Rosenmuffins

Rosenmuffins

Angeregt durch die schöne Blütenbar »Kleiner Bauerngarten« von direct&friendly, die ich dir bereits in der DIY-Rubrik → vorgestellt habe, bekam ich Lust, nach langer Zeit endlich wieder einmal Rosenmuffins zu backen. Und da allein essen dick macht, bin ich so lieb und teile das Rezept mit dir. Das Wochenende steht vor der Tür, die Sonne lacht ausnahmsweise einmal wieder strahlend vom Himmel und was schmeckt da besser, als ein im Garten genossener Muffin? Nicht viel, finde ich. Also verrate ich dir jetzt ohne weitere Vorrede mein Rezept und wünsche dir viel Spaß beim Nachbacken!

 

Rosenmuffins mit Eiffelturm-Stickern - Bild: Sissi St. Croix

Rosenmuffins mit Eiffelturm-Stickern

 

Mein Rezept für Rosenmuffins:

Zutaten für zwölf Muffins:
– 125 g Emmervollkornmehl (alternativ: Dinkelvollkornmehl oder eine glutenfreie Mischung)
– 125 g Traubenzucker
– 2 TL Reinweinsteinbackpulver
– 2 EL ungespritzte Rosenblütenblätter (z. B. von → direct&friendly)
– 2 Eier von glücklich gackernden Hühnern oder veganer Volleiersatz
– 2 EL Rosenwasser
– 2 EL frisch gepresster Zitronensaft
– 125 ml kalt gepresstes Pflanzenöl
– zum Verzieren: Puderzucker, Rosenwasser oder Zitronensaft und weitere ungespritzte Rosenblütenblätter

Zubereitung der Rosenmuffins:
Zuerst den Backofen vorheizen – Ober-/Unterhitze: etwa 180°C, Heißluft: etwa 170°C, Gas: Stufe 3-4. Dann die trockenen Zutaten miteinander vermengen und dabei die Rosenblütenblätter von Hand zerkrümeln. Anschließend die flüssigen Zutaten vermischen, zu den trockenen Zutaten geben und alles zu einem glatten Teig verrühren. In hübsche Muffinförmchen füllen (meine stammen aus dem Set »You’re My Cup Cake« von talking tables und waren ein Geschenk meiner Eltern) und im vorgeheizten Backofen rund 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Entweder sofort mit einer Puderzucker-Rosenblüten-Mischung bestäuben oder abkühlen lassen und mit Zuckerguss und Rosenblütenblättern dekorieren.

Tipp:
Anstelle der Rosenblütenblätter kannst du natürlich auch jede andere Blütenart verwenden, die dir schmeckt und gefällt. Besonders hübsch sieht beispielsweise eine Mischung aus Sonnenblumen und Lavendel aus – der Sommer lässt grüßen!

 

Bananenschneckerls Resümee:

Es macht mir sehr viel Spaß, mit Blüten zu backen. Irgendwie habe ich so eine Ahnung, dass morgen → Blütenkekse an der Reihe sind … Mal gucken, noch ist die Blütenbar gut gefällt und lädt zu allerlei blumigen Küchenexperimenten ein. Für meine Rosenmuffins habe ich übrigens ganz bewusst Emmervollkornmehl verwendet, da ich seinen spezifischen Geschmack schätze, das Backwerk kaum nachtrocknet und dadurch tagelang frisch bleibt. Hast du ebenfalls schon mal mit Essblüten gebacken? Was ist dein Lieblingsrezept für essbare Blüten? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar!

XOXO

Sissi

 

Comments
4 Responses to “Rosenmuffins”
  1. Andrea sagt:

    Mit Rosenblütenblättern habe ich noch nie gebacken, das muss ich unbedingt mal probieren! Früher bin ich vor Blumen zurückgeschreckt, ich wollte die nicht essen. Bis ich in der Türkei Rosenmarmelade probiert habe – ein Traum!
    Danke für das schöne Rezept!

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  1. […] Nach dem → romantischen Rosenbadesalz in unserer DIY-Rubrik und den gestern gebackenen → Rosenmuffins stehen heute knusprige Rosenplatzerl auf dem Plan. Nicht ohne Grund nennt man die Rose die […]

  2. […] (steht noch bei Isa) ♦ direct&friendly: → Romantisches Rosenbadesalz, → Rosenmuffins und → Rosenplatzerl ♦ DrunkenRabbit ♦ Elbgold Kaffee (Verköstigungsbericht) […]



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Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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