Sportliche Neujahrsvorsätze halten - Bild: kiweno

Sportliche Neujahrsvorsätze halten

Fast Mitte Januar … Da war doch noch etwas? Ach ja: Die Sache mit den → Neujahrsvorsätzen. Blöd nur, dass die meisten guten Vorsätze bereits nach kürzester Zeit wieder über Bord geworfen werden. Eine Forsa-Umfrage deckte für Deutschland nichts Diszipliniertes auf: 50 Prozent der Vorsätze wurden immerhin drei Monate aufrechterhalten. Die anderen 50 Prozent jedoch wurden schon wesentlich früher aufgegeben. Klingt vertraut? Wurde dein Training für den ersten (Halb-)Marathon dank Schneechaos bereits auf Eis gelegt? Verloren ist deswegen aber noch überhaupt nichts!

Für alle sportlich Aktiven, die sich zum Ziel gesetzt haben, zu neuer Höchstleistung aufzulaufen, hat das eHealth Unternehmen kiweno zum Jahresstart fünf Tipps parat, um motiviert zu bleiben, sich immer wieder neu zu ermutigen und das gesetzte Ziel zu erreichen.

 

1. Konkrete Ziele stecken:

Schon die Definition des Neujahresvorsatzes spricht für oder gegen das Gelingen. Wer sein Ziel nicht kennt, wird den Weg dorthin nicht finden. Erst eindeutig formulierte Ziele geben dem Handeln eine Richtung. Das sportliche Vorhaben »mehr Ausdauertraining« beispielsweise ist zu ungenau, um erfolgreich umgesetzt werden zu können. Wer jedoch ein konkretes Ziel vor Augen hat – wie beispielsweise einen Halbmarathon – weiß genau, worauf hingearbeitet wird und schafft es leichter, sich zu motivieren.

 

2. Öffentliche Bekundungen – Mit dem Ziel hausieren gehen:

Sich selbst Tag für Tag zu motivieren, ist mühsam und manchmal zum Scheitern verurteilt. Bei einem Durchhänger ist ein Motivationsschub von Außen genau das Richtige. Freunde, Familie und Kollegen sollen von den Vorsätzen ruhig erfahren. Zum einen steigert das die Eigenmotivation, denn wer gibt schon gern gegenüber anderen zu, dass er aufgegeben hat? Zum anderen ziehen einen die Liebsten genau an den Tagen wieder hoch, an denen das Ziel unmöglich zu erreichen scheint.

 

3. Self-tracking – Die Vermessung des Ich:

Auf dem Weg zur sportlichen Höchstleistung wirken kleine Erfolgserlebnisse besonders motivierend. Fitness-Apps, Tracker-Armband und Co. helfen nicht nur, die Erfolge zu überwachen, sondern sorgen insgesamt für mehr Überblick bei der eigenen Gesundheit und Fitness. Für den Weg zum Halbmarathon beispielsweise ist eine Pulsuhr äußerst hilfreich. Damit kann mit optimalem Puls trainiert werden und man bleibt vor dem »zu viel des Guten« bewahrt.

 

4. Übertraining vermeiden – Schritt für Schritt ans Ziel:

Wer stets 120 Prozent gibt, dem geht schnell die Puste aus und der verliert auf der Strecke die Motivation. Auch bei sportlichen Herausforderungen gilt, mal den Fuß vom Gas zu nehmen und durchzuschnaufen. Denn wer sich mit zu häufigem und intensivem Training überlastet, sorgt für einen Leistungsabfall anstatt sportlichen Höchstleistungen. Der Körper reagiert auf ein Training erst mit Ermüdung, dann mit Erholung und schließlich mit Anpassung (der Körper erhöht seine Leistungsfähigkeit, Muskeln wachsen etc.). Diese Zeit sollte dem Körper auch gegönnt und mit der nächsten Trainingseinheit erst nach dem dritten Schritt gestartet werden, damit sich der Körper ausreichend regenerieren kann.

 

5. Die richtige Ernährung – Für eine schnelle Regeneration und Power:

Eine ausgewogene Ernährung stellt die Basis für sportliche Erfolge dar. Sie ist nötig, um Muskeln aufzubauen, die Figur zu straffen und langfristig Power zu haben. Die richtige Ernährung unterstützt zudem die Regeneration, die notwendig ist für den Körper, um wieder zu Kräften zu kommen. Zur Unterstützung der Regeneration isst man am besten in der ersten halben Stunde nach dem Training. Damit die Muskeln, die während des Sportelns ordentlich gearbeitet haben, bestmöglich mit Nährstoffen versorgt werden, darf das Blut jedoch nicht mit der Verdauung schwerer Nahrung belastet werden.

Generell gilt: Jeder Körper »isst« anders. Der individuelle Nährstoffbedarf hängt von vielen Faktoren ab, wie beispielsweise von Geschlecht, Alter oder Genetik. Das eHealth Unternehmen kiweno unterstützt mit nährstoffbezogenen Biomarker-Tests dabei, die optimale Grundlage für ein effektives Training zu schaffen. Bei diesen Tests werden verschiedene Nährstoffkonzentrationen, deren Transport- oder Speicherformen sowie die Metabolite (Produkte aus dem Stoffwechsel) in Blut und Harn gemessen.

Der Performance-Test richtet sich speziell an Sportler und widmet sich der Versorgung mit Magnesium, Zink, Selen und dem Speichereisen Ferritin. Der Biomarker-Test für die Anwendung Zuhause wurde gemeinsam mit Experten aus Labordiagnostik und -analyse entwickelt und bildet die Basis, um eine etwaige Über- und Unterversorgung festzustellen. Auf der Gesundheitsplattform my.kiweno.com findet jeder Nutzer seine verständlich aufbereiteten, persönlichen Testergebnisse, wertvolle Ernährungsempfehlungen und Gesundheitstipps sowie leckere Rezepte. So wird jeder fit für den (Halb-)Marathon!

 

Über kiweno:

Das E-Health-Unternehmen kiweno wurde 2014 von Bianca Gfrei und Robert Fuschelberger unter medizinischer Leitung von Dr. med. Roland Fuschelberger gegründet. Die Vision von kiweno ist es, Menschen zu motivieren, ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Mit den Test-Kits von kiweno erhalten Nutzer Hinweise über Nahrungsmittelunverträglichkeiten, ihr allgemeines Wohlbefinden und die optimale Nährstoffversorgung ihres Körpers.

Auf der Gesundheitsplattform → my.kiweno.com findet jeder Nutzer seine verständlich aufbereiteten Testergebnisse, wertvolle Ernährungsempfehlungen und Gesundheitstipps. Zu den namhaften Investoren zählen Hansi Hansmann und Rudi Semrad. Im Jahre 2016 erhielt kiweno eine Anschlussfinanzierung von der ProSiebenSat.1-Tochter 7NXT. Das Unternehmen kiweno, welches unter anderem zum »Start-up des Jahres 2015« gewählt wurde, beschäftigt 30 Mitarbeiter an drei Standorten – in Wien, Innsbruck und München.

 

Bananenschneckerls Resümee:

Den inneren Schweinehund zu überlisten, fällt schwer. Niemand weiß das besser als ich. Wenn ich daran denke, dass ich in jüngeren Jahren fünf bis sieben Mal in der Woche gesportelt habe, wird mir ganz anders … Heute fällt es mir als chronischem »Schreibtischtäter« unglaublich schwer, mich aufzuraffen und in Bewegung zu setzen. Dabei habe ich mit dem Münchner Spartan Race durchaus ein konkretes Ziel vor Augen … Doch manche Aufgaben wollen einfach erledigt werden, da beißt die Maus keinen Faden ab! Der Alltag fordert seinen Tribut. Und es wird auch nicht leichter, seine Neujahrsvorsätze zu realisieren, wenn man so wie ich gerade, an einer akuten Muskelzerrung leidet und ich bei jeder Bewegung vor Schmerzen schreien möchte. Die Versuchung, mich einfach schlaff aufs Sofa zu legen, ist groß.

Abhilfe schaffen soll jetzt die → Misfit Shine 2, ein schnieker Fitnesstracker, der automatisch meine Schrittzahl, zurückgelegte Entfernungen sowie verbrannte Kalorien erfasst und meine Schlafqualität analysiert. Ich trage die Misfit Shine 2 nun seit knapp drei Wochen und bin bestürzt über die ersten Auslesewerte. Stolze 10 000 Schritte soll ich jeden Tag gehen. Das entspricht in etwa einem Marsch von fünf Kilometern. Eine ordentliche Strecke für jemanden wie mich, der Tag für Tag hinter dem Rechner festklemmt. Und eine Strecke, die ich nur selten schaffe. Vielleicht klingen fünf Kilometer am Tag für dich nicht nach viel – aber dieses Ziel jeden Tag umzusetzen, erfordert doch einige Disziplin. Und mehr Schlaf brauche ich auch. Nach vier Wochen werde ich im Blogzine Bilanz ziehen und dir die Misfit Shine 2 vorstellen. Ich bin gespannt …

Was tust du, um deine sportlichen Vorsätze für das Jahr 2017 umzusetzen? Welche Sportart übst du aus? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar!

XOXO

Sissi

[Quelle: → kiweno und eigene Recherche]

Comments
4 Responses to “Sportliche Neujahrsvorsätze halten”
  1. Hallo Sissi,

    *ähm …sportliche Vorsätze? Ich habe leider keine, will einfach bleiben wie ich bin (du darfst *grins) und so weit wie möglich mich gut ernähren 😉 Gute Ernährung finde ich wichtig – Ausnahmen gibt es trotzdem mal!

    Drück dir fest die Daumen, damit du deinen inneren Schweinehund weiterhin überlistest 😀

    LG Katrin

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WER SCHREIBT HIER?

Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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