diensten das Zeitliche gesegnet. Da es sich um offene Häuschen aus Naturmaterial handelte, wollte ich sie aus Hygienegründen ohnehin ersetzen und nur ein neues dieser Art zur Vogelbeobachtung für unseren gärtnerischen Nachwuchs anschaffen (hierzu im März mehr). Die in unserem Gartencenter angebotenenen geschlossenen Systeme konnten mich jedoch nicht so recht überzeugen: zu hässlich, zu kitschig, zu instabil, zu teuer. Zufällig bot EMSA just zu der Zeit, als ich noch einigermaßen ratlos auf der Suche nach für uns geeigneten Futterhäuschen durchs Netz stöberte, seinen Vogelfreu(n)de-Produkttest an. Gesucht wurden 60 Vogelfreunde, die das neue LANDHAUS Futtersilo auf Schrot und Korn prüfen wollten. Ich sah mir das ebenso hübsche wie praktische Silo von EMSA zum Füttern von heimischen Kleinsingvögeln online an und was ich sah, gefiel mir: formschön, zum geplanten Gartendesign passend, hygienisch und zu 100 Prozent witterungsbeständig.

Laut EMSA ist das LANDHAUS Futtersilo die optimale Lösung für alle, die »ihre« Vögel im Garten oder auf dem Balkon mit artgerechten Vogelleckereien verwöhnen wollen. Das UV-beständige und frostfeste Silo ist in vier modernen Farben erhältlich (Grün, Dunkelgrün, Granit und Weiß/Granit) und lässt sich ganz nach deinen Bedürfnissen frei im Baum, mithilfe einer separat erhältlichen Geländerhalterung am Balkongeländer oder mittels eines ebenfalls separat erhältlichen Stabhalters frei stehend im Garten platzieren. Dank seiner transparenten Optik sorgt das Futtersilo stets für eine leichte Kontrolle des Futterstandes. Design und Material schützen das Futter zuverlässig vor Feuchtigkeit und Verschmutzung. Auch reinigen lässt sich das LANDHAUS Futtersilo aufgrund seines durchdachten Stecksystems kinderleicht.

Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder? Neugierig bewarb ich mich um diesen Produkttest und erhielt zu meiner Freude prompt die Zusage. Hurra! Ich durfte mir das EMSA LANDHAUS Futtersilo sogar in meiner Wunschfarbe aussuchen und entschied mich für die Kombination aus Weiß und Granit, da unsere Hauswand ebenfalls weiß ist und ich zum ersten Mal eine Futterstelle katzensicher an der Hauswand anbieten möchte. Schon wenige Tage später brachte mir der Packerl-Mann mein EMSA-Testpaket. Gespannt machte ich mich ans Auspacken und war angenehm überrascht: Nicht nur, dass der Versand absolut bruchsicher erfolgte (da habe ich leider schon ganz andere Nummern erlebt …), sondern ich entdeckte neben meinem EMSA LANDHAUS Futtersilo auch noch die passende, sehr niedliche Geländerhalterung im typischen EMSA-Blümchendesign! Zwar kann ich damit nichts anfangen, da ich keinen Balkon habe, aber eine Freundin von mir, die sich nun ebenfalls ein LANDHAUS Futtersilo kaufen möchte, hat sich sehr darüber gefreut. Persönlich hätte ich es allerdings schöner gefunden, wenn wir Tester die Wahl zwischen Geländerhalterung und Stabhalter gehabt hätten. Schließlich hat nicht jeder einen Balkon oder »balkonisierte« Freunde.

 

Blick auf die Dachschlaufe des EMSA LANDHAUS Futtersilos - Bild: Sissi St. Croix

Blick auf die Dachschlaufe des EMSA LANDHAUS Futtersilos

 

Der auseinander genommene Futtersilo im Sonnenlicht - Bild: Sissi St. Croix

Der auseinander genommene Futtersilo im Sonnenlicht

 

Das frisch gefüllte Futtersilo - Bild: Sissi St. Croix

Das frisch gefüllte Futtersilo

 

Das EMSA LANDHAUS Futtersilo an der Hauswand - Bild: Sissi St. Croix

Das EMSA LANDHAUS Futtersilo an der Hauswand

 

Meine ersten Erfahrungen mit dem LANDHAUS Futtersilo:

Schon beim Auspacken machte das LANDHAUS Futtersilo von EMSA einen sehr soliden Eindruck. Wie wetterbeständig es wirklich ist, kann natürlich allein der Praxislangzeittest zeigen. Dank der aufgedruckten Hinweise auf der kartonierten Umverpackung erwies sich das Auseinander- und Zusammenbauen des Silos als ebenso einfach wie erhofft. Da mir Hygiene bei der Vogelfütterung so wichtig ist, habe ich mir selbstredend vorher die Hände gewaschen und zum Befüllen einen sauberen Saucierenlöffel benutzt. So ging nichts daneben, wozu sicherlich auch die großzügige Einfüllöffnung beigetragen hat. Als Vogelnahrung habe ich ein Mischfuttermittel ausgesucht, das mir ein befreundeter Gärtner zusammengestellt hat. Es besteht aus Getreide (Weizen und Hafer) und Saaten (gestreifte Sonnenblumenkerne und Hirse). Zusätzlich habe ich später noch einige unbehandelte Erdnüsse und Rosinen in den Futterkelch gelegt. Damit sich die Weichfutterfresser nicht nur mit Rosinen begnügen müssen, finden sie in unserem Garten weitere Futterstellen mit für sie attraktivem Futter. Auch zu diesem Thema findest du im März weitere Informationen im Blogzine.

Da der einzige Baum im Garten eine seltsam »mutierte« riesige Rose ist, welche in Kürze entfernt wird, und ich schon länger eine absolut katzensichere Futterstelle anbieten wollte, habe ich das LANDHAUS Futtersilo von EMSA an der Hauswand befestigt. Hier hätte die im Lieferumfang enthaltene Dachschlaufe durchaus ein bisserl größer sein können. Es war nämlich nicht ganz so einfach, das Silo am Haken gerade auszurichten. Das ist allerdings schon Meckern auf hohem Niveau. In den ersten Tagen schienen »unsere« Gartenvögel ein wenig irritiert über die »baulichen Veränderungen« zu sein. Kein Wunder: Zwei der vertrauten Futterhäuschen in den Hecken waren verschwunden, dafür hing nun ein neues Angebot an der Hauswand. Normalerweise gewöhnen sich Vögel recht schnell an einen neuen Futterplatz. In diesem Fall aber scheinen sie fast beleidigt zu sein, unerforschtes Gebiet entdecken zu müssen. Können Vögel beleidigt sein? Gewisses erbost wirkendes Gekecker und Getschilpe deuten jedenfalls darauf hin … Wie dem auch sei: Wir werden in den kommenden Wochen beobachten, ob und wie die Vögel die neue Futterstelle annehmen und gegebenenfalls das Silo an einen anderen Platz versetzen. Denn hier geht es nicht darum, was ich möchte, sondern was die Vögel brauchen.

 

Das EMSA LANDHAUS Futtersilo auf einen Blick:

– Größe: 15 x 10 x 24 Zentimeter
– Füllvolumen: 800 Milliliter (ca. 0,6 Kilo)
– klarsichtiges Silo für einfache Füllstandskontrolle
– 100% witterungsbeständig
– UV-beständig und frostfest
– viele Anbringungsmöglichkeiten
– 100% hygienisch
– leichte, gründliche Reinigung
– spülmaschinengeeignet
– BPA-frei

 

Das EMSA LANDHAUS Futtersilo im Video:

 

Bananenschneckerls Resümee:

Unsere ersten Fütterungserlebnisse lassen sich nur schwer in Worte fassen. Wie schon erwähnt, scheinen unsere Piepmätze sich nur langsam an die Veränderungen im Garten zu gewöhnen. Lustigerweise ist es gerade eines unserer Amselmännchen, dass trotz des für ihn nur bedingt leckeren angebotenen Mischfuttermittels besonders großes Interesse am LANDHAUS Futtersilo zeigt. Nun ist aber gerade dieses Federtierchen eh ein besonderes Exemplar der Gattung Vogel, da es in unserem Garten in der Hecke geschlüpft und aufgewachsen ist und uns seit dem letzten Sommer die Treue hält. Vielleicht ist »Herr Amsel« ja gerade dadurch sehr mutig und neugierig? Ich weiß es nicht, finde die aktuellen Entwicklungen im Vogelreich meines kleinen Gartens aber sehr spannend und werde weiter darüber berichten.

Insgesamt vier Wochen Testzeit mit vier Aufgaben von EMSA liegen vor uns (dieser Artikel ist die Erfüllung der ersten Aufgabe). Unser bisheriger Eindruck vom Futtersilo ist positiv, aber wir sind auch nur Menschen … Am Ende dieses zwitschernden Produkttests entscheiden unsere gefiederten Mitbewohner über Erfolg oder Niederlage der neuen Futterstelle. Nicht wir. Noch vermissen wir das gewohnte bunte Treiben am Futterplatz und hoffen sehr, dass unsere singenden Freunde sich in Kürze an ihr neues »Fly-in« gewöhnen. Wie gefällt dir das LANDHAUS Futtersilo von EMSA? Hast du schon eigene Erfahrungen damit gesammelt? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar!

XOXO

Sissi

[Transparenz: Das LANDHAUS Futtersilo in der Farbe Weiß/Granit wurde uns von → EMSA als kostenloses Testmuster zur Verfügung gestellt. Auch das Video stammt von EMSA.]

Comments
5 Responses to “Bei uns piept’s!”
  1. Hallo Sissi,

    oh ja die kleinen Piepser, wir mögen sie auch und füttern ganzjährig, aber in der neuen Wohnung kennen sie uns noch nicht, also müssen wir uns noch etwas in Geduld üben 🙂 Das Futtersilo ist toll und ein echter Hingucker oder?

    LG Katrin

    • Was eigentlich immer hilft, die gefiederten Freunde anzulocken, sind zusätzlich aufgehängte Meisenknödel. Und ja, das LANDHAUS Futtersilo von EMSA ist extrem schick – schon fünf meiner Freunde wollen es nachkaufen.

      XOXO

      Sissi

  2. Martina sagt:

    Hallo Sissi,

    das LANDHAUS Futtersilo von EMSA gefällt mir ganz gut. Ich möchte aber vor einem Kauf die Testzeit abwarten. Wünsche dir mehr buntes Treiben am neuen Futterplatz!

    LG Martina

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Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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