Das war das #BSSST2016 - Bild: Sissi St. Coix

Das war das #BSSST2016

Vielleicht hast du dich schon darüber gewundert, dass ich in dieser Woche immer mal wieder das von Isa organisierte Bloggertreffen #BSSST2016 erwähnt, aber noch keinen Bericht über mein Wochenende geschrieben habe? Das lag schlicht daran, dass ich die Reise und die Ereignisse vor Ort erst einmal sacken lassen musste. Von dem ganzen Drum und Dran im Vorfeld einmal ganz zu schweigen. Doch fangen wir am Anfang an!

Im letzten Jahr hat Isa erfolgreich das vermutlich größte privat organiserte Bloggertreffen in Deutschland veranstaltet. Auch in diesem Jahr konnte sie wieder das Interesse von über 120 Firmen gewinnen, die das Treffen unterstützten. So weit, so gut. Doch was sich hier in Bits und Bytes so schön liest, entpuppte sich für einige von uns als wahrer Kommunikationsparcours. Ilona zum Beispiel hat in stundenlanger Kleinarbeit Hunderte von Firmen herausgesucht, die auf die Geschmäcker der teilnehmenden Bloggerinnen abgestimmt waren, und diese fein säuberlich in eine Excel-Tabelle eingetragen. Anschließend haben sie, Nettie, Lena, Sanne und allen voran natürlich Isa die Firmen höflich angeschrieben und ihnen eine Kooperation angeboten. Auf meine Kappe gingen »bloß« 376 Firmen, da ich mich unerwartet einem »Dreifrontenkrieg« gegenübersah: das Blogzine neu aufbauen, regelmäßig Berichte veröffentlichen und dazu die Kaltakquise von mehr oder minder interessierten Unternehmen. Kurz: Ständig hatte ich das Gefühl, nicht genug zu schaffen und die anderen im Stich zu lassen. Als ob …

 

Wahnsinn, ick hör dir trapsen!

Doch irgendwann hatten wir es mit vereinten Kräften geschafft und Isa zog den Stecker. Wir hatten mehr als genug Firmen zusammen, die uns äußerst interessante Produkte zugesagt haben. Mei, sicher trafen nicht alle Testprodukte jederfraus Geschmack, aber ich war und bin mehr als zufrieden mit dem Erreichten. Sogar einige lang gehegte Wünsche wurden erfüllt, aber dazu mehr in den einzelnen Testberichten. Fakt ist: Gegen Ende der Akquisephase ging uns allen ein bisserl die Luft aus. Der Ton in der Gruppe und im Chat wurde schärfer und wie es so oft im digitalen Leben geht, gab es auch das eine oder andere Missverständnis. Überdies sprangen zwei Bloggerinnen kurzfristig ab, für die Ersatz gesucht – und gefunden – wurde. Mir blutet noch im Nachhinein das Herz, wenn ich an Isa denke, denn bei ihr liefen schließlich alle Fäden zusammen. Mehr als einmal musste sie die erhitzten Gemüter kühlen – und das neben der Bewältigung ihrer eigenen Aufgaben und dem Management einer Großfamilie!

Ganz zu schweigen auch von den Hunderten von Kartons, mit denen sie und ihre Familie über Wochen leben mussten. Kein Wunder also, dass bei ihr zwischendurch immer mal wieder der Haussegen schief hing, wie ihr bei ihr selbst nachlesen könnt – ich verlinke am Ende meines Berichts auf ihren sehr persönlichen Artikel (das Blog existiert nicht mehr). Ich weiß bis heute nicht, wie ihr zukünftiger Mann damaliger Freund Simon und Isa das durchgestanden haben – ich wäre narrisch geworden angesichts einer solchen Kartonflut! Die beiden sind halt besondere Menschen mit einer besonderen Geduld. Doch auch diese sollte irgendwann erschöpft sein … Wie dem auch sei, kurz vor knapp ging noch meine Brille kaputt, die Ersatzbrille musste ebenfalls in die Reparatur und der Kalender zeigte mir an, dass ich am Samstag den Höhepunkt meiner Menstruation »feiern« würde. Wer mich kennt weiß, dass ich dann besser im Bett bleibe, mit einer muckeligen Decke, Tee und möglichst wenig Licht und Lärm. Ähm, ja …

 

Der Weg ist das Ziel. Oder so …

Trotz aller Widrigkeiten im Vorfeld, zu denen auch Unternehmen gehörten, die offensichtlich ihre E-Mails nicht konzentriert lesen, machte ich mich am Freitag unausgeschlafen, aber doch recht guter Dinge auf den Weg nach Hessen. Diesmal nicht mit dem FlixBus, sondern bequem im Zug, wozu übrigens eine gute Fee beigetragen hat. Alles andere wäre vermutlich ohnehin ein blutiges Gemetzel geworden … Trotzdem entpuppte sich die Reise als wahrer Horrortrip:

Mehrfach kam es zu Verspätungen, an den letzten beiden Umsteigebahnhöfen gab es weder Lift noch Rolltreppe, und da ich etliche Testprodukte für die anderen Bloggerinnen dabei hatte, war mein Gepäck alles andere als ein Fliegengewicht. Ruhrpottkind, das ich bin und bleibe, habe ich im ersten Bahnhof ganz frech die Polizei gebeten, mir zu helfen. Nach der ersten Treppe verzupfte sich der zwangsrekrutierte Beamte jedoch wieder ganz schnell – offensichtlich war ihm mein Koffer zu schwer. Also musste ich meinen dicken roten Koffer allein aufs Gleis wuchten, Stufe für Stufe. Minuten, die mir unvergesslich bleiben. Am zweiten Bahnhof griff mir auf der Hälfte der Treppe ein fescher Hesse hilfreich unter die Arme, dennoch wäre ich vor dem Bahnhof gern gemütlich zusammengebrochen und hätte erst einmal ein Schläfchen gehalten. An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an die Deutsche Bahn und unsere Freunde und Helfer! Man kann sich immer darauf verlassen, dass man sich nicht auf euch verlassen kann.

 

Niemand hupt so schön wie Ilona!

Da stand ich nun, irgendwo im Nirgendwo, namentlich im hessischen Friedberg. Normalerweise hasse ich es, wenn ich angehupt werde, in solchen Situationen erst recht. Aber konnte es ein schöneres Geräusch geben als Ilonas fröhliches Hupen, als sie mein Gepäck und mich erblickte? Ganz sicher nicht! Dank Nickis starker Armer war mein Koffer blitzschnell verstaut und schon sausten wir auch schon los nach Florstadt, zu Isas Heim. Dort angekommen erschreckten mich zunächst zwei steile Treppen. Und dann … Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, was mich in Isas Wohnung erwartete … Ich sah nur noch Kartons. Dutzende von Kartons. Und noch mehr Kartons. Irgendwo dazwischen erspähte ich dann schließlich Isa und Nettie, die tapfer versuchten, die Herrschaft über die Kartons und die in ihnen enthaltenen Testprodukte zu erlangen. Ein ungleicher Kampf, denn sie wateten hüfthoch in Kartonagen.

Zum Glück ist das menschliche Gehirn jeglicher Pappe überlegen, dachte ich mir, und stürzte mich mutig ins Getümmel. Gemeinsam packten wir aus, sortierten, zerkleinerten Kartons, legten Testprodukte für unsere Fernbloggerin beiseite und gewannen so langsam wieder den Überblick. Mein Respekt vor Isa wuchs währenddessen mit jeder Minute. Sie arbeitete nach einem fein ausgeklügelten Konzept und behielt auch dann stes einen kühlen Kopf, wenn wir übrigen uns gern im nächstbesten Karton versteckt und eine Runde geheult hätten. So unglaublich es klingt: Spät in der Nacht waren wir fertig. Mit dem Aus- und Umpacken, aber auch mit den Nerven. Nach einem letzten fröhlichen Schwatz verabschiedeten sich Ilona und Nicki, welche die erste Nacht in einer Pension verbringen wollten, und der Rest von uns läutete den Feierabend ein. Irgendwann warfen auch Nettie und Simon das Handtuch. Nur Isa und ich qutschten noch bis drei Uhr in der Früh. Bekloppt? Aber so steht es geschrieben. Schließlich sahen wir uns zum ersten Mal live und da gab es dann doch einiges zu erzählen.

 

Der Tag des Treffens:

Am Samstagmorgen klingelte der Wecker viel zu früh für unseren Geschmack. Mithilfe von Kaffee und lieben Worten brachte Isa uns jedoch wieder auf Zack und so begannen Ilona, Nicki, Nettie, Simon, Isa und ich, die Autos vollzuladen. Was an sich auch schon ein Witz war: Nettie, Nicki und ich dürfen nämlich »eigentlich« keine schweren Gegenstände tragen. Überhaupt nicht. Nie. Ich habe sogar die konkrete Order von meinem Orthopäden, nichts zu heben, was mehr als drei Kilo wiegt. Auf der anderen Seite wäre ich lieber tot umgefallen, als tumb daneben zu stehen, wenn sich alle anderen abrackerten. Denen ging es ja auch nicht besser als mir, sogar Ilona, Isa und Simon waren von den vorangegangenen Strapazen bereits sichtlich angeschlagen. Als Simon dann auch noch auf der Treppe umknickte, bekam ich es richtig mit der Angst. Denn neben Isa hat er das Gros der wirklich schweren Kisten geschleppt – ohne die beiden wären wir komplett aufgeschmissen gewesen. Außerdem ist es nicht witzig, wenn man einen lieb gewonnenen Menschen sieht, der sich trotz Schmerzen wieder aufrappelt und weiter mit anpackt. An dieser Stelle mal ein kräftiges »Hip hip hooray« für Simon und das Packl-Team!

Bis zum Löw’schen Schloss waren es nur wenige Fahrminuten. Minuten, die wir zum Durchschnaufen nutzten. Am Schloss angekommen, warteten schon die übrigen Bloggerinnen samt Anhang auf uns. Und zwei der drei angekündigten Geschäftsinhaber, die den gesamten Tumult des Auspackens mitbekamen, die ganze Sache aber mit sehr viel Humor nahmen. Insgesamt fünf große Wagenladungen wurden zum Schloss gebracht. Da Isa noch mal nach Hause fahren musste, um ihren Jünsten, Philly the Kid, bei der Oma zu parken, wurde in der Zwischenzeit leider ihre gesamte Aufbauplanung über den Haufen geworfen. Dumm gelaufen. Und sehr, sehr schade für Isa, die sich vorher so viele Gedanken gemacht hatte. Dennoch war ich froh, dass von den anderen Bloggerinnen mit angepackt wurde, denn inzwischen krachten meine Rückenwirbel doch schon recht bedenklich und auch mein Uterus sang ein Lied, das ich lieber nicht hören wollte …

 

Viele Köchinnen verderben den Brei:

Lassen wir einmal außer Acht, dass nicht nur ich an diesem Tag weit über die Grenzen meiner physischen und psychischen Belastbarkeit gegangen bin. Lasen wir ebenfalls außer Acht, dass ich Begrüßungsfloskeln wie »Ach, du bist Sissi? Dich hatte ich mir irgendwie kleiner und korpulenter vorgestellt« alles andere als witzig finde (Habe ich übrigens schon mal erwähnt, dass ich nachtragend sein kann?). Und lassen wir nicht zuletzt außer Acht, dass es auf dem #BSSST2016 viele schöne Momente gab und ich mich gefreut habe, die anderen Bloggerinnen endlich mal (wieder) in realitas zu sehen. Dann bleibt immer noch zu erzählen, dass viele Köchinnen den Brei verderben.

Es ist ja ganz hübsch, wenn (fast) jeder mit anpackt, auspackt und beim Verteilen der Testprodukte helfen will. Auf der anderen Seite entstand dadurch ein gewisses Chaos, dem ich mich nicht so wirklich gewachsen fühlte. Auch ist es nicht lustig, wenn allerorten schon die Kronkorken knallen und mit dem Besteck geklapert wird, auf der anderen Seite aber nur wenige von uns das Leergut wegräumten oder Nicki und Simon in der Küche unterstützten. Ich war fast erleichtert, als Ilona der Geduldsfaden riss und sie der hühnergackernden Gruppe eine lautstarke Ansage machte, jeder möge doch bitte seinen Kram wieder selbst wegräumen, sie sei hier nicht die Küchenhilfe vom Dienst. Gut gebrüllt und leider bitter nötig.

Todtraurig finde ich, wenn beim Verteilen der Testprodukte trotz Isas hervorragender Planung und Organsation solch ein Kuddelmuddel entsteht, dass ich mich bei einigen Testprodukten komplett herausnehmen musste. So weiß ich bis heute beispielsweise nicht, wo mein Testprodukt der Lakritzerie gelandet ist. Teilweise wurden von drei Firmen gleichzeitig Produkte verteilt, da fiel es mir angesichts meines bereits seit einer Woche andauernden Schlafmangels und meiner körperlichen Verfassung schwer, den Finger zu heben und mich zu melden. Isa zusätzlich belasten wollte ich auch nicht, also hielt ich den Mund. Entweder die Testprodukte tauchen noch irgendwo auf oder ich kaufe sie mir selbst, denn die Firmen vertrauen uns und haben einen ansprechenden Testbericht verdient. Alles andere kommt gar nicht in die Tüte!

Sehr bedauerlich finde ich auch, dass Claudia schon um 17 Uhr wieder abreisen musste. Das hat Isas Zeitplan erneut durcheinander gewirbelt und nur wenige von uns konnten mehr als ein paar Sätze mit ihr wechseln. Für solch ein Treffen muss man sich Zeit mitbringen. Ich fahre zu Bloggertreffen, um andere Blogger (näher) kenenzulernen. Die Testprodukte sind für mich nur zweitrangig, in erster Linie geht es mir um den persönlichen Austausch und der kam definitv zu kurz. Endgültig den Schalter rausgehauen hat es mir dann spät am Abend, als viele Bloggerinnen sich schon auf den Heimweg bzw. auf den Weg in ihre Unterkunft machten und wir mit dem Aufräumen begannen: Isas Kamera war hin! Eines der Kinder hatte sie versehentlich zerdeppert, Isa aber nicht informiert, und nun flossen Tränen. Isas Tränen.

Keiner mag Freunde weinen sehen. Der Abend war gelaufen. Anstatt den hektischen Tag nun gemütlich ausklingen zu lassen, musste Isa auch noch diesen Schlag einstecken. Spontan boten Ilona und Nicki ihre Kamera an, ich wollte Isa dann am Dienstag meine kleine Ersatzkamera schicken, weil die beiden ohne Kamera ja auch nicht arbeiten können. Glücklicherweise hat sich inwischen eine gute Lösung gefunden und Isa kann wieder lachen. Doch der Schreck sitzt bei uns allen noch tief. Denn was ist ein Blogger ohne Kamera? Nichts! Da können die Texte noch so gut und liebevoll geschrieben sein. Wir mühten uns alle redlich, Isa zu trösten, fuhren aber dann doch recht schnell zu ihr nach Hause und verschoben den Rest der Aufräumaktion auf den folgenden Tag. Simons Gesicht, als Isa ihm von der kaputten Kamera erzählte, hat sich für immer in mein Gedächtnis gegraben …

 

Der Tag danach …

Nach den Ereignissen am Samstag waren bis auf Nettie und mich alle relativ schnell im Bett verschwunden. Wir brauchten beide noch ein bisserl, um wieder runterzukommen und den Tag zu verarbeiten. Unser Nachtgespräch habe ich als sehr schön und vertrauensvoll empfunden und es war genau die Art von Gespräch, die am Tag selbst zu kurz gekommen war. Dafür noch mal einen lieben Dank an Nettie! Am Sonntagmorgen klingelte der Wecker zwar später als am Samstag, aber immer noch viel zu früh. Doch da half kein Jammern und kein Klagen – als harter Kern mussten wir die im Löw’schen Schloss angemieteten Räumlichkeiten wieder aufräumen und putzen. Nettie und ich packten also schnellstmöglich unsere Siebensachen, wobei ein Großteil der Testprodukte bei Isa bzw. Ilona und Nicki im Wagen verbleiben musste. Wir haben nur zwei Arme und deren Fassungsvermögen ist begrenzt.

Über das Großreinemachen selbst hülle ich mich lieber in Schweigen. Lustig ist anders. Doch auf der anderen Seite habe ich dadurch alle Beteiligten noch mehr schätzengelernt. Man weiß erst so recht, was in einem Menschen steckt, wenn man mit ihm oder ihr solch eine Nummer wie Kistenschleppen, Aufräumen und Putzen durchgezogen hat. Denn dann zeigt sich das wahre Gesicht eines Menschen und man weiß, ob man sich auf den anderen verlassen kann. Mit Isa, Simon, Ilona, Nicki und Nettie würde ich jederzeit wieder den Putzlappen schwingen! Das ist vielleicht ein seltsames Kompliment, vielleicht aber auch eines der schönsten, das man einem anderen Menschen machen kann.

Meine Rückfahrt war trotz des angewachsenen Gepäcks nur halb so stressig wie die Hinfahrt. Ein paar Verspätungen, Hooligans und sonstige Verrückte, aber nichts Bemerkenswertes, was ich auf anderen Reisen nicht auch schon erlebt hätte. Als ich in München ankam, erschien mir das ganze Wochenende unwirklich. Wie ein seltsamer Traum – und ich musste erst einmal daheim in der Badewanne eine Stunde lang entspannen, um richtig »anzukommen«. Anfangs konnte ich nicht mal sprechen, weder mit dem Schokoschnegel noch mit meiner Freundin I. – und das will schon eine Menge heißen! Zumindest für all diejenigen, die mich näher kennen.

 

Bananenschneckerls Resümee:

Alles in allem hat mich das vergangene Wochenende sehr nachdenklich gestimmt. Ich bin froh, dass Isa sich entschlossen hat, vorerst keine eigenen Bloggertreffen mehr zu veranstalten. Simon und sie sind wunderbare Menschen und ich wünsche mir, dass die beiden in den nächsten Monaten wieder die Ruhe finden, die sie verdienen. Nicht zuletzt auch aufgrund ihrer bevorstehenden Hochzeit – die wird sicher schon aufregend genug.

Der Schokoschnegel und ich haben beschlossen, dass privat organisierte Bloggertreffen für uns in den kommenden Monaten ebenfalls tabu sind. Zumindest Treffen in dieser Größenordnung. So schön es auch war, die anderen Bloggerinnen und vor allem Isa zu sehen, so sehr haben die Vorbereitungen für und das Treffen selbst an unseren Kräften gezehrt. Viel zu viele andere Dinge sind in den letzten Wochen zu kurz gekommen. Eine meiner Freundinnen denkt schon, ich hätte keine Lust mehr, mit ihr zu telefonieren, um nur ein Beispiel zu nennen …

Ich habe inzwischen bereits an etlichen Bloggertreffen und Events teilgenommen, sei es das #KKBT, Nicoles Treffen #btptms oder auch das #alverdeevent. Keines der Treffen war so anstrengend wie das Bloggertreffen #BSSST2016. Und mit dem Treffen allein ist es ja nicht getan! Noch gilt es, den Transport der bei Isa verbliebenen Testprodukte zu organisieren und über 120 Berichte zu schreiben. Neben den üblichen Alltagskooperationen und den Rezepten, die mir so viel Freude machen und auf die ich nicht verzichten will.

Meine ganze Dankbarkeit gilt Isa, Simon und den anderen, die alles daran gesetzt haben, diesem Treffen zu einem Erfolg zu verhelfen. Aber jetzt brauche ich erst einmal ein bisserl Zeit für mich. Einfach nur so. Ich möchte mehr Zeit mit meinen DIY-Projekten verbringen, im Garten werkeln und einfach mal wieder Sissi sein – nicht nur Sissi, die Bloggerin. Dass ich mit diesen Gedanken nicht allein stehe, kannst du ganz wunderbar bei Isa nachlesen (das Blog existiert nicht mehr). Unsere Kooperatonspartner werde ich dir in einem gesonderten Artikel → vorstellen, für die zahlreichen Bilder ist eine eigene Fotogalerie geplant. Mal gucken, was ich von meinen Ideen alles umsetzen kann und möchte. Jetzt aber freue ich mich erst einmal auf ein wohlverdientes Wochenende ohne Verpflichtungen.

Warst du auch schon einmal auf einem Bloggertreffen? Was für Erlebnisse hattest du? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar!

XOXO

Sissi

 

Comments
45 Responses to “Das war das #BSSST2016”
  1. Anna Möller sagt:

    Wie immer schreibst du wunderbar ehrlich und kurzweilig 🙂 ich hoffe, dass der Spaß und die schönen Erinnerungen trotz der von Dir ansatzweise angesprochenen Vorkomnisse überwiegen, aber dazu können wir ja noch einmal privat schreiben oder telefonieren! Der Gedanke, dich in München zu besuchen ist ebenfalls noch im Hinterkopf aktiv! Dir und deinem Liebsten ein schönes entspanntes Wochenende ♡♡♡

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Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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