36 Fragen an ... Nettie von Netties Schnüffelecke - Bild: Annette Funk

36 Fragen an … Nettie

Kennst du Nettie von Netties Schnüffelecke? Nein? Das kann ich ändern! Denn heute startet unsere neue Interviewreihe »36 Fragen an …«, in der sich Blogger mutig von mir auf den Zahn fühlen lassen. In unregelmäßigen Abständen werde ich unsere Frage-und-Antwort-Spiele veröffentlichen und dich so hinter die Kulissen von immer neuen Blogs gucken lassen – mein persönlicher Beitrag zur Bekämpfung der glamourösen Scheinwelt in der Blogosphäre.

Den Reigen eröffnet Nettie, die an einem stürmischen Tag des Jahres 1967 als echte Kieler Sprotte das Licht der Welt erblickte. Heute lebt sie nach langen Wanderjahren in NRW mit ihrem Ehemann und zwei Katzen in einem idyllischen Dörfchen zwischen Bremen und Hannover und pflegt einen ausgesprochen charmanten nordischen Akzent. Das ist natürlich nicht alles, was Nettie den lieben langen Tag tut! Denn als ihre Gesundheit ihr ein fieses Schnippchen schlug und sie ihren Beruf aufgeben musste, entdeckte sie das Bloggen für sich. Namensgeber war damals ihre Katze Mara, die noch immer als liebevolle Zeichnung Netties Blog belebt.

Doch damit nicht genug! Als Ausgleich zu den langen Stunden, in denen Nettie sich selbst an den PC fesselt, werkelt sie fleißig in ihrem Garten, in dem sie im Sommer Tomaten, Zucchini, Kräuter und Beeren erntet. Im Winter futtert sie ebenfalls gern Obst und Gemüse, verschlingt aber nebenher auch noch Unmengen an Büchern. Dabei sind ihr Bücher zum Anfassen am liebsten und Geschichten, die es nicht zulassen, dass man sie beiseitelegt.

Nettie nimmt sich selten ernst, was ihrer Umwelt zuweilen aufstößt. Doch davon lässt sie sich nicht beirren und kultiviert unerschütterlich ihren zugegebenermaßen ein wenig morbiden Humor. Um ihre Leser nicht zu verschrecken, macht sie dies gern im Verborgenen. Jeder, der schon mal mit ihr telefoniert oder gechattet hat, kann das sicher bestätigen. Ebenso die Tatsache, dass sie an manchen Tagen Haare auf den Zähnen hat, aus denen man eine hübsche Hochsteckfrisur zaubern könnte. Wenn sie einen denn ließe, denn bissig ist Nettie auch!

Ihr Lieblingsspruch »Ich beiße nicht – und wenn doch, dann nicht feste!« begleitet sie nunmehr seit rund 30 Jahren. Genau genommen seit der Zeit, als sie zum ersten Mal Mutter wurde. Zufall? Inzwischen hat sie vier erwachsene Kinder und ist sogar schon vierfache Oma. Dennoch würde ich es nie wagen, sie »Oma Nettie« zu nennen. Viel zu groß ist meine Furcht vor ihrer Kodderschnauze und ihrem Wissen über mysteriöse Dinge, das sie sich beim Lesen von Stephen King angeeignet hat … Außerdem ist sie mit knapp 50 Jahren noch jung genug für Technotänze und wer mich kennt weiß, dass es wenig gibt, was mir mehr Angst macht. Doch lassen wir Nettie nun am besten selbst zu Wort kommen – viel Spaß beim Lesen!

 

Woher kommst du, aus welcher Stadt? Inwieweit hat dich deine Heimat geprägt?

Nettie: Auweia, geboren bin ich in Kiel, dann habe ich fast 30 Jahre im Ruhrgebiet gelebt, davon auch ein paar Jahre im Rheinland und im Sauerland, seit 2001 bin ich »Niedersachse«. Aber ich bin und bleibe ein Potti mit großer Klappe und dem Herzen am rechten Fleck.

 

Warum bloggst du? Wer oder was hat dich zum Bloggen gebracht? Was gab den Ausschlag, dich nach der anfänglichen Idee tatsächlich dauerhaft dem Bloggen zu widmen? Wann hast du damit begonnen? In welchem Zeitraum ist dein Blog Netties Schnüffelecke gewachsen und zu dem geworden, was es heute ist?

Nettie: Nachdem mich 2006 ein böser Bandscheibenvorfall außer Gefecht und somit auch arbeitsunfähig gemacht hat, habe ich mir Kurzweil im Internet gesucht und so Isa von Isas Welt kennengelernt. Das ist auch so ziemlich die einzige Bloggerin, mit der mich mittlerweile eine richtige und reale Freundschaft verbindet. Durch Isa und noch einige andere Bloggerinnen bin ich bei Facebook mit Testerinnen ins Gespräch gekommen und irgendwann habe ich mich dann auch auf die ersten Produkttests beworben … Lange Rede, kurzer Sinn: Bloggen gefällt mir, es entwickeln sich immer mehr Kontakte, die über das »normale miteinander schreiben« hinausgehen, man tauscht sich aus … Am 10. Februar feierte mein Blog schon seinen zweiten Geburtstag. Der 10. Februar, weil ich an jenem Tag den Bandscheibenvorfall erlitt und mein Erkennungszeichen ist meine geliebte Mara, die ja leider letztes Jahr von uns gehen musste.

 

Wie ist dein Blogname entstanden? Welche Bedeutung hat der Name deines Blogs für dich? Inwiefern bist auch du eine Schnüffelecke?

Nettie: Ich habe damals Mara beobachtet, wie neugierig sie immer noch war … Sie ist die Mietze in meinem Header und steht für meine Neugier und auch für meinen Sturkopf. Dafür, dass ich das, was mir wirklich wichtig ist, auch durchsetze – egal zu welchem Preis …

 

Was ist der Themenschwerpunkt deines Blogs? Warum?

Nettie: Mein Blog ist bunt wie das Leben eben ist … Ich will mich nicht festlegen, ich habe dafür gar nicht die Geduld! Ich hüpfe und springe lieber querfeldein und eigentlich lieben meine Leser das bei mir auch. Natürlich würde Make-up noch mehr Leser anziehen, aber das ist so gar nicht meins. Dafür habe ich Vivien wieder an Bord geholt: Sie braucht jemanden, der sie antreibt und ich jemanden, der Make-up testet. Es ist ein spannendes Miteinander.

 

Wie sieht dein Tagesrhythmus aus? Hast du feste Zeiten zum Bloggen? Lebst du vom Bloggen und wenn nicht, wie vereinbarst du das Bloggen mit deinem Brotberuf?

Nettie: Normalerweise stehe ich morgens früh auf und blogge vormittags, eventuell spät am Abend noch mal, wenn mein Göttergatte schläft. Dann ist es so schön ruhig. Ich habe zwar ein Gewerbe im Nebenerwerb, aber leben kann ich davon nicht – darum geht es mir auch nicht, ich möchte nur nicht irgendwann die dicke Rechnung vom Finanzamt bekommen. Das Bloggen ist aber stellenweise auch ein nettes Zubrot zum Gehalt meines Mannes.

 

In welchen Situationen greifst du am ehesten zu deiner Tastatur?

Nettie: Wenn mich etwas aufregt, gibt es im Blog ein »Mietze sagt!«. Manchmal habe ich auch nur eine Idee …

 

Wo bloggst du? Welche Arbeitsmaterialien verwendest du? Benutzt du ein Rechtschreibprogramm? Pflegst du besondere Blogrituale?

Nettie: Wir haben hier eine PC-Ecke. Ich habe zusätzlich zum Laptop einen großen Monitor – alte Augen und so – (lacht), eine externe Tastatur und Mouse, dazu Stifte, Papier und das Telefon in Reichweite … Und ja, ich schreibe meistens in Word, da kann ich mich einfach dem Sinn und nicht der Rechtschreibung hingeben. Rituale? Nein, ich denke nicht, dass ich da welche habe.

 

Wie kommst du auf deine Ideen? Wie gehst du beim Bloggen vor, was ist zuerst da – die Idee oder – wenn du Produkttester bist – das Produkt? Schreibst du mit Konzept oder ohne?

Nettie: Na ja, ich teste ja auch, aber bei mir gibt es auch Rezepte, meinen Garten, Ausflüge, Tiere – speziell Katzen. Als Tester ist es das Produkt, bei allem anderen ist es einfach die Situation, eine Idee die ich umsetzen will …

 

Was inspiriert dich am meisten beim Bloggen?

Nettie: Puh … Der Gedanke, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die ähnliche oder sogar dieselben Interessen haben wie ich, die ich wiederum inspirieren kann und natürlich auch umgekehrt. Denn manchmal fragen mich meine Leser speziell nach bestimmten Dingen und ob ich damit Erfahrung habe.

 

Hältst du gewisse Jahreszeiten für inspirierender als andere?

Nettie: Ja, wenn es warm wird, die Natur zum Leben erwacht, da möchte ich den ganzen Tag draußen sein mit der Kamera, viele Eindrücke sammeln und »einmachen«, denn dann kann ich an den düsteren, kalten Tagen so Konserviertes öffnen und meinen Lesern ein »Lächeln auf die Lippen zaubern«. Übrigens hasse ich diesen Ausspruch!

 

Wie viele Wörter schreibst du am Tag? Wie lange brauchst du, um einen Artikel oder einen Testbericht zu schreiben?

Nettie: Es kommt darauf an, wie meine Tagesform gerade ist  Wenn es mir gut geht, dann schaffe ich es auch schon mal, 1 000 Wörter für einen Bericht runterzuschreiben. Ohne Qual. Bei manchen Berichten allerdings … Die schiebe ich fast bis zum Sankt-Nim­mer­leins-Tag … Aber auch da kämpfe ich mich tapfer durch.

 

Wann zeigst du deine Artikel zum ersten Mal anderen Menschen und wem zeigst du sie? Oder bloggst du munter vor dich hin und veröffentlichst deine Artikel, ohne sie vorher von jemandem gegenlesen zu lassen? Wie gehst du mit Kritik deiner Leser und anderer Blogger um?

Nettie: Tja, es wäre schön, wenn ich jemanden zum Gegenlesen hätte. Die Menschen, die ich kenne, haben entweder keine Zeit oder sind selbst in der Rechtschreibung nicht sicher. Aber ich will ja meine sozialen Kontakte nicht nur aufs Bloggen beschränken. Leute außerhalb der Bloggerwelt haben aber auch nicht immer Verständnis dafür. Kritik sollte konstruktiv sein, dann kann ich auch gut damit umgehen. Wenn jemand nur sagt, das ist ***zensiert*** (Anm. d. Red.: von Nettie selbst!), dann kann ich damit nichts anfangen und bin dann eher geneigt, dem Kritiker Neid, Missgunst oder ähnliches zu unterstellen. Wenn aber ein Dialog daraus entstehen kann, weil derjenige seine Kritik auf den Punkt bringt, bin ich dafür sehr empfänglich.

 

Bloggst du über die Dinge und Produkte, über die du bloggen möchtest oder über Themen, die der Markt gerade verlangt – beispielsweise gezielt für Produkttestplattformen?

Nettie: Sowohl als auch. Produkttests werden ja immer vorgegeben, sozusagen. Aber ich fange auch wieder damit an, über Produkte zu bloggen, die ich einfach nur gut finde, ohne Produkttestplattform oder so. Einfach nur, weil sie zu meinem Blog und mir passen. Weil ich sie gut finde.

 

Inwieweit denkst du an deine Leser, wenn du bloggst? Orientierst du dich an ihnen?

Nettie: Irgendwie ja, denn ich will ja auch unterhalten, andererseits will ich mich selbst natürlich einbringen – und wer weiß, vielleicht finden mich auch neue Leser, weil ich genau darüber schreibe, wo andere lieber ihr »Ding« machen.

 

Hast du immer Spaß am Bloggen?

Nettie: Meistens. Nicht immer. Es gibt Themen, die machen mich betroffen. Oder auch wütend. Das macht dann keinen Spaß. Aber es befreit – irgendwie.

 

Was machst du gegen schreiberische Blogblockaden oder Unlust, falls sich wieder mal die Testprodukte stapeln und du nicht so recht weißt, wo du anfangen sollst?

Nettie: Meine Oma sagte mal zu mir: »Heb dir das Beste für den Schluss auf!« Und so mache ich das seit fast 50 Jahren. Das, was auf meiner Werteskala am unbeliebtesten ist, mache ich zuerst … Dann alles, was im Mittelfeld liegt, und am Ende dann das, was Spaß macht.

 

Macht uns die produkttestende Blogosphäre, in der wir uns bewegen, bis zu einem gewissen Grad abhängig von der Meinung unserer Leser und den Forderungen der Unternehmen? Wenn ja: Was können wir dagegen tun?

Nettie: Ich sehe das so: Ich muss nicht alles annehmen, ich selektiere mittlerweile wieder. Was nicht mein Ding ist, dafür suche ich mir, wie beim Bloggertreffen Stay simple – Stay true zum Beispiel, einen Mittester für Kosmetik. Manchmal muss man einfach Kompromisse finden.

 

Auf welchen sozialen Kanälen bist du unterwegs?

Nettie: Auf → Facebook, → Google+, → Instagram, → Pinterest, → Twitter und → YouTube.

 

Würdest du sagen, dass deine Artikel und Testberichte eine gemeinsame Grundaussage haben?

Nettie: Ja, nämlich meine Meinung. Wenn mir etwas gefällt oder weniger bis gar nicht gefällt. Sogar im Nachhinein ändere ich noch mal meine Meinung. Alles schon dagewesen.

 

Hast du jemals Schreibratgeber oder Bücher über das Bloggen gelesen? Wenn ja: Welche kannst du empfehlen?

Nettie: Ja, das affenblog hat mir schon so manches Mal den Horizont erweitert. Es gibt sicher noch andere, aber das Blog fällt mir am ehesten ein.

 

Wer sind deine Lieblingsblogger und warum?

Nettie: Lieblingsblogger – habe ich so gar keine, ich verstehe mich mit einigen sehr gut, mit anderen gut und andere mag ich gar nicht. Das ist aber immer eine menschliche, emotionale Entscheidung und hat mit dem Bloggerdasein nichts zu tun.

 

Hast du Vorbilder unter anderen Bloggern? Wenn ja: warum?

Nettie: Frage mich mal, ob ich unter Schriftstellern Vorbilder habe, da kann ich dir welche nennen … Aber bei Bloggern irgendwie nicht.

 

Welches war dein erstes Blog (gelesen/geschrieben)?

Nettie: Gelesen? Dazu möchte ich mich nicht äußern. Zwischenmenschlich eine Katastrophe! Welchen Blogbeitrag geschrieben? Ich glaube, das war ein verkrampftes »Über mich«.

 

Was sind deine Lieblingsprodukte beim Testen? Wie viele Produkte testest du im Jahr?

Nettie: Alles, was nichts mit Make-up zu tun hat – das ist nicht meine Welt. Bücher kann man nicht testen, nur lesen und bewerten, also Elektroartikel und alles, was mit Garten und Tieren zu tun hat. Da würde ich gerne mehr machen. Mal eine gescheite Kamera testen inklusive Zubehör … – da suche ich noch. Bei Bloggertreffen kommen ja immer einige Produkte zusammen, letztes Jahr dank Stay simple – Stay true über 100, und dann die, die ich so noch hatte … Da ich ja jedes Jahr brav alles beim Finanzamt versteuere, werde ich aber nur noch Produkte testen, die ich eh testen will oder die ich danach weitergeben kann …

 

Welches ist der am meisten gelesene Artikel oder Testbericht in deinem Blog?

Nettie: Ganz klar: »Mietze sagt!«.

 

Und welches ist dein persönlicher Lieblingsartikel oder -bericht?

Nettie: Hm, kann ich so jetzt nicht sagen. Ich vertrete meine Meinung, auch wenn sie unbequem ist. Politisch, menschlich, what ever …

 

Was tust du, wenn du nicht gerade bloggst? Welche Hobbys und Leidenschaften pflegst du?

Nettie: Meine Mietzens, mein Garten, Lesen, Nähen, kreativ sein …

 

Wie reagieren andere Menschen auf dich, wenn sie erfahren, dass du Blogger bist? Wie gehen sie damit um, dass du bloggst? Was sagt deine Familie dazu?

Nettie: Meine Familie findest es cool, besser, als nur Zuhause zu sitzen und die Decke anzustarren …

 

Was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Nettie: Uh … Eine Kiste mit Büchern und viele Kerzen, damit ich auch nachts lesen kann …

 

Wenn du drei Wünsche freihättest, welche wären das?

Nettie: Hm, gesund zu sein. Dass meine Kinder ihr Leben in den Griff bekommen. Und dass mein Mann noch ganz lange an meiner Seite ist.

 

Mit wem würdest du gern zu Abend essen?

Nettie: Mit Stephen King!!!

 

Dr. Spencer Reid oder Derek Morgan (Anm. d. Red.: Figuren der US-amerikanischen Fernsehserie »Criminal Minds«) – welcher der beiden wäre dein Traumdate und warum?

Nettie: Derek Morgan, er ist charmant, hat Humor …, kann aber genauso ernst sein. Ich finde ihn cool. Spencer Reid ist superclever … Aber mir zu ernst …

 

Worüber weißt du zu viel? Und wovon hast du überhaupt keine Ahnung?

Nettie: Wovon ich keine Ahnung habe … Kosmetik, Mode, Zahlen … Zu viel … Kann man zu viel wissen? Ich denke nicht …

 

Wovor haben dich deine Eltern immer gewarnt?

Nettie: Die waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als dass sie mich vor irgendetwas hätten warnen wollen.

 

Was ist deine schönste Erinnerung?

Nettie: Als Steppke mit meiner Oma in den Ferien und Wochenenden in die Wälder und Freizeitparks zu gehen.

 

Worüber kannst du lachen?

Nettie: Am meisten über mich selbst, manchmal bis zur Hysterie!

 

Bananenschneckerls Resümee:

Ich bedanke mich herzlich bei Nettie von → Netties Schnüffelecke für ihre ehrlichen, offenen Antworten! Schau doch mal bei ihr vorbei, sie freut sich sicher über deinen Besuch. Hat dir das erste Interview gefallen? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar!

XOXO

Sissi

 

Comments
9 Responses to “36 Fragen an … Nettie”
  1. Katari sagt:

    Super Interview 🙂 nur liegt Bremen und Hannover net in NRW 😀

    vlg Katari

    • Danke für dein Feedback! Aber, hihi … Niemand hat behauptet, dass Bremen und Hannover in NRW liegen: Ich schrieb ganz deutlich »… NACH langen Wanderjahren in NRW mit ihrem Ehemann und zwei Katzen in einem idyllischen Dörfchen zwischen Bremen und Hannover …«

      😉

      XOXO

      Sissi

  2. Kathrin Nöbel sagt:

    Ich habe Nettie und ihren Blog vor ca. nem halben Jahr für mich entdeckt….sie schreibt herrlich offen und direkt ohne jemandem Honig ums Maul zu schmieren..es macht immer wieder Spaß sie zu lesen! Man sieht an ihren Beiträgen das sie sich reinkniet und in der Materie steht. Immer wieder lässt sie uns ein bisschen in ihr Leben schauen und teilt lustiges aber auch trauriges mit uns. Vielen Dank für dieses interessante Interview, so ist sie mir wieder ein Stück näher gekommen. Ich freue mich auf viele schöne Beiträge von der lieben und sympathischen Nettie. Liebe Grüße Kathrin

  3. Swetlana Quint sagt:

    Ein tolles Interview habe es sehr gerne gelesen

  4. Annette sagt:

    Das war spaßig! ☺

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  1. […] mitten im Geschehen. Riesige Kartonberge türmten sich vor uns auf. Zum Glück war auch Nettie von → Netties Schnüffelecke schon vor Ort und gemeinsam machten wir uns ans Werk, all die vielen schönen Testprodukte aus […]



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Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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