Initiative gegen Jucken - Bild: Zoetis Deutschland GmbH

Initiative gegen Jucken

Juckreiz bei Hunden ist ein ernstzunehmendes Thema. Das Unternehmen Zoetis hat es sich zur Aufgabe gemacht, mithilfe der »Initiative gegen Jucken« möglichst viele Hundefreunde über die Ursachen von Juckreiz sowie über moderne Behandlungsmethoden mit kortisonfreien Therapieoptionen aufzuklären. Aufgrund der schnellen Wirksamkeit ist Kortison bei akutem Juckreiz des Hundes ein noch oft verwendeter Wirkstoff. Es lindert zwar schnell den Juckreiz, doch können während seiner Anwendung bereits nach kurzer Zeit unerwünschte Nebenwirkungen wie beispielsweise übersteigerter Durst oder krankhaft erhöhter Harndrang auftreten. Das bedeutet unter anderem, dass du mit deinem Hund nachts öfter vor die Tür musst, da er sein kleines Geschäft ansonsten unkontrolliert in der Wohnung verrichtet. Um das zu vermeiden, empfehlen Tierärzte zur Therapie von allergisch bedingtem Juckreiz auch gut verträgliche, kortisonfreie Tabletten. Diese setzen am Anfang der Signalkette für den Juckreiz an und unterdrücken ihn schon an dieser Stelle, sodass der Kratzreflex rasch nachlässt. Auf diese Weise ist der Hund vom Juckreiz befreit und kann unbeschwert seinen Hundealltag leben – ganz nach dem Motto: #ohnejucksunddollerei.

 

Wen juckt’s? Juckreiz nicht auf die leichte Schulter nehmen!

Juckreiz kann viele Ursachen haben: Allergien, Parasitenbefall (Flöhe, Zecken, Milben), hormonelle Störungen oder Infektionen. Doch das Symptom, nämlich das andauernde leidige Kratzen, bleibt stets dasselbe. Verhaltensänderungen beim Hund sollten hier nicht unbeachtet bleiben, sondern aufmerksam beobachtet werden. Fällt dabei auf, dass der Hund sich unentwegt kratzt, sollte schnellstmöglich ein Tierarzt konsultiert werden, der eine konkrete Diagnose erstellen kann.

 

Juckreiz – drei Formen:
  • Akuter Juckreiz (z. B. durch Kontaktallergien): Behandlungsdauer ungefähr ein bis zwei Wochen
  • Saisonaler Juckreiz (z. B. ausgelöst durch Pollen und Gräser oder nach dem Baden in Gewässern): Behandlungsdauer ungefähr ein bis drei Monate, Auftreten von Frühjahr bis Herbst
  • Chronischer Juckreiz (z. B. atopische Dermatitis): Behandlungsdauer über mehrere Monate bis ein Hundeleben lang

 

Auf den Hund gekommen – kortisonfreie Therapien:

Egal, welche Ursache dem gesteigerten Juckreiz zugrunde liegt, ein Besuch beim Tierarzt ist unabdingbar. Nur so lässt sich das Jucken frühzeitig behandeln, um Folgeerkrankungen oder Hautinfektionen zu verhindern. In vielen Tierarztpraxen ist Kortison aufgrund seiner schnellen Wirksamkeit in akuten Juckreizfällen noch eine häufig verwendete Behandlungsmethode. Es lindert zwar schnell den Juckreiz, doch können während der Anwendung bereits nach kurzer Zeit unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Diese äußern sich beispielsweise durch ein enormes Durstgefühl, welches zu einer stark erhöhten Urinabgabe führt. So ist es für den Hund kaum möglich, sein Geschäft nur außerhalb des Hauses zu verrichten und es kann zu ungewollten Missgeschicken kommen, die Hund und Halter belasten.

Diese Nebenwirkungen können vermieden werden: Eine schnell wirksame und kortisonfreie Therapie in Form von Tabletten bietet sich bei allergisch bedingtem Juckreiz an. Diese befreit Hunde innerhalb weniger Stunden vom Juckreiz, und das auf verträgliche Weise. Gleichzeitig hat der Tierarzt genügend Zeit, um eine definitive Diagnose zur Juckreizursache zu stellen.

Ist der Juckreiz unter Kontrolle, finden betroffene Hunde endlich wieder Ruhe. Denn vermehrtes Kratzen und Knabbern belastet enorm. Der Spieltrieb und damit verbunden auch die Lebensqualität des Hundes werden dadurch stark eingeschränkt. Sind die Symptome erst einmal eingedämmt, können Hund und Herrchen (oder Frauchen) wieder unbeschwert durchs Leben gehen und sich der Behandlung des Juckreizauslösers zuwenden.

 

Über Zoetis:

Die »Initiative gegen Jucken« möchte auf das Thema Juckreiz beim Hund und kortisonfreie Alternativen zur Behandlung aufmerksam machen und wurde von dem Unternehmen Zoetis ins Leben gerufen. Zoetis (gesprochen: zo-EH-tis) gehört zu den führenden Tiergesundheitsunternehmen weltweit und wurde im Jahre 1952 gegründet. Der Name leitet sich vom englischen Begriff »zoetic« ab, der »das Leben betreffend« bedeutet. Das Unternehmen unterstützt Tierärzte und Tierhalter auf der ganzen Welt mit der Herstellung von Impfstoffen und Arzneimitteln, ergänzt durch Diagnostika, Gentests und weitere Dienstleistungen. Mit den Produkten von Zoetis werden Tierärzte, Nutztierhalter sowie Halter von Kleintieren und Pferden in 120 Ländern unterstützt.

 

RonJa sagt:

Eine bemerkenswerte Initiative, die in unserem Team großen Anklang findet. Fast jeder von uns hat oder hatte Hunde und so ist uns das Thema Juckreiz beim Hund leider nur zu vertraut. Eine meiner Hündinnen litt zum Beispiel jahrelang an Heuschnupfen und damit verbundenem starken Juckreiz an den Augen. Schön, dass es inzwischen neben Homöopathika auch noch andere Alternativen zur Kortisontherapie gibt. Weiterführende Informationen und Tipps, was du tun kannst, um zum Behandlungserfolg beizutragen, findest du auf der → Website zur »Initiative gegen Jucken«. Hatte dein Hund auch schon mit Juckreiz zu kämpfen? Was hast du dagegen unternommen?

XOXO

RonJa

[Quelle: → Zoetis Deutschland GmbH]

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Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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