Chiasamen von Davert bringen Energie - Bild: Sissi St. Croix

Chiasamen bringen Energie

Es gibt im Moment kein Vorbeikommen an dem »Superfood« schlechthin – Chiasamen sind in aller Munde! So auch in meinem. Doch was ist dran an den dunkelbraunen oder auch weißen Körnchen? Chiasamen stammen von einer einjährigen krautigen Sommerpflanze aus der Familie der Lippenblütler, die vom schwedischen Naturforscher Carl von Linné (* 23. Mai 1707 in Råshult bei Älmhult; † 10. Januar 1778 in Uppsala) irrtümlich Salvia hispanica – Spanischer Salbei – genannt wurde. Dabei war sie ursprünglich in Mesoamerika beheimatet, wo Chia von den Maya und Azteken als wichtige Heilpflanze und Grundnahrungsmittel angebaut und erst später von den spanischen Eroberern nach Spanien eingeschleppt wurde. Heute wird Chia nicht nur in Mexiko angepflanzt, sondern auch in weiten Teilen Südamerikas, Australiens und Südostasiens. In deutschen Gefilden hat sich ein Anbau aufgrund des zuweilen doch recht regnerischen Klimas als nicht wirtschaftlich erwiesen.

Die eingeweichten, gerösteten oder gemahlenen Samen dienten den mesoamerikanischen Hochkulturen als Stärkungsmittel: Die nahezu unbegrenzt haltbaren Körnchen sollten Kraft und Ausdauer verleihen und die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit fördern. Nicht zuletzt waren die Chiasamen aufgrund ihres geringen Gewichts leichtes essbares Marschgepäck mit einem hohen Sättigungsfaktor – geradezu ideal für die kriegerischen Völker der Maya und Azteken. Kein Wunder also, dass das aus der Aztekensprache Nahuatl stammende Wort Chia im Deutschen mit »Kraft« oder »Stärke« übersetzt wird. Andere Internetquellen übersetzen das Wort mit »ölig« oder »buttriges Ding«, was vielleicht als Hinweis auf ihren hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren interpretiert werden kann. Chiasamen bestehen nämlich zu über einem Drittel aus Fett und zählen somit zu den Ölsaaten.

 

Was können Chiasamen?

Klein, aber oho! Chiasamen enthalten zahlreiche gesunde Nährstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente wie Calcium, Magnesium, Eisen und Zink sowie Antioxidantien. Außerden sind sie reich an löslichen Ballaststoffen, welche den Abbau von Kohlenhydraten verlangsamen und dadurch bedeutend länger sättigen. Der hohe Ballaststoffanteil sorgt dafür, dass die Samenkörnchen innerhalb von nur wenigen Minuten das bis zu Zwölffache ihres eigenen Gewichts an Flüssigkeit aufnehmen können, wodurch sich das Volumen der Nahrung vergrößert. Das kannst du prima beim Abnehmen einsetzen: So macht ein Glas Saft mit Chiasamen wesentlich länger satt als ein Saft ohne die kleinen Körnchen. Und was ist mit dem Fett? Nun, Chiasamen stecken voller wertvoller Omega-3-Fettsäuren, die in einem optimalen Verhältnis zu den Omega-6-Fettsäuren vorliegen (3:1). Nicht zuletzt enthalten die Samen mit einem Proteinanteil von 20 Prozent doppelt so viel Eiweiß wie andere Ölsaaten oder Getreidesorten – eine gute Eiweißquelle also für die Vegetarier und Veganer unter uns.

Glauben wir der überlieferten Volksmedizin, dann genügt sogar bereits ein einziger Teelöffel Chiasamen, um einen Menschen für 24 Stunden mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen. Ausprobieren möchte ich das allerdings nicht – eine gesunde Ernährung ist und bleibt für mich immer noch eine ausgewogene, vollwertige und vor allem abwechslungsreiche Ernährung, die dem Körper alles gibt, was er braucht. Die kleinen »Wunderkörner« allein bringen es da nicht. Dennoch genieße ich nun seit rund einem Dreivierteljahr die positive Wirkung von Chiasamen auf mein körperliches (und damit auch seelisches) Wohlbefinden und möchte sie in meinem Ernährungsplan nicht mehr missen. Meine Lieblingschiasamen stammen übrigens von Anfang an vom Naturkostanbieter Davert, der mir erst kürzlich zusammen mit zwei weiteren tollen Produkten ein neues Packl zum Probieren zugeschickt hat:

 

Chiasamen von Davert in der 210-Gramm-Packung - Bild: Davert GmbH

 

Nährwerte und Analyseergebnisse, bezogen auf 100 Gramm:

Energie kJ/kcal: 1955 kJ/475 kcal
Fett: 33 g
davon gesättigte Fettsäuren: 3,2 g
davon einfach ungesättigte Fettsäuren: 2,1 g
davon mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 26 g
Kohlenhydrate: 2,3 g
davon Zucker: 0,5 g
Ballaststoffe: 40 g
Eiweiß: 22 g
Salz: 0,01 g

Quelle: → Davert

 

Wie wiege ich Chiasamen?

Chiasamen wurden im Jahre 2009 von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als »neuartige Lebensmittelzutat zur Verwendung in Broterzeugnissen mit einem Höchstgehalt von 5% Chiasamen« → genehmigt. Erst 2013 wurde auch der direkte Verkauf von verpackten Chiasamen an uns Verbraucher → erlaubt. Da sie somit in Europa noch nicht allzu lange auf dem Markt und dementsprechend eventuelle Neben- und Langzeitwirkungen kaum erforscht sind, wurde die empfohlene Tagesdosis dabei relativ gering angesetzt: Laut der Novel Food VO (EG) 258/97 und 2013/50/EU beträgt die maximale Tagesportion unbehandelter Samen 15 Gramm, während in Backwaren, Müslis und Co. sowie in Frucht-Nuss-Mischungen ein Höchstgehalt von zehn Prozent nicht überschritten werden darf.

So weit, so gut! Mein Päckchen von Davert enthält 14 Tagesportionen à 15 Gramm. Doch wie wiege ich die kleinen Kraftkörnchen? Ich besitze zwar eine antike Gewürzwaage, aber die möchte ich nur ungern im täglichen Küchengebrauch sehen. Im Internet sowie in den einschlägigen Büchern finden sich die unterschiedlichsten Angaben. Einige Quellen behaupten, dass ein gestrichener Teelöffel Chiasamen drei Gramm wiegt, andere benötigen dafür einen gehäuften Teelöffel. Wieder andere empfehlen gar das akribische Abzählen der nur rund zwei Millimeter großen Samen. Öhm … Nein! Abzählen? Ich bin doch nicht irre! Um auf die empfohlene Tagesportion von 15 Gramm zu kommen, braucht es scheinbar ganz verschiedene Esslöffel und definitiv alle Tassen im Schrank … Wie kommt es zu solch verwirrenden Aussagen? Ganz einfach: Zum einen sind Chiasamen ein Naturprodukt, das zwangsläufig nicht EU-genormt ist, zum anderen haben wir alle unterschiedliche Löffel in der Besteckschublade. Ich habe daher so lange mit meinen Löffeln und der schon erwähnten Waage experimentiert, bis ich den perfekten 15-Gramm-Löffel gefunden hatte.

 

Meine Chiasamen von Davert - Bild: Sissi St. Croix

Meine Chiasamen von Davert

 

Chiasamen im Sperrfeuer der Kritik:

Eigentlich klingen die prall mit Nährstoffen gefüllten Kraftkörnchen doch ideal für alle gesundheitsbewussten Menschen, oder? Und doch wetterte die unabhängige Medizinplattform → Gute Pillen – schlechte Pillen unlängst heftig gegen die unschuldigen kleinen Samen. Demnach seien Chiasamen »ein neues, relativ teures Lebensmittel ohne Eigengeschmack« (genau diese Geschmacksneutralität macht die Samen so vielseitig), eine Vermarktung als Superfood »Humbug« (da stimme ich den Autoren sogar zu – ist nicht jede gesunde Nahrung auf ihre Art ein Superfood?) und der Verkauf in teuren Portionsbeutelchen als Chia Shot unter dem Slogan »für mehr Vitalität und Wohlbefinden Geschäftemacherei«, da die Samen mit einem Kilopreis zwischen zehn und 50 Euro alles andere als preiswert seien. Mei, Werbung übertreibt nun mal gern ein bissl und die genannten Preise erscheinen mir doch arg überzogen: Ich habe für mein letztes 420-Gramm-Packl Chiasamen von Davert beim Bio-Händler meines Vertrauens knapp zehn Euro bezahlt, womit wir bei einem Grundpreis von 23,79 Euro für ein Kilo liegen. Damit bin ich aber auch einen Monat lang ausgekommen.

Richtig absurd wird die Kritik der Medizinplattform, wenn es um die nähere Betrachtung der in den Samen enthaltenen Nährstoffe geht. Denn was nützt es Veganern oder Menschen mit Laktoseintoleranz zu wissen, dass 15 Gramm Chiasamen nur so viel Eiweiß »wie neun Gramm Emmentaler Käse« enthalten – sollen sie jetzt Käse futtern, obwohl sie sich davor ekeln und/oder davon krank werden? Auch die beiden anderen Vergleiche hinken: Dieselbe Menge Vitamin C findet sich laut den Experten »in einem Portiönchen Apfel von zwei Gramm und die Menge an Magnesium steckt in zwei Scheiben Mischbrot.« Schön, doch niemand hat behauptet, dass Chiasamen besonders viel Vitamin C enthalten – dafür punkten sie aber mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin B und Niacin. Außerdem mag ich Mischbrot nicht besonders und denke, dass zwei Scheiben davon wesentlich mehr Kalorien enthalten als 15 Gramm meiner geliebten Chiasamen. Nachrechnen mag ich das jetzt nicht, möchte aber an dieser Stelle festhalten, dass ich es niemals schaffen würde, während einer Mahlzeit gleich zwei Scheiben Mischbrot zu vertilgen. Nie niemals nicht, um das nochmals zu betonen! Dafür rutschen die in meinem »Spätstücksaft« gequollenen Chiasamen quasi von allein hinunter.

Auf mich wirkt das Gemecker und Gemotze der ach so unabhängigen Medizinplattform wie unverhüllter Lobbyismus. Wer weiß, vielleicht steht schon das nächste »Superfood« am Start und irgendein Großkonzern möchte nun den Anbietern von Chiasamen das Leben schwer machen? Wundern würde es mich nicht. Viel wichtiger als solch oben zitierte Vergleiche finde ich die Beschäftigung mit den bereits bekannten Nachteilen, die Chiasamen – so wie andere Lebensmittel auch – haben können.

 

Risiken beim Genuss von Chiasamen:

Allergien: Wie jedes andere natürlich gewachsene Lebensmittel, warten auch Chiasamen mit Nebenwirkungen auf. Die Allergiker unter uns können davon sicher ein trauriges Liedchen singen, oder? Eingangs hatte ich schon erwähnt, dass Chia zur Familie der Lippenblütler gehört, in der sich unter anderem auch Salbei, Minze, Thymian und Rosmarin tummeln. Wenn du also allergisch auf eine dieser Pflanzen reagierst, könntest du möglicherweise ebenfalls allergisch auf Chiasamen sein. Gleiches gilt für die mit Raps, Rettich, Kresse und Kohl verwandte Würzpflanze Senf aus der Familie der Kreuzblütler – wenn dir beim Genuss von Senf unwohl wird, solltest du auf Chiasamen lieber verzichten oder zumindest vor dem Verzehr mit deinem Arzt oder Heilpraktiker sprechen.

Blähungen & Co.: Einige Menschen reagieren vielleicht empfindlich auf allzu viele Ballaststoffe oder sind es nicht gewohnt, große Mengen davon zu sich zu nehmen. Die Folge können dann Bauchschmerzen, Blähungen oder ein unangenehmes Völlegefühl sein. Einer Bekannten von mir ging es jahrelang so, wann immer sie ballaststoffreiche Nahrung zu sich nahm. Erst ein ausführliches Gespräch mit einem Heilpraktiker brachte Licht ins Dunkel: Mithilfe eines ausgeklügelten, auf sie abgestimmten Ernährungsplanes hat sie nach und nach den Anteil an Ballaststoffen in ihrer Nahrung gesteigert. Heute verzehrt sie ebenfalls täglich ihre 15 Gramm Chiasamen, verteilt diese Dosis aber vorsichtshalber auf mehrere Mahlzeiten und achtet darauf, dass sie immer genug Flüssigkeit mit den Samen zu sich nimmt.

Blutdruckveränderung und Blutverdünnung: Wer unter einem niedrigen Blutdruck leidet und/oder blutverdünnende Medikamente einnehmen muss, sollte aufgrund der blutdrucksenkenden, blutverdünnenden Wirkung von Chiasamen vor dem Verzehr ein mögliches gesundheitliches Risiko mit seinem Arzt besprechen.

Angst haben musst du jetzt aber nicht! Jede Pflanze, jeder Kräutertee, jedes Gewürz besitzt eine gewisse Wirkung auf unseren Körper. Was dem einen gut tut, kann den anderen krank machen. Schon Paracelsus wusste: »Alle Ding‘ sind Gift und nichts ohn‘ Gift – allein die Dosis macht, das ein Ding‘ kein Gift ist.« Im Zweifelsfall bitte immer den Arzt fragen.

 

Chiasamen in der Küche:

Chiasamen sind echte Allrounder und lassen sich in der Küche vielfältig verwenden. Wie Amaranth, Quinoa und Buchweizen gehören sie zum sogenannten Pseudogetreide und können wie Getreide verarbeitet werden. Aufgrund ihres neutralen Geruchs und Geschmacks – und je nach persönlicher Vorliebe – lassen sich mit Chiasamen unzählige Rezepte aufpeppen und natürlich auch jede Menge neuer Rezepte kreieren. Im Folgenden stelle ich dir ein paar ausgewählte Klassiker für Chia-Einsteiger vor.

Chia-Gel: Chiasamen in einem Verhältnis von 1:6 mit Wasser, Pflanzenmilch oder frisch gepresstem Saft vermischen und die Mixtur in einem verschlossenen Gefäß beliebig lange (Minuten, Stunden oder über Nacht) im Kühlschrank quellen lassen. Das entstandene Gel ist extrem sättigend und dient als Grundlage für Smoothies und Rezepte. Du kannst es aber auch pur essen und/oder mit Gewürzen verfeinern und mit Früchten garnieren. Im Kühlschrank hält es sich bis zu drei Wochen, ich empfehle aber, es noch am selben Tag zu verzehren und lieber bei Bedarf frische Portionen anzusetzen.

Chia-Saft: Mein allerliebster »Spätstücksaft«, wenn ich am selben Tag nicht noch Rezepte mit Chiasamen auf dem Küchenplan habe! Einfach einen gestrichenen Esslöffel Chiasamen in 350 Milliliter frisch gepressten Fruchtsaft einrühren, fünf bis zehn Minuten quellen lassen und mit einem Strohhalm genießen. Funktioniert ebenso gut mit Smoothies.

Chia Fresca: Das klassische mexikanische Erfrischungsgetränk im Sommer. Einen gestrichenen Esslöffel Chiasamen in 350 Milliliter kaltes Wasser einrühren und mit einem Spritzer Zitronen- oder Limettensaft verfeinern. Nach Belieben mit Sirup, Agavendicksaft oder Honig abschmecken und sofort trinken, damit die Samen nicht quellen.

Chia-Pudding: Pudding mal anders. Vier Esslöffel Chiasamen mit 250 Milliliter Pflanzenmilch in eine Schüssel geben und rund zwei Stunden ziehen lassen. Süßfische und Gewürzfreunde wie ich geben vorher noch Vanille, Zimt oder Ahornsirup hinzu und servieren den Pudding mit frischem Obst. Am besten einfach mal selbst ausprobieren, was dir am besten schmeckt!

Chia-Marmelade: Rund 200 Gramm frische Früchte zusammen mit zwei Esslöffeln Chiasamen sowie einem Esslöffel Süßungsmittel (Ahornsirup, Agavendicksaft, Honig …) im Mixer pürieren und nach Belieben mit Vanilleextrakt und/oder Limettensaft abschmecken. Die Mischung in ein sauberes Marmeladenglas geben, dieses verschließen und mindestens zwei Stunden (besser: über Nacht) im Kühlschrank quellen lassen.

Natürlich gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, Chiasamen in der gesunden Küche einzusetzen. Im Verhältnis 1:1 machen sie sich gemahlen beispielsweise ganz wunderbar als Mehlersatz für alle, die an einer Glutenunverträglichkeit leiden. Veganer vermischen einen Esslöffel Chiasamen mit drei Esslöffeln Wasser pro Ei und gewinnen so einen tierleidfreien Eiersatz. Zuguterletzt sollen Chiasamen besonders keimfreudig sein und sich kinderleicht zu Sprossen heranzüchten lassen. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert und starte daher morgen meinen ersten Selbstversuch. Natürlich werde ich dir dann über meine gärtnerischen Ergebnisse berichten! Nachtrag vom Juni 2016: Ich habe nun wiederholt Chiasamen ausgesät. Leider sind mir die zarten Sprosssen jedes Mal verbrannt. Kein Wunder: Mein Garten bekommt Südsonne. Ich bleibe aber am Ball bzw. am Chisamen. Aufgeben gilt nicht!

 

Mein »Spätstücksaft« mit Chiasamen von Davert - Bild: Sissi St. Croix

Mein »Spätstücksaft« mit Chiasamen von Davert

 

Bananenschneckerls Resümee:

Ich liebe, liebe, liebe meine Chiasamen von Davert aus ökologischem Landbau! Sie quellen schneller und besser als die Chiasamen anderer von mir ausprobierter Marken und sind darüber hinaus »geduldiger« bei meinen Küchenexperimenten. Nicht zuletzt fördern sie aufgrund ihrer hohen Nährstoffdichte mein Wohlbefinden, was sich bei mir insbesondere an gesünderen Haaren und festeren Fingernägeln sowie ganz allgemein mehr »Frauenpower« in meinem stressigen Alltag bemerkbar macht. Kaufen kannst du die Nährstoffbömbchen im Körnchenformat ab 4,99  Euro für 210  Gramm in Reformhäusern, Naturkostläden und Bio-Supermärkten sowie in den einschlägigen Onlineshops.

Wenn du jetzt Appetit auf mehr bekommen hast, solltest du unbedingt einen Blick auf die Website des → Bio-Traditionsunternehmens werfen: Dort findest du viele leckere Rezepte rund um die großartigen Davert-Produkte. Auch ein Besuch der → Facebook-Seite von Davert ist stets der Mühe wert. Und da ich von Davert nicht nur zwei weitere Produkte – das Chia-Topping Cranberry-Vanille und das Hafer-Frühstück Traube-Kakao mit Kakao-Nibs -, sondern auf Nicoles → Bloggertreffen auch das Hafer-Frühstück Dattel-Vanille mit Hanf bekommen habe, darfst du dich auf weitere Davert-Produktvorstellungen freuen. Die werden dann auch nicht ganz so lang – versprochen!

Kennst du die Produktwelt von Davert schon? Und wenn ja, was stellst du mit den feinen Chiasamen an? Ich freue mich wie immer über deine Rückmeldungen und Kommentare!

XOXO

Sissi

 

Comments
8 Responses to “Chiasamen bringen Energie”
  1. Ilsa sagt:

    Kann ich die Chia-Marmelade auch mit eingelegten Früchten zubereiten? Jetzt im Winter sind die ja eher schlecht zu bekommen, wenn ich nicht auf Südfrüchte ausweichen will.

    LG

    Ilsa

    • Lustig, dass du fragst! Just heute möchte ich weihnachtlich abgeschmeckte Blaubeermarmelade mit Chiasamen machen. Das klappt mit Blaubeeren aus dem Glas wunderbar. Wichtig ist nur, deine Wunschfrüchte gründlich zu pürieren.

      XOXO

      Sissi

  2. Din sagt:

    Ich liebe Chia Samen einfach und habe auch bis jetzt nur positive Erfahrungen gemacht. Als Erfrischung zwischendurch, am Morgen oder nach dem Training mag ich sie gern in meinen Getränken.

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  1. […] → Instagram schon mitbekommen, wie sehr ich meinen »Spätstücksaft« mit gequollenen → Chiasamen von Davert liebe. Heute möchte ich dir ein paar weitere leckere und gesunde Produkte des […]

  2. […] Naschlustige: – 1 Eigelb vom frei umherlaufenden Bio-Huhn (alternativ: → Chia-Gel) – 200 g Honig von glücklichen summenden Bienen wie z. B. den Bienen unseres […]

  3. […] war ein Anfang! Zum Glück erinnerte ich mich daran, bei irgendeinem Foodblogger mal Marmelade aus → Chisamen gesehen zu haben. Für langwierige Recherchen im Netz blieb mir keine Zeit. Also schmiss ich die […]



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Sissi ist ein echter Workaholic und als Lifestyle Scout stets auf den Spuren der neuesten Trends unterwegs. Könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Wahlmünchnerin allerdings mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken - ihr Tablet immer in Reichweite. Als Autorin und Bloggerin liegen ihr die Themen gesunde Ernährung und Naturkosmetik besonders am Herzen. Schminktechnisch bleibt sie sich bei aller Liebe zu Trends seit Jahren treu. Ihr Markenzeichen: ein roter Lippenstift.

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