36 Fragen an ... Marie - Bild: Flo Sack

36 Fragen an … Marie

Und weiter geht es mit unserer kleinen Frage-Antwort-Runde! Heute stelle ich dir Marie vor, eine Bloggerin, die ich bereits im letzten Herbst auf Nicoles → Bloggertreffen in Hessen persönlich kennen- und schätzen lernen durfte. In der nächsten Woche gibt es endlich ein Wiedersehen auf Isas Bloggertreffen »Stay simple – Stay true«, worauf ich mich schon riesig freue.

Marie ist eine ganz liebe, ehrliche Person, die weder im Alltag noch in ihrem Blog irgendetwas schönredet. Ein Charakterzug, der mir an ihr sehr gut gefällt. Obwohl sie als zweifache Mama ein ganz anderes Leben führt als ich, haben wir doch eine Menge gemeinsam, worüber wir uns austauschen können: gesunde Ernährung (Marie ist Vegetarierin und liebt Bio-Food), unser Interesse an der Natur sowie unsere Lust am Kochen und Backen zum Beispiel. Auch ihren Mann Flo und ihren Ältesten Joschua kenne ich schon. Nur den Jüngsten, Benjamin, noch nicht, denn der ist sozusagen noch ganz »frisch«. Mit einem Kleinkind hat Marie nun natürlich viel um die Ohren, sodass ich mich besonders darüber freue, dass sie sich die Zeit genommen hat, die Fragen meiner Interviewreihe »36 Fragen an …« zu beantworten. Viel Spaß!

 

Woher kommst du, aus welcher Stadt? Inwieweit hat dich deine Heimat geprägt?

Marie: Bis ich 15 Jahre alt war, wohnte ich in Hohenfeld (Kitzingen) in der Nähe von Würzburg. Nach der Scheidung meiner Eltern bin ich mit meinem Vater nach Bad Neustadt gezogen. Dort habe ich auch meinen Mann Flo kennengelernt. Dieser zog aufgrund seines Jobs nach Bamberg. Als ich meine Ausbildung beendet habe, bin ich nachgezogen und so wohnen wir nun seit 2008 in dieser wunderschönen Stadt. Hohenfeld und auch Bad Neustadt waren nie meine Städte, ganz im Gegensatz zu Bamberg. Hier fühle ich, besser gesagt: hier fühlen wir uns wohl und hier wollen wir bleiben. Unter anderem aus diesem Grund trägt unser Ehering auch die Silhouette von Bamberg.

 

Warum bloggst du? Wer oder was hat dich zum Bloggen gebracht? Was gab den Ausschlag, dich nach der anfänglichen Idee tatsächlich dauerhaft dem Bloggen zu widmen? Wann hast du damit begonnen? In welchem Zeitraum ist dein Blog »FaBa« gewachsen und zu dem geworden, was es heute ist?

Marie: Angefangen zu bloggen habe ich im April 2012. Der Grund dafür war, dass ich immer öfter auf Testportalen die Möglichkeit bekommen habe, Produkte zu testen. Aber nicht nur Testberichte fand man auf meinem Blog: Ich habe anfangs noch viel genäht und auf dem Blog auch diese Dinge gezeigt. Diese sind dann aber mit der Zeit auf einen anderen Blog gezogen. Heute ist mein Blog nicht mehr das, was es anfangs war. Ich und vor allem das Blog haben sich verändert. Zwar gibt es auf dem Blog immer noch Produktvorstellungen, aber auch DIY-Beiträge sind wieder eingezogen sowie auch Rezepte und Beiträge über Themen, die uns beschäftigen, haben ihren Platz bei uns. Auch aus diesem Grund haben wir vor Kurzem unseren Namen geändert. Nach vier Jahren war es Zeit für eine Veränderung.

 

Wie ist dein Blogname entstanden? Welche Bedeutung hat der Name deines Blogs für dich? Inwiefern bist auch du ein »FaBa«?

Marie: Der ehemalige Name war eigentlich schnell gefunden. Das Blog war darauf ausgelegt, hauptsächlich über Produkte zu schreiben, die wir selbst gekauft oder über Portale bekommen haben. »Testexemplar« erschien mir da passend, ein »Maries« vorne dran und »Maries Testexemplar« war geboren. Leider kam kurze Zeit später eine andere Bloggerin darauf, ihr Blog »Das Testexemplar« zu nennen, sodass in der Google-Suche unser Blog immer schlechter dastand. Den Blognamen haben wir allerdings erst in diesem Jahr geändert. Es war einfach an der Zeit. Der Name »Maries Testexemplar« gefiel mir eigentlich vor anderthalb Jahren schon nicht mehr, als ich eine eigene Domain eingerichtet hatte, damals fehlte aber die zündende Idee für einen neuen Namen. Diese hatte ich nun vor Kurzem und Flo hat sie auch gefallen. Entstanden ist nun »FaBa – Familie aus Bamberg«.

 

Was ist der Themenschwerpunkt deines Blogs? Warum?

Marie: Einen Schwerpunkt zu nennen, ist schwer; wir haben uns vier Überpunkte genommen, die eigentlich ganz gut beschreiben, was es bei uns auf dem Blog gibt – auch zu sehen an unserem Titelbild mit den vier Bildern: Genuss (Rezepte, gute Lebensmittel, Meinungen zu saisonaler und regionaler Küche), Spaß (hier sind alle Sachen rund ums Kind, aber auch Ausflüge mit inbegriffen), Hobby (auch hier gibt es Rezepte, vor allem aber alle Näh- und Bastelbeiträge) und Natur (wir legen großen Wert auf Lebensmittel, aus diesem Grund stellen wir viele Bio-Produkte, egal ob Lebensmittel, Kosmetik oder Kleidung, vor). Auch Holzspielwaren gehören bei uns in diese Kategorie. Wir machen zudem gerne Produkte selbst wie Pesto und Aufstriche oder pflücken Füchte auf dem Feld. Das alles ist Natur. Damit man gleich erkennt, was es auf dem Blog gibt, haben wir uns auch für eine übersichtliche Anzahl an Kategorien entschieden. So finden in 13 Kategorien alle Dinge ihren Platz auf unserem Blog.

 

Wie sieht dein Tagesrhythmus aus? Hast du feste Zeiten zum Bloggen? Lebst du vom Bloggen und wenn nicht, wie vereinbarst du das Bloggen mit deinem Brotberuf?

Marie: Oh, so einen ganz genauen Rhythmus gibt es da eigentlich nicht, da jeder Tag völlig anders ist. Je nachdem, ob Flo frei, Teilschicht oder Spätschicht hat, oder Joschua im Kindergarten ist oder nicht, und ob Wochentag oder Wochenende ist, wechselt jeder Tag. Daher, dass es nie einen richtigen Tagesrhythmus gibt – außer wenn Benjamin etwas zu essen bekommt und seinen Mittagsschlaf halten soll – blogge ich also immer dann, wenn ich Zeit dazu habe. Je nachdem, wie viele Produkte wir gerade zum Vorstellen haben, sitze ich täglich am Blog oder eben nicht. Ich mache mir da keinen Stress, versuche aber mindestens alle zwei Tage einen neuen Beitrag online zu stellen. Falls das mal nicht der Fall ist, dann ist es eben so. Privatleben und Gesundheit haben immer Vorrang, wir sind niemandem etwas schuldig, auch wenn ich das erst lernen musste. Aktuell befinde ich mich übrigens in Elternzeit, habe aber nebenbei noch einen Nebenjob, bei dem ich meine Zeit frei einteilen kann.

 

In welchen Situationen greifst du am ehesten zu deiner Tastatur?

Marie: Wenn ich einen Gedankenblitz habe oder ein Produkt vor mir sehe und sich in meinem Kopf schon ein Text schreibt, der einfach geschrieben werden muss. Wenn es mir gelungen ist, besonders tolle Fotos zu machen, motiviert mich das aber auch sehr, mich an die Tastatur zu klemmen.

 

Wo bloggst du? Welche Arbeitsmaterialien verwendest du? Benutzt du ein Rechtschreibprogramm? Pflegst du besondere Blogrituale?

Marie: Ich habe meinen Laptop auf dem Esstisch stehen, wirklich viel anderen Platz habe ich sonst nicht. Hier kann er auch mal stehen bleiben oder verschwindet schnell auch mal auf dem freien Stuhl. Als Arbeitsmaterial ist das Hauptutensil natürlich der Laptop. Ein Stift und ein Block liegen aber immer daneben. Damit wird dann zum Beispiel festgehalten, worüber es noch Blogbeiträge geben soll oder welche Ideen ich noch für einen Beitrag habe. Um meine Fotos zu machen, verwende ich meine Handykamera, da meine Digitalkamera zu schlecht ist. Damit mir keine Rechtschreibfehler unterlaufen, verwende ich ein Rechtschreib-Plugin und lese mir den Beitrag noch einmal durch. Leider unterläuft mir doch hin und wieder ein Fehler. Sobald ich diesen bemerke oder mich jemand darauf hinweist, entferne ich diesen sofort. Besondere Blogrituale habe ich eigentlich nicht. Ich brauche Ruhe, weswegen die Kinder eine bestimmte Lautstärke haben müssen, sonst kann ich mich nicht konzentrieren. Was wir uns auf jeden Fall auf die Fahne geschrieben haben, ist immer ehrlich zu schreiben und am Ende jedes Berichtes stellen wir immer eine Frage an die Leser und hoffen, es kommentiert jemand.

 

Wie kommst du auf deine Ideen? Wie gehst du beim Bloggen vor, was ist zuerst da – die Idee oder – wenn du Produkttester bist – das Produkt? Schreibst du mit Konzept oder ohne?

Marie: Auf Rezeptideen, Meinungsberichte oder auch DIY-Beiträge komme ich spontan. Wenn wir gerade mal wieder etwas Leckeres gekocht haben und wir der Meinung sind, das müssen andere auch essen, entschließen wir uns, das Rezept online zu stellen. Da wir viele Produkte vorstellen – wir sehen uns aber nicht als Produkttestblog – beantworte ich dir auch gerne die andere Frage: Wenn ich weiß, was wir bekommen, sprudeln vorher schon die Ideen und wir haben ein gewisses Konzept. Bei einigen Produkten müssen wir diese aber erst einmal auf uns wirken lassen, bevor uns etwas einfällt.

 

Was inspiriert dich am meisten beim Bloggen?

Marie: Das, was es gerade zu entdecken gibt. Im Frühling und Sommer sind das mehr Sachen, aber auch Herbst und Winter bergen tolle Inspirationen. Als Beispiel im Frühling der Löwenzahn, der zu einem Löwenzahnhonig verarbeitet wird.

 

Hältst du gewisse Jahreszeiten für inspirierender als andere?

Marie: Ja, wie eben erwähnt, sind die Jahreszeiten Frühling und Sommer etwas inspirierender für uns, aber auch Herbst und Winter besitzen ihre gewissen Inspirationen, die auf uns wirken.

 

Wie viele Wörter schreibst du am Tag? Wie lange brauchst du, um einen Artikel oder einen Testbericht zu schreiben?

Marie: Wie viele Wörter ich am am Tag schreibe, ist schwer zu beantworten. Bei uns wird oft auch einmal ein Beitrag vorgeschrieben, so kann es passieren, dass drei Beiträge am Tag entstehen. Ein Beitrag hat bei uns im Normalfall immer mindestens 500 Wörter. Bis so ein Artikel fertig ist, dauert ganz unterschiedlich. Manchmal hat man einen gewissen Schreibfluss, wie man es auch beim Sprechen kennt. Da muss man nicht lange überlegen und die Finger fliegen nur so über die Tastatur. Da sind die Beiträge natürlich schneller geschrieben als ohne Fantasie, die man erst anregen muss. Es kommt auch immer darauf an, um was für ein Produkt oder Thema es geht. Manches kann man kurz fassen, anderes braucht einfach Text.

 

Wann zeigst du deine Artikel zum ersten Mal anderen Menschen und wem zeigst du sie? Oder bloggst du munter vor dich hin und veröffentlichst deine Artikel, ohne sie vorher von jemandem gegenlesen zu lassen? Wie gehst du mit Kritik deiner Leser und anderer Blogger um?

Marie: Wenn meine Artikel fertig sind, lese ich diese oft Flo vor oder lasse sie von Flo gegenlesen. Er ist ja der Hintergrund des Blogs. Durch seine Arbeit ist er aber leider nicht immer verfügbar, sodass nicht immer jemand gegenlesen kann und deshalb doch mal ein Fehler durchschlupft. Wenn andere mich freundlich darauf aufmerksam machen, dass ich einen Fehler gemacht habe, dann bin ich dieser Person sogar dankbar. Werde ich natürlich blöd angemacht, halte ich gar nichts davon.

 

Bloggst du über die Dinge und Produkte, über die du bloggen möchtest oder über Themen, die der Markt gerade verlangt – beispielsweise gezielt für Produkttestplattformen?

Marie: Auf unserem Blog gibt es nur Themen und Produkte, die uns interessieren. Was der Markt gerade verlangt, ist uns ehrlich gesagt Wurscht. Das ist in etwa so, wenn gerade Rosa die neue Mode ist und ich aber lieber Türkis mag. Ich trage dann Türkis und stelle mich gegen die Mode. Ich bzw. wir verdrehen uns nicht für andere. Diejenigen, denen unser Blog nicht passt, die dürfen es gerne schließen und woanders lesen, es wird niemand gezwungen.

 

Inwieweit denkst du an deine Leser, wenn du bloggst? Orientierst du dich an ihnen?

Marie: Wir haben versucht, eine klare Linie in das Blog zu bringen, sodass nicht, als blödes Beispiel, ein Erotikgerät neben einem Kinderwagen- oder einem Make-up-Bericht gefunden wird. Wir schauen, dass unsere Leser auch etwas zurückbekommen – aus diesem Grund veranstalten wir Gewinnspiele oder starten Blogparaden.

 

Hast du immer Spaß am Bloggen?

Marie: Wenn ich blogge, dann mit Spaß. Habe ich keine Motivation, Zeit oder Termine, dann wird eben mal nicht gebloggt, dafür vielleicht am nächsten Tag aber schon und dann mit umso mehr Freude.

 

Was machst du gegen schreiberische Blogblockaden oder Unlust, falls sich wieder mal die Testprodukte stapeln und du nicht so recht weißt, wo du anfangen sollst?

Marie: Oh, das kenne ich. Ich schaue mir in dem Fall das Produkt ganz genau an oder hole mir Rat bei Flo, der oft auch eine Idee hat. Manchmal hilft es auch, einfach planlos loszuschreiben.

 

Macht uns die produkttestende Blogosphäre, in der wir uns bewegen, bis zu einem gewissen Grad abhängig von der Meinung unserer Leser und den Forderungen der Unternehmen? Wenn ja: Was können wir dagegen tun?

Marie: Wir empfinden uns als unabhängig. Nur weil Firmen oder Leser etwas Spezielles lesen wollen, beugen wir uns diesem Wunsch nicht unbedingt. Klar, wir schauen, dass wir eine klare Linie auf dem Blog haben, doch wir würden uns weder von Firmen noch von Lesern vorschreiben lassen, in welcher Weise wir unsere Beiträge zu schreiben haben. vorschläge dürfen gerne gegeben werden, was letztendlich im Blog erscheint, ist unser Ding!

 

Auf welchen sozialen Kanälen bist du unterwegs?

Marie: Auf → Facebook, → Google+, → Instagram, → Twitter und → YouTube.

 

Würdest du sagen, dass deine Artikel und Testberichte eine gemeinsame Grundaussage haben?

Marie: Das ist eine schwere Frage. Ich würde sagen, ja. Alle Beiträge haben eine gewisse Grundaussage: Nicht immer muss alles toll sein und so funktionieren, wie man es sich vorstellt.

 

Hast du jemals Schreibratgeber oder Bücher über das Bloggen gelesen? Wenn ja: Welche kannst du empfehlen?

Marie: Nein, bisher noch nie angefasst.

 

Wer sind deine Lieblingsblogger und warum?

Marie: Also, wenn ich da jetzt anfange, dann wird die Liste doch realtiv lang. Es gibt wirklich viele Blogger, bei denen ich gerne einmal vorbeischaue und wo ich den Blognamen weiß – auch wenn ich gerade nicht zufällig einen Beitrag sehe oder der Blogger bei uns kommentiert.

 

Hast du Vorbilder unter anderen Bloggern? Wenn ja: warum?

Marie: Genaue Blogger habe ich da nicht im Kopf, jedoch Vorbilder unter den Bloggern. Ich bin zwar der Meinung, wir haben keine schlechten Bilder auf dem Blog, doch manches Mal würde ich mir wünschen, so tolle Bilder machen zu können wie der ein oder andere. Auch finde ich es toll, wie manche Blogger sich ausdrücken können. Mir fehlt oft einfach das Wörterbuch im Kopf, das mir die Wörter gibt, die ich gerne verwenden würde.

 

Welches war dein erstes Blog (gelesen/geschrieben)?

Marie: Das war »Maries Testexemplar«, danach folgte dazu das Blog »Maries Stoffsack«.

 

Was sind deine Lieblingsprodukte beim Testen? Wie viele Produkte testest du im Jahr?

Marie: Hm, wir haben hier schon einiges getestet, da sind viele tolle Produkte dabei. Unsere Senseo-Kaffeemaschine mit Milchaufschäumer zum Beispiel, aber auch das ein oder andere Buch oder Kleidungsstück. Aktuell würde ich defintiv unseren neuen Wasserhahn auswählen.

 

Welches ist der am meisten gelesene Artikel oder Testbericht in deinem Blog?

Marie: Wenn ich unsere Statistiken richtig lese, dann müsste es der Beitrag → Streetware auch für große Größen sein.

 

Und welches ist dein persönlicher Lieblingsartikel oder -bericht?

Marie: Hm, so einen Liebling habe ich nicht. Mir gefallen eigentlich alle Berichte gut. Ich finde jedoch, das mir beim Bericht → Flüsterleiser Spielspaß der Text und die Bilder besonders gut gelungen sind.

 

Was tust du, wenn du nicht gerade bloggst? Welche Hobbys und Leidenschaften pflegst du?

Marie: Nähen (die Ergebnisse gibt es aber auch auf dem Blog), mit den Kindern spielen, spazieren, in der Stadt bummeln, Essen gehen (sofern möglich), alles managen.

 

Wie reagieren andere Menschen auf dich, wenn sie erfahren, dass du Blogger bist? Wie gehen sie damit um, dass du bloggst? Was sagt deine Familie dazu?

Marie: Wenn in einem Gespräch das Thema aufkommt, darf ich meist erklären, was ich genau mache und wie das abläuft. Die Leute sind dann immer fasziniert und erstaunt. Meine Familie belächelt es teilweise und teilweise freut sie sich einfach, da diese oft auch einen Nutzen davon hat.

 

Was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Marie: Wenn es nur ein Teil sein dürfte, dann vielleicht ein Buch. Ich weiß aber gerade ganz ehrlich nicht, ob es ein Buch wäre, das mir im Notfall vielleicht weiterhilft, oder eher ein Buch zum Ansehen und Lesen.

 

Wenn du drei Wünsche freihättest, welche wären das?

Marie: Dass ich und meine Familie gesund bleiben und uns kein Unfall passiert. Dass es uns nie so schlecht geht, dass wir jeden Cent umdrehen müssen. Dass unsere Kinder vernünftig groß werden und ich mit Flo dabei zusehen kann, wie sie ihr eigenes Leben leben und uns damit stolz machen.

 

Mit wem würdest du gern zu Abend essen?

Marie: Hier könnte es jetzt viele Antworten geben. Am liebsten wäre es mir, bei einem schönen Essen die komplette Familie bei mir zu haben. Kein Streit, einfach nur nette Gespräche und gutes Essen und ALLE an einem Tisch.

 

Dr. Spencer Reid oder Derek Morgan (Anm. d. Red.: Figuren der US-amerikanischen Fernsehserie »Criminal Minds«) – welcher der beiden wäre dein Traumdate und warum?

Marie: Derek Morgan, er ist einfühlsam, aber trotzdem streng. Dr. Spencer Reid ist mir etwas zu wirr.

 

Worüber weißt du zu viel? Und wovon hast du überhaupt keine Ahnung?

Marie: Über alles und nichts.

 

Wovor haben dich deine Eltern immer gewarnt?

Marie: Ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung.

 

Was ist deine schönste Erinnerung?

Marie: Hm, es gibt viele schöne Erinnerungen. Mit zu den tollsten Erinnerungen zählen für mich aber die Momente, wenn meine drei Männer zusammen sind, blödeln und Spaß haben. Es gibt nichts Schöneres als fröhliche Menschen.

 

Worüber kannst du lachen?

Marie: Wenn sich jemand erschreckt und dann erst böse ist und dann mitlacht.

 

Bananenschneckerls Resümee:

Ich bedanke mich herzlich bei Marie von → FaBa – Familie aus Bamberg für ihre ehrlichen Antworten! Schau doch mal bei ihr vorbei und lass einen lieben Gruß da, sie freut sich sicher über deinen Besuch. Hat dir das Interview gefallen? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar!

XOXO

Sissi

 

Comments
4 Responses to “36 Fragen an … Marie”
  1. Sabine Topf sagt:

    Das war sehr interessant zu lesen. Als Testexemplar warst du mir noch geläufiger. Jetzt geht’s ans Umgewöhnen.

    Liebe Grüße

    Sabine

  2. Feyaria sagt:

    Den Ehering werde ich mir auf dem Treffen anschauen. Klingt interessant und ist mal was ganz anderes. Finde ich gut.

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Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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